A 1 Autobahn Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBetrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kerstin Gärtner seit 28.10.2025 | Prokura |
Thorsten Krawetzki seit 28.10.2025 | Prokura |
Marco Schünemann seit 17.2.2025 | Geschäftsführer |
Jörg Rosenhöfer seit 25.1.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
SBS Strabag Bau Holding Service GmbH | 100.00% |
STRABAG SE | 0.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TPA GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023(HRB 19152, Amtsgericht Köln)Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Köln, 28.03.2024 Bernd Nolle Jörg Rosenhöfer Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Köln, 28.03.2024 Bernd Nolle Jörg Rosenhöfer Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die TPA GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter der HRB 19152 eingetragen und hat ihren Firmensitz in Köln. Der Jahresabschluss wird nach den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG erstellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB und nimmt bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2, S. 1 bis 3 HGB in Anspruch. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wurde. Abweichend vom gesetzlichen Gliederungsschema werden die sonstigen Steuern gesondert unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 HGB, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt, ist die STRABAG SE, Villach/Österreich. Der Abschluss der Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der STRABAG SE einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt/Österreich offengelegt. Der Konzernabschluss wird nach den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen des IASB (IFRS) aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung, angesetzt. Die planmäßige Abschreibung des abnutzbaren Sachanlagevermögens im Berichtsjahr erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauer bei Maschinen und technischen Anlagen wird unter Anlehnung an die Baugeräteliste des Hauptverbandes der deutschen Bauindustrie angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert geboten ist. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bei den Sachanlagen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250 werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst und nicht aktiviert. Entsprechende Anlagengegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 250 und EUR 1.000 sind jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über 5 Jahre abgeschrieben wird. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Für das allgemeine Kreditrisiko erfolgt ein pauschaler Abschlag. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method") bewertet. Das Anwartschaftsbarwertverfahren erfasst die Verpflichtung zum Bilanzstichtag nach der wahrscheinlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Dabei erfolgt die Bewertung unter Anwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. Die Rückstellungen werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,82%, einem Gehaltstrend von 0,00%, einem Rententrend von 3,00% und einer Fluktuation von 1,50% ergibt. Der aus der Bewertung mit dem siebenjährigen Durchschnittszinssatz entstandene Unterschiedsbetrag beträgt TEUR 32. Dieser Betrag ist ausschüttungsgesperrt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend Rechnung getragen. Bei der Bewertung mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, nach der Nettomethode abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung des Anlagevermögens und die Entwicklung im Berichtsjahr sind in einer gesonderten Anlage dargestellt. Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen bestehen insbesondere für personalbezogene Rückstellungen (im Wesentlichen für ausstehenden Urlaub für Mitarbeiter sowie für Erfolgsbeteiligungen). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEUR 2.149 (i.V. TEUR 2.071). In den sonstigen Verbindlichkeiten haben TEUR 32 (i.V. TEUR 0) eine Restlaufzeit zwischen eins und fünf Jahren, zudem sind TEUR 56 (i.V. TEUR 69) im Rahmen der sozialen Sicherheit und TEUR 1.128 (i.V. TEUR 1.080) für Steuern bilanziert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen: Zum Bilanzstichtag bestehen TEUR 19 (i.V. TEUR 195) an Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Sachanlagen, die noch nicht im Jahresabschluss berücksichtigt sind. IV. Erläuterungen zur GuV Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres betragen TEUR 23.467 (i.V. TEUR 23.148) und bestehen analog zu den Vorjahren im Wesentlichen aus Laborerlösen sowie sonstigen Hilfsleistungen. Die Personalaufwendungen bestehen mit TEUR 11.973 (i.V. TEUR 12.031) aus Gehaltsaufwendungen und mit TEUR 2.502 (i.V. TEUR 2.652) aus sozialen Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung. V. Sonstige Angaben Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 199 Gehaltsempfänger beschäftigt. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Haftungsverhältnisse im Sinne § 251 HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag haben sich nicht ereignet. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen: Herrn Dipl.-Ing. Bernd Nolle, Bönnigheim, technischer Geschäftsführer Herrn Jörg Rosenhöfer, Kürten, kaufmännischer Geschäftsführer
Köln, 28. März 2024 Jörg Rosenhöfer Bernd Nolle Entwicklung des Anlagevermögens in 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Angaben zur Gesellschaft Gegenstand des Unternehmens der TPA sind Tätigkeiten aller Art auf den Gebieten Bau-, Baustoff- und Umwelttechnik, insbesondere der Betrieb von Baustofflaboratorien zur Überwachung des Einbaus von Baustoffen und zur werkseigenen Produktionskontrolle bei der Herstellung von Gesteinskörnungen, bei der Herstellung von Asphaltmischgut und bei der Herstellung von Beton, die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie deren Verwertung und gewerblicher Rechtsschutz, die Durchführung von Eignungs- und Erstprüfungen und bau- sowie umweltschutztechnischer Überwachungen, die Erstellung und Ausarbeitung von Fachplanungen, Konzepten und Baustoffrezepturen, die Durchführung von Flächenrecyclingmaßnahmen und Altlastensanierungen, die Mitwirkung und Beratung bei der Behebung von Schadensfällen und Genehmigungsverfahren und ähnlichen Verfahren, die Durchführung von Schulungs-, Fortbildungs- sowie Informationsveranstaltungen und der Erwerb, die Verwaltung und Verwertung von Beteiligungen aller Art, insbesondere an gleichartigen Unternehmungen im In- und Ausland. Zu den wesentlichen Auftraggebern des Unternehmens gehören neben der STRABAG AG, die Ed. Züblin AG und weitere Konzerngesellschaften der STRABAG SE. Die Gesellschaft unterhält neben dem handelsrechtlichen Sitz in Köln größere Labor- und Bürostandorte in Bad Hersfeld, Hamburg, Hartmannsdorf, Leipzig, Regensburg, Seevetal und Stuttgart. Darüber hinaus betreibt die TPA noch an 32 weiteren Standorten in Deutschland kleinere Büros oder Laborcontainer. 2. Entwicklung der Gesellschaft Die Gesellschaft entwickelte sich stabil. In Bayern wurde der Laborstandort Grasbrunn aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen und der Bürostandort Passau neu eröffnet. 3. Unternehmenssteuerung Die finanzwirtschaftliche Steuerung der TPA erfolgt mit dem Geschäftsergebnis. Als Basisgröße für das Geschäftsergebnis ist die Erfolgsgröße "Ergebnis vor Ertragsteuern" (EBT) definiert. Sonderfaktoren, wie Veräußerungsgewinne/-verluste aus Beteiligungstransaktionen werden ebenso von der Erfolgsziffer erfasst, wie periodenfremde Ergebnisse. Das EBT ist für die Gesellschaft der bedeutsame finanzielle Leistungsindikator zur Messung und Überwachung der Geschäftstätigkeit. 