HT USA 2 Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Otto Hermann Stegmann seit 8.4.2026 | Liquidator |
Frédéric Martin Engelmann seit 27.3.2026 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Albert BehlerHTH Hamburg Trust Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HT Consulting GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen der Gesellschaft Die Gesellschaft wurde am 11. November 2009 mit Urkundenrollennummer UR-Nr. 3783/2009 DI des Notars Dr. Robert Diekgräf, Hamburg, gegründet und am 24. November 2009 unter der Firma Hamburg Trust Consulting HTC GmbH (im Folgenden "HTC" oder "Gesellschaft") im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111691 eingetragen. Mit Gesellschafterbeschluss vom 11. November 2021 wurde die Firma in HT Consulting GmbH geändert. Die Gesellschaft besitzt seit dem Jahr 2010 die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin"), Finanzdienstleistungen gemäß §§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1, 1a und 2 KWG unter Beachtung bestimmter Beschränkungen gemäß § 32 Abs. 2 Satz 2 KWG erbringen zu dürfen. Mit Inkrafttreten des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) und der Verordnung (EU) 2019/2033 (im Folgenden "Investment Firms Regulation" oder kurz "IFR") am 26. Juni 2021 sowie den gleichzeitig in Kraft tretenden Änderungen des KWG unterliegt die HTC nunmehr dem WpIG und der IFR und somit nicht mehr dem KWG. Die HTC ist somit ab dem 26. Juni 2021 ein Wertpapierinstitut gemäß § 2 Abs. 1 WpIG (vorher Finanzdienstleistungsinstitut). Das WpIG differenziert in kleine, mittlere und große Wertpapierinstitute. Kleine Wertpapierinstitute müssen gemäß § 2 Abs. 16 WpIG die Bedingungen gemäß Art. 12 Abs. 1 IFR erfüllen. Hierbei handelt es sich um insgesamt neun quantifizierbare Bedingungen, die kumulativ zu erfüllen sind. Aufgrund der Ausgestaltung der Bedingungen ist die HTC als kleines Wertpapierinstitut zu qualifizieren. Die der Gesellschaft gemäß der oben genannten KWG-Vorschriften erteilte Erlaubnis zur Erbringung der Anlagevermittlung, Anlageberatung und Abschlussvermittlung, gilt gemäß der Übergangsvorschrift in § 86 Abs. 1 WpIG als erteilt. Die bisherige Erlaubnis nach § 32 KWG ist insoweit gegenstandslos. Alleinige Gesellschafterin der HTC ist am Bilanzstichtag die HTH Hamburg Trust Holding GmbH, Berlin. 2. Gesamtwirtschaftliches Umfeld Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage stellt sich zum Jahreswechsel 2023/24 im Zuge der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen weiterhin sehr herausfordernd dar: Das Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresende nach ersten, vorläufigen Informationen des Statistischen Bundesamtes preis-, saison- und kalenderbereinigt um rund 0,25 % gegenüber dem Vorquartal gesunken. Für das Gesamtjahr ergibt sich damit ein Rückgang des BIP um 0,3 %. Dieses Ergebnis war weitgehend erwartet worden. Insbesondere der private Konsum ist im vergangenen Jahr aufgrund der nachwirkenden Kaufkraftverluste und der Kaufzurückhaltung, auch im Zuge der erhöhten Unsicherheit infolge der geopolitischen Konflikte, preisbereinigt um 0,8 % zurückgegangen. Damit lag er immer noch etwas unter dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Auch die staatlichen Konsumausgaben waren mit -1,7 % gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Darin spiegelt sich die Normalisierung