ABK GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Schütz seit 16.8.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ABK GmbHRodgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangJahresabschluss 2023ABK GmbH Babenhäuserstr. 1, 63110 RodgauAllgemeines Der Jahresabschluss der ABK GmbH, Babenhäuserstr. 1, 63110 Rodgau, wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB erstellt. Bei der ABK GmbH, Rodgau handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Gliederung Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz wurde nach § 266 HGB in Kontoform aufgestellt und die Gewinn- und Verlustrechnung nach §§ 275 ff HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren. Bewertung Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB erstellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellung erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten werden nur im Rahmen der Bestimmung des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben. Bewertungsmethoden Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses gekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von dem Zeitpunkt der entsprechenden Zahlung im Jahresabschluss erfasst. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Die Abschreibung erfolgt linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Wirtschaftsjahr voll abgeschrieben oder als Sammelposten über 5 Jahre gleichmäßig verteilt angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der zu erwartenden Inanspruchnahme berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt und haben Restlaufzeiten bis zu fünf Jahren und länger. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB neben der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten lagen in Höhe von 21.000 Euro in Form einer Bankbürgschaft vor. Zum Bilanzstichtag bestanden keine wesentlichen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 18 Mitarbeiter beschäftigt. Forderungen und Verbindlichkeiten im Sinne de § 42 Abs. 3 GmbHG Forderungen oder Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern waren zum Stichtag keine auszuweisen. Geschäftsführungsorgane Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte von Herrn Sebastian Schütz, Frankfurt, geführt. Die Bezüge im Sinne des § 285 Nr. 9a HGB werden gemäß § 268 Abs. 4 HGB nicht angegeben. Lagebericht Von der Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB abgesehen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Die Gesellschafterversammlung hat am 06.11.2024 den Jahresabschluss festgestellt und den Beschluss gefasst Gewinnausschüttungen in Höhe von 30.000 Euro vorzunehmen und ansonsten das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses 2023, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.
Rodgau, den 06.11.2024 gez. Sebastian Schütz, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 06.11.2024 festgestellt. |
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