EUROSCHMIDT Handels-GmbHLiquidiert

Bielefelder Straße 151A, 33818 Leopoldshöhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 2743
Eingetragen
1.12.1998
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Der europaweite Handel, Im- und Export von Waren jeglicher Art in jeder Handelsstufe, ausgenommen erlaubnispflichtige Waren.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Schmidt
seit 4.6.2024
Liquidator
Margareta Schmidt
seit 8.8.2005
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

EUROSCHMIDT Handels-GmbH

Bad Salzuflen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.034,00 3.374,00
I. Sachanlagen 2.034,00 3.374,00
B. Umlaufvermögen 82.810,91 81.345,23
I. Vorräte 70.502,52 69.732,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.242,99 5.877,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.065,40 5.736,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.358,30 1.352,91
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 37.753,47 55.989,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 123.956,68 142.061,85

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Verlustvortrag 132.683,49 137.849,18
III. Jahresüberschuss 18.236,24 5.165,69
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 37.753,47 55.989,71
B. Rückstellungen 3.700,00 5.400,00
C. Verbindlichkeiten 120.256,68 136.661,85
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 92.138,83 99.089,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 123.956,68 142.061,85

Anhang


 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Euroschmidt Handels-GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Ebenfalls wird gem. § 274a Nr. 5 HGB i. v. m. § 264a HGB auf ein Ausweis von Steuerlatenzen verzichtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB  angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt, soweit dieser dauerhaft war.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt, soweit diese dauerhaft waren.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00





sonstige Pflichtangaben

Der Jahresabschluss wurde am 20. Dezember 2011 festgestellt und am 20. Dezember 2011 gebilligt.
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 18.236,24, zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen, auf neue Rechnung werden Euro 18.236,24 vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 20. Dezember 2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Udo Schmidt, Kaufmann


Angaben nach § 42 (3) GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 28.759,26.


Bad Salzuflen, den 20. Dezember 2011



____________________________
gez. Udo Schmidt
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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