der Staatsausgaben nach der deutlichen Ausweitung während Corona-Pandemie. Die Bruttoanlageinvestitionen gingen mit -0,3 % etwas zurück, vor allem da die Bauinvestitionen infolge der gestiegenen Finanzierungs- und Materialkosten im Jahresdurchschnitt 2023 preisbereinigt erneut um rund zwei Prozent sanken. Dagegen konnten die Investitionen in Maschinen und Anlagen mit +3,0 % deutlich zulegen. Dazu dürften neben den immer noch hohen Auftragsbeständen und der guten Eigenkapitalausstattung der Unternehmen auch steigende - durch staatliche Maßnahmen gestützte - Investitionen in die Transformation beigetragen haben. Die Exporte nahmen infolge der schwachen Nachfrage aus dem Ausland um 1,8 % ab. Die Importe fielen im Zuge der schwachen Binnennachfrage mit -3,0 % sogar noch kräftiger, weshalb der Außenhandel rechnerisch +0,6 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum beitrug. Der Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der konjunkturellen Schwächephase robust; die Erwerbstätigkeit nahm im Jahresverlauf weiter zu (+0,7 %) und erreichte im Jahresdurchschnitt 2023 einen historischen Höchststand von knapp 46 Mio. Personen. 3. Entwicklung des Immobilienmarkts Deutschland bildet bei der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung das Schlusslicht der Eurozone. Andere Länder leiden ebenfalls unter den kräftig gestiegenen Zinsen, durchlaufen aber keine Rezession. Strukturelle Hemmnisse wie Bürokratie, Demografie, Energiepreise oder Infrastrukturmängel bremsen die Wirtschaft. Es wird kaum investiert, wichtigen Branchen wie Automobil, Bau oder Chemie fehlen Aufträge. Diese Faktoren bremsen den Anfang 2022 noch florierenden Immobilienmarkt. Bis dahin halfen die niedrigen Zinsen, die nach Leitzinserhöhungen um mehr als 4 Prozentpunkte aber nicht nur zur Belastung wurden, sondern zugleich das Anlagespektrum der Investoren vergrößerten. Außerdem verändern E-Commerce und Homeoffice den Immobilienbedarf. Zugleich muss der Gebäudebereich als einer der Hauptverursacher von Treibhausgasen erhebliche Mittel in die Immobiliensanierung investieren. Sinkende Bewertungen und fallende Kurse von Immobilienaktien sind die Folge. Einige große Projektentwickler mussten bereits Insolvenz anmelden, während Neubauprojekte reihenweise gestoppt werden. Zum Jahresabschluss 2023 bilanziert das Transaktionsvolumen in Deutschland insgesamt 31,7 Milliarden Euro - ein Minus von 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit schließt 2023 als das schlechtestes Investmentjahr seit 2011 und sogar um 58 Prozent unter dem 10-Jahres-Schnitt. Im Dezember konnten zwar noch einige Transaktionen ins Ziel gebracht werden und im Zuge der Stabilisierung der Zinshöhen wurde am Markt auch wieder etwas mehr Aktivität registriert - von einer klassischen Jahresendrally war allerdings weit und breit nichts zu sehen. Dies belegen auch die Zahlen: Mit knapp 8,8 Milliarden Euro Transaktionsvolumen im vierten und zwar auch stärksten Quartal des Jahres liegt der Beitrag der letzten drei Monate zum Gesamtjahresergebnis bei nur 28 Prozent. Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre kam ein viertes Quartal auf 33 Prozent. 