4. Gesamtwirtschaftliches Umfeld Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt im Jahr 2023 um 0,3 % zurück. Preis- und kalenderbereinigt betrug 0,1%. Während die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen 2023 stagnierte, war die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal rückläufig. Die weiterhin hohen Preise sowie steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland dämpften die Konjunktur. In den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief die Entwicklung sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite konnten die meisten Dienstleistungsbereiche ihre wirtschaftlichen Aktivitäten ausweiten und damit die Gesamtwirtschaft stützen. Dabei fiel das Wachstum allerdings geringer aus als in den Jahren 2021 und 2022. Auf der anderen Seite ging die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe deutlich um 2,0 % zurück. Vorrangig war hierfür eine niedrigere Produktion im Bereich der Energieversorgung entscheidend. Das Verarbeitende Gewerbe (ohne Bau) lag im Jahr 2023 um 0,4 % unter dem Vorjahresniveau. Das Baugewerbe konnte insgesamt preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 % verzeichnen. Vor dem Hintergrund der hohen Verbraucherpreise nahm der private Konsum preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab. Der Staat reduzierte ebenfalls die Konsumausgaben um - 1,7 %, da die staatlich finanzierten Corona-Maßnahmen wegfielen. Die Bauinvestitionen gingen preisbereinigt um 2,1 % zurück. Andererseits nahmen die Ausrüstungsinvestitionen (in Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge) preisbereinigt um 3,0 % zu. Der Außenbeitrag fiel ebenfalls positiv aus und stützte das BIP. Denn während die Exporte preisbereinigt um 1,8 % sanken, nahmen die Importe preisbereinigt um 3,0 % ab. Die Zahl der Beschäftigten nahm insbesondere durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Im Jahr 2023 erbrachten durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland die Wirtschaftsleistung. Dies entspricht einem Anstieg um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung nahm zu. Der Beschäftigungsaufbau fand fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. In den Jahren 2022 und 2023 setzte sich die in 2021 begonnene negative Entwicklung hoher Inflationsraten fort. Im Jahresdurchschnitt 2023 haben sich die Verbraucherpreise um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate fiel damit zwar geringer aus als in 2022 (+ 6,9 %), bewegt sich aber weiter auf einem hohen Niveau. Ursächlich für die hohen Inflationsraten waren insbesondere die hohen Preisanstiege für Energieprodukte und Nahrungsmittel seit Beginn des Krieges in der Ukraine und gestiegene Kosten für den Transport von Gütern. Zeitweise konnten die Preissteigerungen durch Entlastungsmaßnahmen abgemildert werden (wie beispielsweise dem Wegfall der EEG-Umlage, 9-Euro-Ticket, Tankrabatt, Deutschlandticket). Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate bei + 3,7 % gegenüber Dezember 2022. Nach insgesamt acht Jahren mit Finanzierungsüberschüssen verzeichnete der deutsche Staat seit 2020 ein Finanzierungsdefizit. In 2023 lag das Finanzierungsdefizit nach vorläufigen Berechnungen bei 82,7 Milliarden Euro und damit um 14 Milliarden Euro unter dem Defizit des Vorjahres. In 2022 führten die Entlastungspakete der Bundesregierung zur Abmilderung der Energiekrise und zur Stützung der deutschen Wirtschaft zu hohen Ausgaben. Auch in 2023 erfolgten hohe Zahlungen für die Gas- und Strompreisbremse. Auf der anderen Seite entfielen jedoch die Ausgaben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Der baugewerbliche Umsatz im Bauhauptgewerbe für Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten nahm im Gesamtjahr 2023 nominal um 1,4% zu. Real entspricht dies einem Umsatzminus um 5,2% zu. Der Rückgang lässt sich hauptsächlich auf die hohen Baumaterial-, Energie- und Zinskosten zurückführen, die wiederum die Nachfrage senken. Der nominale Auftragseingang lag für Januar bis Dezember 2023 bei 3,3 % im Vergleich zum Vorjahr, real war dies ein Minus von 4,4 %. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes haben sich die Preise für Leistungen des Bauhauptgewerbes (inkl. MwSt.) im Jahresdurchschnitt 2023 um 6,5 % erhöht. Die Stimmung im deutschen Bauhauptgewerbe hat sich im Jahr 2023 deutlich verschlechtert. Laut Ifo-Konjunkturumfrage meldeten über 40 % der befragten Baufirma im Dezember 2023 einen Auftragsmangel. 28 % meldeten einen Fachkräftemangel und 13 % führten Auftragsstornierungen als Grund dafür an, dass ihre Bautätigkeit behindert wurde. Einen Materialmangel meldeten im Dezember 2023 nur noch 2 % nach über 50 % im Mai 2022. Mit Blick auf die einzelnen Bausparten zeigt sich ein deutlicher realer Einbruch im Wohnungsbau. Während der baugewerbliche Umsatz (für Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) von Januar bis Dezember 2023 um 11 % rückläufig war, sind die preisbereinigten Auftragseingänge um fast 20 % gesunken. Während sich der reale Umsatz im Wirtschaftstiefbau deutlich positiv entwickelte (+ 13,8 %), verzeichnete der Wirtschaftshochbau nur ein leichtes Plus (+ 0,9 %). Der Straßenbau verzeichnete einen realen Umsatzrückgang in Höhe von 6,5 %. Der Öffentliche Hochbau konnte hingegen eine positive Entwicklung verzeichnen. 5. Auftrags- und Umsatzentwicklung Die Gesellschaft wickelte im Auftrag der STRABAG AG, Ed. Züblin AG und der deutschen STRABAG SE Konzerngesellschaften, mit wenigen Ausnahmen, alle baustofftechnischen Untersuchungen und Begutachtungen ab. Das Auftrags- und Leistungsvolumen ergibt sich somit hauptsächlich aus der Labor- und Beratungsleistung. Die Umsatzerlöse betrugen im Geschäftsjahr 2023 23,4 MEUR (Vorjahr: 23,1 MEUR). Davon wurden 13,1 % (Vorjahr: 12,5%) durch externe Kunden erwirtschaftet. Der Anstieg der Umsatzerlöse im Jahr 2023 ist im Wesentlichen auf die deutlich gestiegene Bauleistung der Konzerngesellschaften zurückzuführen. Das erzielte Jahresergebnis liegt leicht oberhalb des prognostizierten, ausgeglichenen Ergebnisses des Vorjahres, da die Gesamtleistung des Konzerns oberhalb der Erwartungen liegt. 6. Personal Durch die Verjüngung und Reduzierung der Personalstruktur hat sich der Personalaufwand der Gesellschaft um 0,2 MEUR auf 14,5 MEUR (Vorjahr: 14,7 MEUR) gemindert. Die Personalintensität ist im Geschäftsjahr korrespondierend von 63,4% im Vorjahr leicht auf 61,7% gesunken. Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2023 insgesamt 199 Mitarbeiter (Vorjahr: 204), hinzukommen 22 Auszubildende und 4 dual Studierende. 7. Investitionen Die Investitionen im Jahr 2023 erfolgten im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den technischen Anlagen und Maschinen in Höhe von 484 TEUR (Vorjahr: 453 TEUR). 8. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 8.1. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft betrug zum Bilanzstichtag 8,8 MEUR (Vorjahr: 7,7 MEUR). Davon entfallen im Wesentlichen auf der Aktivseite 2,2 MEUR (Vorjahr: 2,3 MEUR) auf Sachanlagen und 5,7 MEUR (Vorjahr: 4,6 MEUR) auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Die Gesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2023 über ein Eigenkapital von 3,7 MEUR (Vorjahr: 2,7 MEUR). Der Anstieg resultiert aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres. Auf der Passivseite entfallen die wesentlichen Positionen auf Rückstellungen mit 2,9 MEUR (Vorjahr: 2,9 MEUR) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 1,9 MEUR (Vorjahr: 1,7 MEUR). Die Rückstellungen bestehen zum größten Teil aus Rückstellungen für den Personalbereich. 8.2. Finanzlage Die TPA ist in das Finanzmanagement der STRABAG AG einbezogen, das neben dem Konzern-Cash-Pooling auch die Einbindung in den Avalkredit Rahmen umfasst. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr 1.060 TEUR nach 1.517 TEUR im Vorjahr. Dadurch kam es zu einer Liquiditätsabnahme bei der TPA im vergangenen Jahr. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit zeigt einen Mittelabfluss von -481 TEUR (Vorjahr: -442 TEUR). Daraus ergibt sich ein Finanzmittelbestand am Ende der Periode in Höhe von -41 TEUR (Vorjahr: -620 TEUR). 