Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 470901
Eingetragen
27.12.1983
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen berichtigt in: Herstellung, Bearbeitung, Vertrieb sowie der Groß- und Einzelhandel von Baustoffen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Felix Uhl
seit 16.5.2025
Prokura
Dirk Busam
seit 25.10.2024
Geschäftsführer
Olaf Ludwig Knipping
seit 15.5.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Wertheimer Beteiligungs-gesellschaft mbH
65.00%
21.00%
Götz & Moriz Besitz GmbH & Co.
14.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wertheimer Beteiligungs-gesellschaft mbH
Germany
1.332.500 €
65.00%
Germany
717.500 €
35.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maier + Kaufmann GmbH

Offenburg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009

1. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis

1.1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank in Deutschland in 2009 um 5,0%. Dies war, als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise, die stärkste Rezession in Deutschland seit dem 2. Weltkrieg. Im Baustofffachhandel verbuchten die 917 Unternehmen mit 2.140 Betriebsstätten einen Rückgang von 2,5%. Der deutliche Rückgang im Wohnungsneubau konnte nicht durch Modernisierung kompensiert werden. Der Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe sank um 4,1%.

1.2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Maier + Kaufmann GmbH setzte, vor Erlösschmälerungen, 37,3 Mio. EUR um. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von 0,7 Mio € (= 1,8%) gegenüber dem Vorjahr. Eine Umsatzsteigerung konnte sowohl im Baustofffachhandel (+ 1,6 %) als auch im hagebaumarkt (+ 3,2 %) erreicht werden.

1.3. Geschäftsergebnis

Durch die Umsatzausweitung konnte der Rohertrag um 1 % gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Die Kosten blieben deutlich unter Vorjahr. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (+ 69 % zum Vorjahr) wie auch das Gesamtergebnis (+ 72 % zum Vorjahr) wurden wesentlich verbessert.

1.4. Beschaffung

Die Maier + Kaufmann GmbH ist Mitglied der Einkaufskooperation hagebau Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG, Soltau. Außerdem profitiert die Maier + Kaufmann GmbH bei den Einkaufskonditionen und Rückvergütungen über den Firmenverbund der Wertheimer-Gruppe und deren Mitgliedschaft in der strategischen Allianz SAH GmbH, Freiburg, von deren Einkaufsverhandlungen mit der Industrie.

1.5. Investitionen

Die Investitionen in 2009 sind Ersatzinvestitionen in den Fuhrpark sowie in die Neugestaltung und Erweiterung der Fachmarkt-Verkaufsfläche für Werkzeuge, Maschinen und Arbeitssicherheit in Offenburg.

1.6 Personal

Zum Jahresende hatte die Maier + Kaufmann GmbH 173 (Vorjahr: 168) Mitarbeiter als Vollzeit- und Teilzeitarbeitskräfte sowie geringfügig Beschäftigte. Umgerechnet auf Vollzeitstellen ergibt das eine Zahl von 136 (Vorjahr: 135). Hinzu kommen 15 (Vorjahr: 14) Auszubildende.

2. Darstellung der Lage

2.1. Vermögenslage

Die Vermögenslage ist geordnet. Das Eigenkapital beträgt 49% der Bilanzsumme und liegt damit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Das Anlagevermögen ist durch Eigenkapital finanziert.

Der Warenbestand ist zum Vorjahr nahezu unverändert. Aufgrund höherer Umsätze im letzten Quartal 2009 stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen am Bilanzstichtag um 8 %. Ausreichende Risikovorsorge ist in beiden Bereichen vorhanden.

2.2. Finanzlage

Die Finanzlage ist sehr gut. Zur Deckung des unterjährigen Finanzbedarfes stehen ausreichend Kreditlinien zur Verfügung. Verbindlichkeiten werden unter Ausnutzung von höchstmöglichem Skonto beglichen.

2.3. Ertragslage

Das Jahresergebnis konnte durch Umsatz- und Rohertragssteigerung einerseits und konsequentes Kostenmanagement andererseits um über 71 % gesteigert werden.

3. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) rechnet weder 2010 noch 2011 mit einer Trendwende bei der rückläufigen Umsatzentwicklung. Nach einem bereits schwierigen Jahr 2009 werde für 2010 ein geringer Umsatzrückgang von 0,7% und für 2011 ein weiteres rezessives Jahr für die Bauwirtschaft erwartet.

Der lang anhaltende Winter hat die Bautätigkeit im ersten Quartal des Jahres 2010 wesentlich beeinträchtigt. Durch verstärkte Vertriebsaktivitäten wollen wir - trotz stärkerem Wettbewerb - in 2010 zusätzliche Marktanteile gewinnen.

Das Debitorenmanagement, mit Festlegung der Kreditrichtlinien für die Belieferung der Kunden, wird laufend den Marktgegebenheiten angepasst. Die Kreditwürdigkeit von Kunden wird über Bankauskünfte, Anfragen beim Verein Creditreform und anhand der IHK Schuldnerlisten laufend überprüft.

Die betriebsbedingten Risiken sind beim hagebau-Versicherungsdienst, Soltau, über eine Multi-Risk-Police versichert.

Eine Ertrags-, Investitions-, Personal- und Liquiditätsplanung wurde für 2010 erstellt. Die erzielten Ergebnisse werden, aufgeteilt in Verantwortungsbereiche, monatlich mit der Planung und dem Vorjahr verglichen. Diese Daten sind die Basis zur permanenten Optimierung der Ertragslage.

4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Geschäftsjahresende

Entsprechende Vorgänge sind nicht gegeben.

 

Offenburg, den 19. März 2010

Maier + Kaufmann GmbH

Josef Obert

Hans-Georg Theis

Rolf J. Wertheimer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2009

AKTIVA

  EUR Vorjahr
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 4.835.309,52 4.826
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.897,51 5
II. Sachanlagen 4.832.412,01 4.821
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.383.007,09 3.367
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.449.404,92 1.454
B. UMLAUFVERMÖGEN 7.343.860,71 7.194
I. Vorräte 3.598.687,27 3.584
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.731.577,75 3.597
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.939,04 14
2. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.725.638,71 3.583
III. Kassenbestand 13.595,69 13
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 13.478,82 16
  12.192.649,05 12.036

PASSIVA

   
  EUR Vorjahr
TEUR
A. EIGENKAPITAL 5.997.322,94 5.239
I. Gezeichnetes Kapital 2.050.000,00 2.050
II. Kapitalrücklage 511.291,88 511
III. Gewinnrücklagen 2.119.950,12 2.120
IV. Gewinnvortrag 357.621,81 0
V. Jahresüberschuss 958.459,13 558
B. RÜCKSTELLUNGEN 971.391,00 921
C. VERBINDLICHKEITEN 5.218.710,32 5.875
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.258.807,25 3.883
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.323,78 21
3. Übrige Verbindlichkeiten 1.957.579,29 1.971
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 5.224,79 1
  12.192.649,05 12.036

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009

  2009
EUR
2008
TEUR
1. Rohergebnis 10.603.540,82 10.336
2. Personalaufwand 5.825.849,74 5.938
a) Löhne und Gehälter 4.827.535,40 4.935
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 998.314,34 1.003
- davon für Altersversorgung: EUR 8.426,04 (Vorjahr: TEUR 8)    
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 660.527,42 655
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.616.930,68 2.699
  9.103.307,84 9.292
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 79.310,33 44
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 204.409,03 276
  -125.098,70 -232
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.375.134,28 812
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 392.304,22 225
9. Sonstige Steuern 24.370,93 29
  416.675,15 254
10. Jahresüberschuss 958.459,13 558

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009

1 Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze vermindert.

Die Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 150,00 Euro und bis zu 1.000,00 Euro wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG im Geschäftsjahr ein Sammelposten gebildet, der linear auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten bis 150,00 Euro betragen, werden sofort als Betriebsausgaben erfasst.

Die Vorräte werden, ausgehend von den letzten Einstandspreisen, unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen durch Skonti und Boni bewertet. Nicht verkaufsfähige Artikel, beschädigte Ware sowie Ware, die einer geringen Gängigkeit unterliegt, werden unter Berücksichtigung besonderer Abschläge bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist für Erlösschmälerungen und zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen worden.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber dem gleichen verbundenen Unternehmen sowie gegenüber den Gesellschaftern wurden gemäß § 387 BGB saldiert dargestellt.