4. Geschäftsentwicklung Mit der HT Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH ("HT KVG") wurde ein Personalgestellungsvertrag für die personelle Unterstützung bei der Erfüllung von Aufgaben im Vertrieb vereinbart und auch im Jahr 2023 unverändert fortgeführt. Der Rahmen-Vertrag ("Placement Service and Broker Oversight Agreement") mit der Paramount Group ("Paramount") wurde mit Wirkung zum 30. Juni 2021 angepasst und um die Vermittlung von sogenannten Joint Venture-Beteiligungen ergänzt. Mit Wirkung zum gleichen Datum wurde eine entsprechende Vertriebsvereinbarung ("Distribution Agreement") für diese Finanzinstrumente abgeschlossen. Ein Teil der Kosten der Gesellschaft werden mittels Vereinbarungen mit der HT KVG und Paramount weiterbelastet. Die Gesellschaft konnte auch im Jahr 2023 ein positives Ergebnis erzielen. 5. Lage der Gesellschaft Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren bei der HTC sind das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sowie die Liquidität. Die HTC hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von 194,1 Tsd. Euro (Vorjahr: 56,0 Tsd. Euro) abgeschlossen. Die Provisionserträge verringern sich von 617,4 Tsd. Euro im Jahr 2022 auf 180,0 Tsd. Euro im Berichtsjahr. Den Provisionserträgen stehen Provisionsaufwendungen in Höhe von 0,00 Tsd. Euro (Vorjahr: 85,0 Tsd. Euro) gegenüber. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen reduzierten sich von 787,1 Tsd. Euro im Jahr 2022 auf 595,7 Tsd. Euro im Geschäftsjahr. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den Personalaufwand zurückzuführen. Die anderen Verwaltungsaufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus Versicherungsprämien und Prüfungskosten für den Jahresabschluss und die interne Revision zusammen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von rd. 27 Tsd. Euro (Vorjahr: 166,9 Tsd. Euro) beinhalten weiterbelastete Sach- und Personalkosten der Schwestergesellschaften HT Group GmbH ("HT Group"), Hamburg, HT KVG und HT Immobilien Management GmbH ("HTI"), Hamburg. Über Personalgestellungs- und Sachkostenumlageverträge stellen die HT Group, HT KVG und HTI das Personal und die Betriebsausstattung für die für den Geschäftsbetrieb der HTC erforderlichen Funktionen und Leistungen auf vertraglicher Basis zur Verfügung. Die Bilanzsumme erhöht sich von 623,01 Tsd. Euro im Vorjahr auf 771,3 Tsd. Euro zum Jahresende, was im Wesentlichen auf eine Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen im Geschäftsjahr zurückzuführen ist. Die HTC weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital in Höhe von 623,7 Tsd. Euro (Vorjahr: 429,6 Tsd. Euro) aus. Die Gesellschaft verfügte über liquide Mittel in Höhe von 619,5 Tsd. Euro (Vorjahr: 403,8Tsd. Euro). Die HTC war im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. 6. Chancen- und Risikobericht 6.1. Marktchancen Die Marktlage 2023 hat sich gegenüber 2022 weiter eingetrübt. Aufgrund des Ukraine-Kriegs, der hohen Baukosten und des weiteren Zinsanstiegs stand das Jahr aus Perspektive der Immobilienbranche vor großen Herausforderungen. In Kooperation mit der HansaInvest hat die HT-Gruppe einen luxemburgischen Special-Opportunity Funds aufgelegt. In dem Vehikel nimmt die HTC eine beratende Funktion ein, die Gewinnung von Investoren ist dabei die Hauptaufgabe. Die HTC bietet als kleines Wertpapierinstitut eine wertvolle Plattform und damit die Chancen auf die Vermittlung alternativer Produkte sowie der Anlagevermittlung von Finanzinstrumenten. 