8.3. Ertragslage Das EBT liegt im Geschäftsjahr mit 1.710 TEUR um 383 TEUR höher als im Vorjahr (1.327 TEUR). Dies ist im Wesentlichen auf gesteigerte Erlöse zurückzuführen. Der Jahresüberschuss beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf 1.032 TEUR (Vorjahr: 996 TEUR). Darin enthalten sind unter anderem gestiegene Umsatzerlöse der Gesellschaft von 23.467 TEUR (Vorjahr: 23.148 TEUR), welche aus den gestiegenen Leistungen der übrigen Konzerngesellschaften sowie neuen Rahmenverträgen mit einzelnen Konzernunternehmen resultieren. Gegenläufig konnten Aufwendungen zur Erzielung der Erlöse wie Materialaufwendungen in Höhe von -4.821 TEUR (Vorjahr: -4.848 TEUR) und Personalaufwendungen in Höhe von -14.475 TEUR (Vorjahr: -14.683 TEUR) leicht gesenkt werden. Aufgrund der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft ist die hohe Personalintensität in Verbindung mit einem hohen Mitarbeiterbestand plausibel. Wir erwarten, dass sich die Personalintensität zukünftig aufgrund des steigenden Gehalttrends weiter erhöhen wird. Sonstige betriebliche Aufwendungen von -2.634 TEUR (Vorjahr: -2.243 TEUR) beinhalten diverse Kosten der laufenden Geschäftstätigkeit wie externe Prüfkosten und Mieten. Die Abschreibungen von -547 TEUR (Vorjahr: -528 TEUR) entfallen auf planmäßige Abschreibungen des Anlagevermögens. 9. Prognosebericht Jede Prognose zur künftigen Entwicklung ist mit Unsicherheiten behaftet. Denn es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die für die Abschätzung der künftigen Wirtschaftsentwicklung von Bedeutung, aber gleichzeitig unbekannt sind. Vor diesem Hintergrund sind die folgenden Ausarbeitungen der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Perspektiven zu sehen. Euroconstruct rechnet mit einer moderaten Erholung der Bautätigkeit in Europa in den Jahren 2025 und 2026. Für das laufende Jahr 2024 erwartet das Netzwerk allerdings ein rückläufiges europäisches Bauvolumen um 2,1 %. Die deutsche Bundesregierung hält im Jahreswirtschaftsbericht 2024 fest, dass die Aussichten für das laufende Jahr deutlich schlechter seien als noch in der Herbstprojektion erwartet worden war. Sie geht nun davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt um real 0,2 % zunimmt. Im Herbst wurde noch mit einem Plus von 1,2 % gerechnet. Für 2025 prognostiziert sie ein Wirtschaftswachstum in Höhe von einem Prozent. Der BIP-Nowcast schätzt für das erste Quartal 2024 einen Zuwachs des BIP von 0,1 % (Stand 26. Januar 2024). Dabei handelt es sich um eine rein technische und modellbasierte Prognose der Wirtschaftsleistung, die unabhängig von der Einschätzung der Bundesregierung ist. Zu Jahresbeginn 2024 hat sich die Stimmung der deutschen Unternehmen laut Ifo Institut weiter verschlechtert. Die Unternehmen beurteilten sowohl ihre aktuelle Lage schlechter als auch ihre Erwartungen mit Blick auf die kommenden sechs Monate. Insgesamt ist der Ifo Geschäftsklimaindex von 86,3 Punkten im Dezember 2023 auf 85,2 Punkte im Januar 2024 gefallen. Die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe hat sich etwas aufgehellt. Die Stimmung im Handel hat sich hingegen deutlich verschlechtert. Auch der Dienstleistungssektor bewertete seine laufenden Geschäfte weniger gut und auch das Bauhauptgewerbe war mit seinen laufenden Geschäften erneut nicht zufrieden. Die Bundesbank rechnet mit Inflationsraten von + 2,7 % für 2024, + 2,5 % für 2025 sowie + 2,2 % für 2026. Zudem wird ein stabiles, hohes Beschäftigungsniveau erwartet. Mit dem Einsetzen einer wirtschaftlichen Erholung dürfte sich der Arbeitsmarkt im Verlauf des Jahres 2024 beleben. Das Beschäftigungsniveau ist allerdings bereits sehr hoch und der Mangel an Fachkräften dürfte weiter zunehmen. Daher rechnet die Bundesbank für 2025 und 2026 mit einem deutlich angespannteren Arbeitsmarkt. Das Arbeitsangebot dürfte in den kommenden Jahren zunehmend der begrenzende Faktor am Arbeitsmarkt sein. Die Bundesregierung weist in ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2024 insbesondere auf den bestehenden starken Anpassungsdruck für den