Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 46354
Vorher
Waldner & Lück Wohnungsbau GmbH
Eingetragen
23.7.1998
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Vermittlung von Immobilien sowie von Wohnungen und gewerblichen Räumen, ferner der Ankauf die Bebauung und der Verkauf von Grundstücken sowie die Betreuung fremder Bauvorhaben und die Durchführung von Bauträgermaßnahmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alois Waldner
seit 7.4.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Langenfeld
26.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Waldner Wohnungsbau GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 883.302,50 999.064,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 400,50
II. Sachanlagen 858.299,50 973.664,00
III. Finanzanlagen 25.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 18.949.799,78 22.430.064,82
I. Vorräte 16.639.266,72 13.822.570,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 656.934,35 477.767,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.653.598,71 8.129.726,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.323,62 22.191,99
Aktiva 19.845.425,90 23.451.321,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.100.323,64 11.046.213,41
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 7.074.323,64 11.020.213,41
B. Rückstellungen 846.770,22 1.617.997,96
C. Verbindlichkeiten 11.898.332,04 10.787.109,94
Summe Passiva 19.845.425,90 23.451.321,31

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Waldner Wohnungsbau GmbH, Langenfeld wird beim Düsseldorf unter der Nummer 46354 geführt.

Sie ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Fristigkeitsvermerke zu den Forderungen (§ 268 Abs. 4 HGB) und den Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 HGB), die Vermerke nach § 42 Abs. 3 GmbHG sowie die Davon-Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung wurden zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang aufgenommen.

Zur Bezeichnung einzelner Posten der Vorräte sowie der Bestandsveränderung wurde von der Regelung des § 265 Abs. 6 HGB Gebrauch gemacht. Die Postenbezeichnung wurde um folgende Posten ergänzt:

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich.

Die Bewertung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung (insbesondere Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip und allgemeines Vorsichtsprinzip, Prinzip der Einzelbewertung, Grundsatz der Periodenabgrenzung und Going-Concern-Grundsatz).

Die Gegenstände des Anlagevermögens werden durch ein Anlageverzeichnis nachgewiesen, in dem die Anschaffungs- oder Herstellungkosten, die Zugänge und Abgänge, die Abschreibungssätze und -beträge sowie die Restbuchwerte der einzelnen Anlagegüter enthalten sind.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige sowie außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden auf Basis steuerlich anerkannter Nutzungsdauern sowie tatsächlicher betrieblicher Gegebenheiten vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten für das einzelnen Wirtschaftsgut EUR 250,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse sowie der in Ausführung befindlichen Bauaufträge erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten unter Berücksichtigung der bereits realisierten Teilleistungen (vgl. unten Umsatzerlöse). Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nennbetrag bewertet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Bei der Ermittlung der Umsatzerlöse wird vom Grundsatz der Berücksichtigung von Gewinnen, erst wenn sie realisiert sind (Realisationsprinzip), unter Anwendung der Ausnahme in § 252 Abs. 2 HGB abgewichen. Es wird eine anteilige Gewinnvereinnahmung (Teilgewinnrealisierung) berücksichtigt, da die langfristige Fertigung den wesentlichen Teil der Unternehmenstätigkeit ausmacht. Ohne eine anteilige Gewinnvereinnahmung würde der Jahresabschluss ein unzutreffendes Bild von der Ertragslage vermitteln.

Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen sind in einer Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.

Forderungen und Verbindlichkeiten

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 5.547,85 (Vorjahr EUR 4.249,30) enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:

- Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 8.912,47 (Vorjahr EUR 1.159,70),

- Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 6.465,12 (Vorjahr EUR 7.269,55).

Art der Verbindlichkeit zum davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 Gesamtbetrag TEUR (Vorjahr) bis zu 1 Jahr TEUR (Vorjahr) zwischen 1 und 5 Jahren TEUR (Vorjahr) über 5 Jahre TEUR (Vorjahr)
gegenüber Kreditinstituten 11.742,3 9.642,3 2.100,0 0,0
(10.577,6) (9.477,2) (1.100,4) (0,0)
aus Lieferungen und Leistungen 140,7 140,7 0,0 0,0
(564,5) (564,5)
sonstige Verbindlichkeiten 15,4 15,4 0,0 0,0
(22,6) (22,6)
Summe 11.898,4 9.798,4 2.100,0 0,0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind überwiegend durch Grundpfandrechte gesichert.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Versicherungserstattungen (EUR 3.781,34, Vorjahr EUR 6.000,00) sowie periodenfremde Erträge (EUR 1.113,61, Vorjahr EUR 1.737,19) enthalten.

Personalaufwand

In der Position Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von EUR 8.667,10 (Vorjahr EUR 10.579,64) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen (EUR 1.380,55, Vorjahr EUR 1.767,88) enthalten.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthält Bauzinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 627 (Vorjahr TEUR 399). Diese Aufwendungen werden gem. §255 Abs. 3 Satz 2 HGB in die Herstellungskosten der in Ausführung befindlichen Bauaufträge einbezogen.

Ergänzende Angaben

Im Berichtsjahr waren 15 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt.

Die Geschäfte wurden im Berichtsjahr geführt durch

Herrn Alois Waldner

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Langenfeld, den 25.03.2025

gez. Alois Waldner

sonstige Berichtsbestandteile

 

Langenfeld, den 25. März 2025

gez. Alois Waldner, Geschäftsführer der Waldner Wohnungsbau GmbH

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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