6.2. Risikomanagement Das Risikomanagement bei der HTC sorgt dafür, dass Chancen und Risiken systematisch erfasst, bewertet, gesteuert, überwacht und kommuniziert werden. Ziel ist es, möglichst frühzeitig Informationen über Risiken und Potenziale sowie ihre finanziellen Auswirkungen zu gewinnen und so zu steuern, dass der Fortbestand der HTC nicht gefährdet wird. Die Gesamtverantwortung trägt die Geschäftsleitung. Das Risikomanagement der HTC basiert auf den Anforderungen des § 41 Satz 1 Nr. 1-3 WpIG sowie der §§ 43 Abs. 1 und 45 Abs. 1 WpIG an die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen über eine ordnungsgemäße interne Unternehmensführung. Hiernach hat die HTC als kleines Wertpapierinstitut ein angemessenes Risikomanagementsystem zu unterhalten. Die spezifische Ausgestaltung des Risikomanagementsystems erfolgt durch die von der BaFin erlassenen Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Finanzdienstleistungsinstituten (MaRisk), welches in diesem Zusammenhang weiterhin anzuwenden ist. Das Risikomanagement der Gesellschaft beinhaltet neben der Sicherstellung und Überwachung von internen Kontrollverfahren und Kontrollsystemen die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Risikomanagementprozesses, insbesondere durch Einrichtung wirksamer Verfahren zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung sowie Überwachung und Kommunikation der Risiken und möglichen Risiken, denen die HTC ausgesetzt ist oder die HTC für andere darstellt. Gemäß § 41 Satz 1 Nr. 2 WpIG sowie den MaRisk hängt die Ausgestaltung des Risikomanagements von der Art, dem Umfang, der Komplexität und dem Risikogehalt der Geschäftstätigkeit ab. Angemessenheit und Wirksamkeit der Ausgestaltung des Risikomanagements werden von der Geschäftsleitung regelmäßig überprüft. 6.3. Wichtige Chancen- und Risikokategorien Der Eintritt der nachfolgend beschriebenen Einzelrisiken kann für sich oder zusammen mit anderen Umständen die Geschäftstätigkeit der HTC beeinträchtigen und nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft entfalten. Die aufgeführten Risiken könnten nicht die einzigen Risiken sein, denen die Gesellschaft ausgesetzt ist. Weitere Risiken, die gegenwärtig nicht bekannt sind oder die jetzt noch als unwesentlich eingeschätzt werden, könnten die Geschäftstätigkeit ebenfalls belasten. Im Folgenden werden die Einzelrisiken dargestellt. 6.3.1. Operationelle Risiken Ein operationelles Risiko ist definiert als Verlustrisiko, das aus unzureichenden internen Prozessen, menschlichem Versagen oder Systemversagen oder aus externen Ereignissen resultiert. Eingeschlossen sind Rechts-, Dokumentations- und Reputationsrisiken sowie Risiken, die auf die betriebenen Abrechnungs- und Bewertungsverfahren zurückgehen. Personal Die Fähigkeiten und die Motivation der durch die HTC in Anspruch genommenen Mitarbeiter der HT KVG, HTI sowie der HT Group sind ein entscheidender Faktor für den Erfolg der HTC. Es besteht das Risiko, durch Fluktuation Fähigkeiten und Netzwerke zu verlieren sowie für Vakanzen nicht rechtzeitig ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Durch die genannten Risiken gingen Wettbewerbsvorteile verloren. Rechtliche und regulatorische Risiken Die HTC als kleines Wertpapierinstitut agiert weiterhin in einer mit hohen und weiter steigenden regulativen Anforderung verbundenen Geschäftsfeld. Dies gilt auch für die regulatorischen Anforderungen, die im Geschäftsbereich der Kunden existieren. Die mit der Regulierung verbundenen aufsichtsrechtlichen und administrativen Anforderungen werden wiederkehrend mit höheren Aufwendungen für die HTC verbunden sein, die das Jahresergebnis belasten. Um rechtlichen und regulatorischen Risiken zu begegnen, investiert die HTC in rechtliche und aufsichtsrechtliche Beratung sowie die laufende Fortbildung der in Anspruch genommenen Mitarbeiter. 6.3.2. Marktrisiken Die HTC ist grundsätzlich den allgemeinen Marktrisiken ausgesetzt. Die allgemeinen Marktrisiken gelten beispielsweise für den Forderungsbestand gegenüber Kunden oder täglich fällige Forderungen gegen Kreditinstitute. Zudem ist die HTC grundsätzlich dem Risiko ausgesetzt, dass die Nachfrage für die durch sie vermittelten Produkte sinkt. Die mit den Produktanbietern bestehenden Vertriebsverträge sind derart strukturiert, dass ein diesbezügliches Kostenrisiko für die HTC vermieden bzw. verringert wird. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr 2023 die hohe Inflation und der Zinsanstieg. Die HTC ist jedoch keinem nennenswerten Zinsänderungsrisiko unterworfen. Marktrisiken aus Fremdwährung bestehen nur in unwesentlichem Umfang. 6.3.3. Adressatenausfall- und Auslagerungsrisiken Adressatenausfallrisiken bestehen im Wesentlichen darin, dass von der HTC beauftragte Dienstleister geschuldete Leistungen nicht vertragsgemäß erbringen. Aufgrund der Art der ausgelagerten Dienstleistungen können diese Leistungen kurzfristig anderweitig bezogen werden, sodass sich hieraus kein wesentliches Risiko ergibt. Das Adressausfallrisiko in Bezug auf den Forderungsbestand der HTC ist ebenfalls unwesentlich, da Forderungen im Wesentlichen aus Vermittlungsgeschäften resultieren und kurzfristig realisiert werden. Derzeit wird nicht davon ausgegangen, dass der Krieg in der Ukraine auf die wirtschaftliche Situation der Fonds bzw. Emittenten und der beauftragten Dienstleister im folgenden Geschäftsjahr Auswirkungen hat. Diese Einschätzung wird jedoch laufend überprüft. 6.3.4. Liquiditätsrisiken Es besteht das Risiko, dass die HTC ihren Verpflichtungen durch (kurzfristige) Liquiditätsengpässe nicht nachkommen kann. Die Entwicklung der Liquidität wird laufend im Rahmen des Monatscontrollings der Gesellschaft anhand von Budgetvergleichen und der Erstellung eines fortlaufenden Forecast überwacht. Die HTC verfügte zum Abschlussstichtag über eine ausreichende Liquidität in Höhe von 619,5 Tsd. Euro und war im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Ausblick Die Geschäftsentwicklung der HTC ist weiterhin im Wesentlichen von den in der HT KVG und in der Paramount Group geplanten Fondsprodukten abhängig. Derzeit ist die Nachfrage nach Immobilienfonds auf einen historisch niedrigen Stand. Jedoch bieten fallende Immobilienbewertungen Chancen für neue Anlageprodukte. Folgerichtig wurde in Zusammenarbeit mit der HansaInvest der luxemburgische Special Opportunity Funds aufgelegt. Der Vertrieb der Anteile wird auch über die HTC erfolgen. Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen kann die Gesellschaft angemessene Kosten an ihre Vertragspartner weiterbelasten. Etwaigem Aufwand für Vermittlungsprovisionen stehen Provisionsansprüche gegen die jeweiligen Fonds oder Emittenten gegenüber. Vor diesem Hintergrund ist auch ohne neue Vermittlungsgeschäfte mit einem annähernd ausgeglichenen Jahresergebnis sowie einer stabilen Liquiditätslage für das Geschäftsjahr 2024 zu rechnen.
