FSB Aircraft Maintenance GmbHLiquidiert

Zum Flugplatz 2, 14959 Trebbin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 2314
Eingetragen
13.4.2005
Branche
Reparatur und Instandhaltung von zivilen Luft- und RaumfahrzeugenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für die Luftfahrt a. n. g.Luft- und Raumfahrzeugbau für zivile Zwecke
Gegenstand
Vertrieb von Luftfahrzeugen und luftfahrttechnischer Ausrüstung mit Betriebsstoffen, Instandhaltung, Inspektion, Veränderung, Zulassungsprüfung von Luftfahrzeugen und luftfahrttechnischer Ausrüstung, Metallbe- und verarbeitung sowie damit zusammenhängende Serviceleistungen, Ausbildung von technischem Luftfahrtpersonal, luftfahrtspezifische Serviceleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Weigelt
seit 4.1.2011
Geschäftsführer
Bernd Unger
seit 13.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FSB Aircraft Maintenance GmbH

Kyritz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.373.352,06 2.035.030,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.905,70 11.723,80
II. Sachanlagen 2.317.585,55 1.938.769,84
III. Finanzanlagen 42.860,81 84.536,89
B. Umlaufvermögen 676.808,92 659.785,18
I. Vorräte 377.467,46 177.990,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 230.050,25 452.121,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.291,21 29.673,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.915,44 15.135,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.067.076,42 2.709.950,82

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 188.036,39 187.760,32
I. gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Gewinnvortrag 34.372,76 34.488,87
III. Jahresüberschuss 276,07 -116,11
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 758.802,00 547.391,00
C. Rückstellungen 116.927,49 4.500,00
D. Verbindlichkeiten 2.003.310,54 1.970.299,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.067.076,42 2.709.950,82

Anhang


Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG/AktG und des Gesellschaftsvertrags/der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der  Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstands­preisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwert­berichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Beteiligungen
Die FSB Aicraft Maintenance GmbH ist, wie folgt beteiligt:

mit 25.000 EUR an der FSB Aircraft Maintenance Vertriebs GmbH (100 % am Stammkapital). Zum 31.12.2010 betrug das Stammkapital der FSB Aircraft Maintenance Vertriebs GmbH 25.000 EUR,

Eigenkapital - ausschüttungsgesperrte Beträge
Das Stammkapital beträgt 153.387,56 EUR und ist voll eingezahlt. Ausschüttungsgesperrte Beträge liegen nicht vor. 
Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen
Die Gesellschaft hat Investitionszuschüsse in Höhe von 249.969,36 EUR im laufenden und 414.334,10 EUR im letzten Geschäftsjahr erhalten, welche unter dem Sonderposten für Zuschüsse passiviert und abschreibungsanteilig aufgelöst werden.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden wie folgt gebildet:

Verpflichtung zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (24 T€),

für die interne Vorbereitung des Jahresabschlusses (2,5 T€),

 für ausstehende Rechnung (86 T€)

für Jahresabschlusskosten (4,5 T€).

Verbindlichkeiten
Entsprechend § 253 Abs. 1 HGB sind die Verbindlichkeiten zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.
Zur Zusammensetzung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten und nach Art der Sicherheit wird auf den nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel (in TEUR) hingewiesen.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten und die Besicherungen der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

in TEUR
31.12.2011
31.12.2010
 
Restlaufzeit
gesichert/
gesamt
Restlauf-
gesamt
 
bis
über
mit
 
zeit bis
 
Art der Verbindlichkeit
1 Jahr
5 Jahre
 
 
1 Jahr
 
1. Verbindlichkeiten
 
 
 
 
 
 
 gegenüber Kreditinstituten
350
435
(1)
785
378
1.163
2. erhaltene Anzahlungen auf   Bestellungen
141
-
-
141
7
7
3. Verbindlichkeiten aus
 
 
 
 
 
 
 Lieferungen und Leistungen
37
-
-
37
42
42
4. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen
212
-
-
212
89
89
5. Verbindlichkeiten gegenüber     Unternehmen mit denen ein      Beteiligungsverhältnis besteht
12
127
-
139
12
151
6. Sonstige Verbindlichkeiten
505
184
-
689
261
518
-davon aus Steuern
6
6
-
-
-
-
-davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
-
-
-
-
-
-
-davon gegenüber Gesellschaftern
-
-
-
-
-
-


(1) - Abretung Lebensversicherung
       - Grundschuldeintragung
       - Sicherungsübereignung der anzuschaffenden Wirtschaftgüter
       - Pfandrecht
       - Bürgschaft
Latente Steuern
Es werden keine latenten Steuern ausgewiesen. Vom Wahlrecht für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen liegen gemäß § 285 Nr. 3 a HGB nicht vor.
Bewertungseinheiten
Bewertungseinheiten wurden nicht gebildet.
Geschäftsführung
Geschäftsführer ist:

Name
Vorname
Beruf
Vertretungsvollmacht
Unger,
Bernd
Pilot
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Weigelt,
Matthias
Großhandelskaufmann
alleinvertretungsberechtigt


Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Die Bezüge der Geschäftsführung werden unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.
Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung
Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung sowie Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung liegen nicht vor.
Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag
Der Gewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Kyritz, den 21.08.2012

gez. B. Unger
 
gez. M. Weigelt
Bernd Unger
FSB Aircraft Maintenance GmbH
 
Matthias Weigelt
FSB Aircraft Maintenance GmbH




  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2012 festgestellt.

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