3 Erläuterungen zur Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in einer Anlage dargestellt.

3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen in Höhe von TEUR 18 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen.

3.3 Eigenkapital

Der Jahresüberschuss 2008 in Höhe von TEUR 558 wurde entsprechend dem Gesellschafterbeschluss vom 22.06.2009 in Höhe von TEUR 200 ausgeschüttet und in Höhe von TEUR 358 auf neue Rechnung vorgetragen.

3.4 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2009

  davon Restlaufzeiten unter 1 Jahr
EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.525.483,25
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.323,78
3. Übrige Verbindlichkeiten 1.957.579,29
  3.485.386,32

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 800.000,00. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Grundschulden, Forderungsabtretungen und Sicherungsübereignungen der Warenlager gesichert sind, beträgt EUR 2.909.960,89.

4 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Rohergebnis

Das Rohergebnis enthält als wesentliche periodenfremde Erträge Rückvergütungen von Lieferanten aus Vorjahresumsätzen in Höhe von TEUR 176.

5 Sonstige Angaben

5.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

  unter 1 Jahr
EUR
1 - 5 Jahre
EUR
1. Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen für Sachanlagen 32.173 46.229
2. Verpflichtungen aus Immobilien-Mietverträgen 639.600 2.558.400

5.2 Geschäftsführung

Geschäftsführer sind:

Josef Obert

Hans-Georg Theis

Rolf J. Wertheimer (Vorsitzender)

Auf die Angabe über die Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

5.3 Arbeitnehmer

Durchschnittliche Zahl (ohne Geschäftsführer, ohne zur Berufsausbildung Beschäftigte) der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:

Gewerbliche Arbeitnehmer 56
Angestellte 111
  167

5.4 Unternehmensbeziehungen

Die Maier + Kaufmann GmbH wird in den Konzernabschluss der Wertheimer GmbH & Co. KG, Baden-Baden, einbezogen.

 

Offenburg, 19. März 2010

Maier + Kaufmann GmbH

Josef Obert

Hans-Georg Theis

Rolf J. Wertheimer

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS

  Anschaffungs-/Herstellungskosten
  1.1.2009
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 86.616,04 2.396,00 0,00 89.012,04
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.719.851,48 201.224,80 0,00 4.921.076,28
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.251.939,83 472.174,26 381.322,83 4.342.791,26
  8.971.791,31 673.399,06 381.322,83 9.263.867,54
  9.058.407,35 675.795,06 381.322,83 9.352.879,58
  Kumulierte Abschreibungen
  1.1.2009
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 82.013,53 4.101,00 0,00 86.114,53
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.353.121,42 184.947,77 0,00 1.538.069,19
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.797.232,34 471.478,65 375.324,65 2.893.386,34
  4.150.353,76 656.426,42 375.324,65 4.431.455,53
  4.232.367,29 660.527,42 375.324,65 4.517.570,06
  Buchwerte
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.897,51 4.602,51
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.383.007,09 3.366.730,06
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.449.404,92 1.454.707,49
  4.832.412,01 4.821.437,55
  4.835.309,52 4.826.040,06

BESTÄTIGUNGSVERMERK

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maier + Kaufmann GmbH, Offenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Maier + Kaufmann GmbH, Offenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Stuttgart, den 22. März 2010

BANSBACH SCHÜBEL BRÖSZTL & PARTNER GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Schuster, Wirtschaftsprüfer

Grams, Wirtschaftsprüfer

FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND GEWINNVERWENDUNGSBESCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 8. Juni 2010 festgestellt worden.

Es wurde beschlossen, aus dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 357.621,81 und dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 958.459,13 den Teilbetrag in Höhe von EUR 1.000.000,00 auszuschütten. Ein weiterer Teilbetrag in Höhe von EUR 280.049,88 wurde den Gewinnrücklagen zugeführt und der Restbetrag in Höhe von EUR 36.031,06 auf neue Rechnung vorgetragen.

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