Wirtschaftsstandort Deutschland hinsichtlich der vom russischen Gas abhängigen energieintensiven Industrie, dem demografisch bedingten Arbeitskräftemangel sowie der bestehenden geopolitischen Risiken und dem Wettbewerbsdruck für Unternehmen hin. Um das Wachstum wirtschaftspolitisch zu stützen, sollen steuerliche Anreize im Wachstumschancengesetz verankert (insbesondere für nachhaltige Investitionen), Bürokratieabbau vorangetrieben, schnellere staatliche Entscheidungen getroffen und die (Verkehrs-)Infrastruktur mithilfe öffentlicher Investitionen modernisiert werden. Im Februar 2024 war die Stimmung der Baufirmen laut ifo-Konjunkturumfrage im Vergleich zum Jahresbeginn 2023 deutlich schlechter. Der saisonbereinigte Geschäftsklimaindex lag bei - 35,4 Punkten. 40 Prozent der befragten Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage als schlecht, während nur 13 % ihre aktuelle Lage als gut bewerteten. Auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind sehr pessimistisch. Rund 46 % erwarten zwar eine gleichbleibende Geschäftslage, doch 47 % rechnen mit einer ungünstigeren Geschäftslage. Ursächlich dürften hierfür vor allem fehlende Aufträge sein. So gaben 40 Prozent der befragten Bauunternehmen an, dass ihre Bautätigkeit im Februar 2024 durch einen Auftragsmangel behindert wurde. Auftragsstornierungen meldeten rund 11 Prozent. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie erwartet für 2024 einen realen Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe um rund 3,5 Prozent und einen Rückgang der Baupreise um 1 %. 10. Chancen- und Risikobericht Für 2024 erwarten wir in unseren Prognosen auf Grund der Leistungsplanungen unserer Auftraggeber unverändert eine gute Auslastung unserer Kapazitäten. Daher erwarten wir die Umsatzerlöse erneut in der Höhe des Jahres 2023. Aufgrund des zum Teil schlechten Zustandes der Fernstraßeninfrastruktur, insbesondere der Brückenbauwerke, wird auch in den kommenden Jahren eine hohe Leistung der deutschen STRABAG Gesellschaften erwartet, sodass auch in den kommenden Jahren mit einer guten Auslastung durch Aufträge der STRABAG gerechnet werden kann. Planmäßig wird die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 ein ausgeglichenes EBT ausweisen. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist im Wesentlichen von den Labor- und Beratungsaufträgen der Gesellschaften des STRABAG SE Konzerns abhängig. Für das Geschäftsjahr 2024 prognostizieren wir eine leicht steigende Personalaufwandsquote aufgrund steigender Lohn- und Gehaltsaufwendungen bei gleichbleibenden Erlösquellen des Rahmenvertrages. Das Halten des Mitarbeiterbestandes stellt eine der zentralen Herausforderungen dar. Durch die Abhängigkeit von den deutschen Konzerngesellschaften der STRABAG SE sind erhebliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft gegeben, wenn eine oder mehrere Konzerngesellschaften ihre Verträge ganz oder teilweise kündigen. Wobei dieses Szenario als unwahrscheinlich darzustellen ist.
Köln, 28. März 2024 Jörg Rosenhöfer Bernd Nolle Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TPA GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TPA GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TPA GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 28. März 2024 Grant
Thornton AG
Susanne Kauermann, Wirtschaftsprüferin Bernd Hoffmann, Wirtschaftsprüfer |
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Tätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Allgemeinbildende Schulen des Sekundarbereichs I
Beteiligungsgesellschaften
Bauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Bau von Straßen
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Wärme- und Kältehandel
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Bauträger für Wohngebäude
Herstellung von Turbinen
Wärme- und Kältehandel
Beteiligungsgesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Institute für Factoring-Geschäfte
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen