Kunstkulturtechnik GmbHLiquidiert

44793 Bochum, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 16287
Eingetragen
11.3.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Gegenstand
Die Beratung, Planung und Durchführung von Projekten und Produktionen im Bereich Kunst, Kultur und Theater, sowie die Vermietung und der Verkauf von Veranstaltungstechnik und Theaterbedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Anke Wolter
seit 14.2.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kunstkulturtechnik GmbH

Essen

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

Aktiva 2010 2009
A. Anlagevermögen          657,48 € 876,30 €
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände     10.312,68 € 10.862,76 €
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- Guthaben bei Kreditinstituten     83.631,09 € 64.981,78 €
III. Durchlaufende Posten          688,65 € 664,02 €
Summe Aktiva     95.289,90 € 77.384,86 €
Passiva
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital     30.000,00 € 30.000,00 €
II. Gewinnrücklage     39.775,19 € 43.639,84 €
III. Jahresüberschuss          252,39 € -3.864,65 €
C. Verbindlichkeiten     25.262,32 € 7.609,67 €
Summe Passiva     95.289,90 € 77.384,86 €

Anhang zur Bilanz zum 31.12.2010

A.       ALLGEMEINE ANGABEN

1.        Generalnorm

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen der Satzung zugrunde.

2.        Darstellungsstetigkeit

           Form der Darstellung

Die Vorjahreszahlen sind in der Gewinn und Verlustrechnung und in der Bilanz angegeben.

B.        BILANZIERUNGS‑ UND BEWERTUNGSMETHODEN

1.        Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Aktiengesellschaften erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1  HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246‑251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268‑274a, 276‑278 HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn‑ und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn‑ und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

2.        Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252‑256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279‑283 HGB, erstellt.

Im einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert mussten keine vorgenommen werden.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C.        ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1.        Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

           Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2.        Rückstellungen

Es wurden keine Rückstellungen gebildet.

3.        Verbindlichkeiten

           Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D.       SONSTIGE ANGABEN

1.        Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

2.        Organmitglieder

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr war:

-          Anke Wolter, Lauf

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