Hamburg, den 31. Mai 2024 Christoph Horbach Paul Hillmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
sonstige BerichtsbestandteileANHANG für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die HT Consulting GmbH (im Folgenden HTC GmbH) ist mit Inkrafttreten des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG) zum 26. Juni 2021 ein Wertpapierinstitut gemäß § 2 Abs. 1 WpIG (vorher Finanzdienstleistungsinstitut). Die der Gesellschaft von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 20. August 2010 erteilte Erlaubnis nach § 32 KWG, zur Erbringung von Finanzdienstleistungen, gilt gemäß der Übergangsvorschrift in § 86 Abs. 1 WpIG als erteilt. Der Jahresabschluss der HTC GmbH ist nach den allgemeinen und den spezifisch bankrechtlichen Vorschriften (§ 340 ff. HGB), den Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Gliederung und der Ausweis der Posten der Bilanz entspricht dem Formblatt 1 der RechKredV. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach Formblatt 3 der RechKredV in Staffelform aufgestellt. Der Anhang wurde nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt, unter Beachtung der Besonderheiten des § 340a HGB sowie des Abschnitts 5 der RechKredV. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Forderungen an Kreditinstitute und an Kunden sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Ansätze der Verbindlichkeiten erfolgen zum Erfüllungsbetrag. Zur Abdeckung von ungewissen Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und angemessenen Umfang mit dem Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind zum Nennwert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 34.619,46 Euro beinhalten Forderungen aus im Folgejahr abziehbarer Vorsteuer von 1.724,11 Euro, Forderungen aus Kreditkartenabrechnung von 177,16 Euro, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen von 32.317,08 Euro, sowie Forderungen aus Kostenumlage gegenüber verbundenen Unternehmen von 401,11 Euro (Vorjahr gesamt: 100.084,63 Euro, davon 1.362,74 Euro Forderung aus im Folgejahr abziehbarer Vorsteuer, 230,00 Euro KFZ Steuerforderung, 396,67 Euro Forderung aus KFZ Leasing, 917,65 Euro Umsatzsteuerforderung 2022, sowie 97.177,57 Euro Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 9.127,19 Euro eine Restlaufzeit von bis zu drei Monaten und in Höhe von 25.492,27 Euro eine Restlaufzeit von bis zu sechs Monaten (Vorjahr: 858,69 Euro Restlaufzeit bis zu drei Monaten, 38.808,29 Euro Restlaufzeit bis zu sechs Monaten und 60.417,65 Euro Restlaufzeit bis zu einem Jahr). Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Die Position beinhaltet Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 10.798,37 Euro mit einer Restlaufzeit von bis zu sechs Monaten (Vorjahr 58.179,90 Euro, davon 3.141,74 Euro Restlaufzeit von bis zu drei Monaten und 55.038,16 Euro Restlaufzeit von bis zu sechs Monaten). Besondere Sicherheiten wurden nicht vereinbart. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 28.051,47 Euro (Vorjahr 73.960,02 Euro) beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 17.967,65 Euro (davon 11.538,10 Euro Restlaufzeit bis zu drei Monaten und 6.429,55 Euro Restlaufzeit bis zu sechs Monaten; Vorjahr 66.346,26 Euro, davon 6.843,63 Euro Restlaufzeit bis zu drei Monaten, 59.500,00 Euro Restlaufzeit bis zu sechs Monaten, 2,63 Euro Restlaufzeit bis zu einem Jahr), aus Lohn-/Kirchensteuer in Höhe von 9.710,92 Euro (Restlaufzeit bis zu drei Monaten; Vorjahr 7.613,76 Euro, Restlaufzeit bis zu drei Monaten), sowie aus Umsatzsteuer 2023 in Höhe von 372,90 Euro (Restlaufzeit bis zu einem Jahr; Vorjahr 0,00 Euro). Rückstellungen Der Posten andere Rückstellungen in Höhe von insgesamt 67.220,00 Euro (Vorjahr 61.268,00 Euro) setzt sich zusammen aus eine sonstigen Rückstellungen für Erstellung der Finanzbuchhaltung von 540,00 Euro, für Urlaubsrückstellung von 22.600,00 Euro, sowie für Kosten der Jahresabschlusserstellung/-prüfung/-veröffentlichung von 44.080,00 Euro (Vorjahr Rückstellung für Erstellung der Finanzbuchhaltung von 510,00 Euro, Urlaubsrückstellung von 16.000,00 Euro, Rückstellungen für Kosten der Jahresabschlusserstellung/ -prüfung/-veröffentlichung und interne Revision von 44.758,00 Euro). Gewinn- und Verlustrechnung Provisionserträge Die Provisionserträge von 180.000,00 Euro betreffen Erträge aus Personalgestellung und im Zusammenhang mit Anteilsvermittlung (Vorjahr 617.489,75 Euro). Sonstige betriebliche Erträge Die Sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 678.568,91 Euro (Vorjahr 478.424,64 Euro) betreffen im Wesentlichen die Weiterberechnung von Sachkosten. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 26.982,01 Euro (Vorjahr 166.853,35 Euro) enthalten ausschließlich Weiterberechnungen von Personal- und Sachkosten. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Der Posten "Sonstige betriebliche Erträge" enthält in Höhe von 1.312,50 Euro Erträge aus der Anpassung einer Kostenumlage aus dem Vorjahr. Der Posten "Allgemeine Verwaltungsaufwendungen" enthält in Höhe von 3.499,88 Euro die Vorjahre betreffende Aufwendungen, insbesondere zur BaFin-Umlage 2022 sowie zur Erstellung des Jahresabschlusses/der Steuererklärungen 2022. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen Im Posten allgemeine Verwaltungsaufwendungen von insgesamt 595.715,85 Euro (Vorjahr 787.109,25 Euro) sind Personalaufwendungen in Höhe von 377.213,80 Euro (Vorjahr 610.672,75 Euro) sowie "andere Verwaltungsaufwendungen" in Höhe von 218.502,05 Euro (Vorjahr 176.436,50 Euro) enthalten. Die Position "andere Verwaltungsaufwendungen" beinhaltet als wesentliche Positionen Beratungsaufwand in Höhe von 56.341,43 Euro, Reisekosten in Höhe von 83.856,04 Euro, Versicherungsaufwand in Höhe von 20.866,68 Euro, sowie Kfz-Kosten in Höhe von 9.897,54 Euro. Des Weiteren sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 3.499,88 Euro enthalten. Ergänzende Angaben Angaben zum Wertpapierinstitut Das Wertpapierinstitut ist unter der Firma HT Consulting GmbH im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nr. HRB 111691 mit Sitz in Hamburg eingetragen. Geschäftsleitung Zu Geschäftsleitern waren im Geschäftsjahr 2023 die folgenden Personen bestellt: Herr Oliver Priggemeyer (bis 11.01.2023) Geschäftsführer Herr Christoph Horbach Geschäftsführer Herr Paul Philip Hillmann (ab 28.09.2023) Geschäftsführer Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsleiter wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Am Abschlussstichtag bestanden keine Kredite an die Geschäftsleitung. Liste der Gesellschafter Das gezeichnete Kapital beläuft sich zum Abschlussstichtag auf 50.000,00 Euro und wird von der HTH Hamburg Trust Holding GmbH, Berlin, gehalten. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Das Wertpapierinstitut beschäftigte im Jahresdurchschnitt einen Mitarbeiter. Dieser war Geschäftsleiter. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen und keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar für Jahresabschlussprüfung beträgt netto 29.680,00 Euro (Honorar zzgl. Auslagen) netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Gegenüber Dritten erbrachte Dienstleistungen Das Wertpapierinstitut hat die Erlaubnis gegenüber Dritten folgende Dienstleistungen zu erbringen:
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus einem laufenden Leasingvertrag hat die Gesellschaft zum 31.12.2023 finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 18.694,00 Euro (zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer) mit einer Restlaufzeit bis zu drei Jahren. Bilanzgewinn Der Bilanzgewinn zum Bilanzstichtag in Höhe von 308.747,68 Euro enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von 114.604,40 Euro (Vorjahr: im Bilanzgewinn enthaltener Gewinnvortrag 58.571,61 Euro). Vorgänge von besonderer Bedeutung § 285 Nr. 33 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung im Sinne § 285 Nr. 33 HGB sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung, die über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 beschließt, vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 31. Mai 2024 Christoph Horbach Paul Philip Hillmann Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HT Consulting GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HT Consulting GmbH, Hamburg,- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HT Consulting GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Institute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tat sächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschborn/Frankfurt am Main, 31. Mai 2024 EY
GmbH & Co.KG
Heist, Wirtschaftsprüfer Lattwein, Wirtschaftsprüfer |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Reisebüros
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Live-Musikspielstätten, Musikclubs und ähnliche soziokulturelle Zentren
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Allgemeine Gebäudereinigung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen