CVT Partner GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Werner seit 14.6.2005 | Geschäftsführer |
Christoph Singer seit 14.6.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 37.60% | |
| 37.40% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Laplace GmbHMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011I. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Lage des UnternehmensRahmenbedingungen und Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf 1. Konjunkturelles Umfeld Mit einem Wirtschaftswachstum von gut 3% war Deutschland Spitzenreiter nicht nur im Euroraum, sondern auch unter den G7-Ländern. Für die deutsche Wirtschaft war sowohl das noch gute Exportniveau als auch die Inlandnachfrage der Hauptantriebsmotor für den sich allerdings verlangsamenden Aufschwung. Steigende Löhne und nicht zuletzt die weiterhin stark gesunkene Arbeitslosenzahl ließen den privaten Verbrauch im Berichtsjahr ansteigen. Allerdings hat sich die wirtschaftliche Dynamik im Verlauf von 2011 merklich abgekühlt, und die jüngsten Konjunkturindikatoren deuten sogar auf eine leichte Rezession im ersten Halbjahr 2012 hin. In den Peripherieländern der Eurozone könnte sich die Rezession 2012 sogar verschärfen. Die europäischen Kapitalmärkte erwiesen sich im Jahresverlauf in allen Asset-Klassen als sehr volatil. Die Aktienmärkte insbesondere in Euroland beendeten das Jahr 2011 mit einem prozentual zweistelligen Minus. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen wie auch die kurzfristigen Zinsen sanken zum gleichen Zeitpunkt, u.a. aufgrund der Ausweitung der Systemliquidität, auf ein Allzeittief. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung In diesem weiterhin herausfordernden Kapitalmarktumfeld konnte LAPLACE eine Steigerung der operativen Umsätze auf T€ 843 (gegenüber dem Vorjahr von T€ 524) erreichen. Dieses gute Ergebnis wurde nicht zuletzt durch die positive Wertentwicklung vom Vorjahr erzielt. Aufgrund des schwachen Aktienmarktes 2011 ist die Risikoaversion der Marktteilnehmer gegenüber der Asset-Klasse Aktien größer geworden. Eine Zunahme des verwalteten Vermögens in dieser Asset-Klasse scheint aus heutiger Sicht daher eher schwierig zu sein. LAPLACE hat mit der Gründung eines Joint Ventures den Markteintritt in den Absolut Return Markt über seine Beteiligung vollzogen. Gerade die Strategie eines Mischproduktes, bei dem die Ertragschancen der Anlagesegmente Geldmarkt, Anleihen Euroland und Aktien genutzt werden sollen, ist eine aussichtsreiche Ergänzung der Produktpalette. 3. Organisation Der Aufbau unserer Organisationsstruktur ist im Geschäftsjahr gegenüber den Vorjahren grundsätzlich unverändert geblieben. 4. Vertrieb Entsprechend unseren Geschäftszielen verfolgen wir u.a. kontinuierlich Vertriebsanstrengungen durch bestmögliche Kundenbetreuung, die insbesondere auch individuell und mit großer Aufmerksamkeit auf die branchenmäßigen Erfordernisse unserer Kunden eingeht. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr investierten wir im Bereich Sachanlagen und Beteiligungen. 6. Beteiligungen LAPLACE hat im Geschäftsjahr 2011 zum Zwecke der Diversifizierung und Produkterweiterung an dem Joint Venture LaRoute mit einer Quote von 50% beteiligt. 7. Personalbereich Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte die Gesellschaft 5 Mitarbeiter (Vorjahr 5). 8. Forschung und Entwicklung Wir haben im Geschäftsjahr, wie in Vorjahren, im Rahmen unserer Modellanalyse Forschung und Entwicklung betrieben und hierfür erneut wesentliche Kosten im Personalbereich investiert. Dies erfolgte für unsere Portfolio Management-Software, die nicht aktiviert wurde. 9. Vermögens- und Finanzlage LAPLACE weist eine gute Kapitalausstattung auf. Das bilanzielle Eigenkapital belief sich zum 31. Dezember 2011 auf T€ 219 nach T€ 239 zum Vorjahresultimo. Es wurden T€ 51 in andere Gewinnrücklagen eingestellt (Vorjahr: T€ 37). Es besteht eine Anlagenintensität von 38,37 % (Vorjahr: 14,95 %) zum Gesamtvermögen. Die Anlagendeckung beträgt 187,79 % im Verhältnis zum Eigenkapital und langfristigem Eigenkapital (Vorjahr: 548,81 %) 10. Ertragslage Unser betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument ist das Jahresergebnis. LAPLACE erzielte im Geschäftsjahr 2011 mit T€ 79 vor Steuern ein gutes Ergebnis und konnte damit gegenüber dem Vorjahresergebnis (T€ 44) eine Steigerung von 79 % erwirtschaften. II. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, die sich auf den vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 auswirken, traten nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht ein. Chancen und Risiken Das Erzielen von Erträgen in der Branche der Finanzdienstleister ist in der Regel nicht ohne das Eingehen des Risikos schwankender Märkte und damit auch unterschiedlicher wirtschaftlicher Ergebnisse möglich. Insofern sind der bewusste Umgang, das aktive Management und die laufende Überwachung von Risiken Kernelemente erfolgsorientierter Geschäftssteuerung der LAPLACE GmbH. Die darauf aufbauende konsequente Überwachung von Rentabilitäts- und Risikokriterien unserer Gesellschaft betrachten wir daher als eine unserer Kernaufgaben in allen Geschäftsbereichen. Im Rahmen unseres Risikomanagements unterscheiden wir das Adressenausfallrisiko, das Liquiditätsrisiko, das Marktrisiko (in Form von Zinsänderungsrisiken, Währungsrisiken und Risiken aus Beteiligungen und sonstigen Eigenkapitalpositionen) sowie das operationelle Risiko in Form von betrieblichen und rechtlichen Risiken. Die Gesamtrisiken setzen sich zusammen aus den Geschäftsbetriebsrisiken und strategischen Risiken. Geschäftsbetriebsrisiken werden zudem in folgende Einzelrisiken unterteilt:
Unter Marktpreisrisiken sind potentielle Vermögensverluste zu verstehen, die aufgrund von nachteiligen Veränderungen der Marktpreise (vor allem Zinsen, Aktienkurse, Wechselkurse) entstehen. Diese haben Auswirkungen auf die Struktur und die Höhe des verwalteten und gemanagten Fondsbestandes sowie den Absatz. Da die Managementvergütungen auf dem Fondsvermögen basieren, beeinflussen die Marktpreisrisiken somit auch den Unternehmenserfolg der Gesellschaft. Bei einer signifikanten Verringerung des Fondsvolumens würde die LAPLACE GmbH mit einer deutlichen Reduzierung der Verwaltungskosten zeitnah reagieren. Adressenausfallrisiken können sich daraus ergeben, dass aufgrund von Bonitätsverschlechterungen oder Ausfall eines Emittenten/Kontrahenten das Fondsvolumen eines Sondervermögens und in der Folge der Ertrag für die Gesellschaft nachhaltig beeinflusst werden. Das Emittentenrisiko entsteht durch den Kauf von Wertpapieren für die Sondervermögen und bei Kreditderivaten mit einem Emittenten-Underlying. Der Anrechnungsbetrag für das Emittentenrisiko ist bei der Berechnung der Auslastung der Anlagegrenzen zu berücksichtigen. Unter Kontrahentenrisiko wird der Ausfall eines professionellen Marktteilnehmers verstanden. Dies umfasst neben dem klassischen Kreditrisiko auch Ausfallrisiken, die sich aus Derivatepositionen oder bei der Abwicklung von Finanztransaktionen ergeben. Liquiditätsrisiken bezeichnen allgemein das Risiko, Zahlungsverpflichtungen bei Fälligkeit nicht nachkommen bzw. die benötigten Mittel nicht beschaffen zu können. Die Gesellschaft unterteilt die Liquiditätsrisiken in Liquiditätsrisiken der Sondervermögen und Liquiditätsrisiken der Gesellschaft. a) Liquiditätsrisiken der Sondervermögen Liquiditätsrisiken aus den Sondervermögen können sich daraus ergeben, dass die Veräußerung von Wertpapieren aufgrund unzureichender Marktliquidität zu ungünstigen Kursen führen (sogenannte Marktliquiditätsrisiken). Mittelbar kann sich dies auf die Ertragslage der Gesellschaft auswirken, weil bei sinkendem Fondsvolumen die volumenabhängigen Provisionserträge zurückgehen bzw. die Liquidität des Sondervermögens nicht ausreicht, um die Anleger zu bedienen. Aufgrund der moderaten Größe der LAPLACE Fonds und der Marktliquiditätsprüfung vor dem Erwerb sind keine Liquiditätsrisiken der Sondervermögen auszumachen. b) Liquiditätsrisiken der Gesellschaft Die Liquidität der Gesellschaft untergliedert sich in Primär- und Sekundärliquidität. Bei der Primärliquidität handelt es sich um das laufende Konto und die Termingeldanlagen der Gesellschaft. Grundsätzlich erfolgen Investitionen nur bei ausreichender Liquidität. Alle Zahlungsströme werden auf Basis der geplanten Investitionen, Aufwendungen und Erträgen regelmäßig überwacht. Eine Umschichtung vom laufenden Konto zur Termingeldanlage erfolgt auf Basis einer Liquiditätshochrechnung. Operationelle Risiken (inkl. Rechts- und Reputationsrisiken) Operationelle Risiken werden als Gefahr von Verlusten definiert, die in Folge von Unangemessenheit oder Versagen von internen Kontrollen und Systemen, Menschen oder aufgrund externer Ereignisse eintreten. Rechts- und Reputationsrisiken werden mit eingeschlossen. Für die Gesellschaft können sich operationelle Risiken aus den Kerngeschäftsfeldern, aktiv betriebenen Nebendienstleistungen sowie aus allen sonstigen betrieblichen Tätigkeiten der Gesellschaft ergeben. Strategische Risiken können durch die Auswirkungen der folgenden Aspekte auf die Gesellschaft entstehen:
Die Erhebung strategischer Risiken erfolgt in qualitativer Form durch die Geschäftsführung. Resume: Unsere Chancen liegen in unserer konservativen und liquiditätsorientierten Anlagestrategie. Darüber hinaus beobachten wir täglich die Märkte und erkennen somit Veränderungen in unserer Risikostruktur zeitnah. Schließlich gewährleistet unser relativ hoher Eigenkapitalanteil ein hohes Risikodeckungspotential. Unsere Chancen liegen außerdem insbesondere in der Gewinnung neuer Kunden und der Erschließung neuer Märkte in Zusammenhang mit unserer erfolgsorientierten, professionellen und kundennahen Beratung erstklassiger Kundenadressen. In den aufgeführten Risikokategorien waren im Geschäftsjahr keine Risiken zu verzeichnen, die den Fortbestand der LAPLACE GmbH grundsätzlich gefährdet haben. PrognoseberichtFür 2012 erwarten wir ein global unterschiedliches BIP-Wachstum und stellen uns daher auf mögliche rückläufige Tendenzen in den meisten EU-Staaten ein. Wir erwarten, dass das Ertragspotential und das Geschäftsumfeld unserer Gesellschaft den Anforderungen der Branche und des wirtschaftlichen Umfeldes jedoch auch weiterhin gewachsen sein wird und wir auch in 2012 gute Ergebnisse verzeichnen können. Wir sehen für unsere Gesellschaft die aktive Nutzung sich ergebender Chancen aus Veränderungs- und Konsolidierungsprozessen in Deutschland im Rahmen eines klar auf Deutschland fokussierten und spezialisierten Geschäftsmodells. Die Erweiterung der Produktpalette auf Absolut Return- bzw. Rentenfonds bei unserer Beteiligung sollte bereits im Geschäftsjahr 2012 einen positiven Ergebnisbeitrag leisten. Unter der Voraussetzung, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl weltweit als auch in Deutschland nicht ungünstig entwickeln und sich kein einschneidender wirtschaftlicher Einbruch ergibt, erwarten wir auch für das Jahr 2013 abgeleitet aus der Mehrjahresplanung, dass sich in unserer Gesellschaft der positive Trend fortsetzen wird. Das Fortbestehen unserer Gesellschaft halten wir auf Basis guter Liquiditätslage und konservativer Geschäftspolitik für gesichert.
München, 30. März 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2011LAPLACE GmbH, MünchenAKTIVA
München, den 30. März 2012 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2011 bis 31.12.2011LAPLACE GmbH, München
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung, den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB i. V. mit KWG, GmbHG und erstmals BilMoG sowie den ergänzenden Vorschriften der RechKredV aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgten nach handelsrechtlichen Vorschriften wie folgt: Sämtliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen linear nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter aus Vorjahren bis zu einem Wert von TE 1 werden im Sammelposten fortgeführt und über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben. Die Entwicklung des Buchwertes ist aus dem Anlagespiegel, der dem Jahresabschluss beiliegt, ersichtlich. Es wurden uneingeschränkt die historischen Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Gründe für Wertberichtigungen lagen nicht vor. Die Restlaufzeiten liegen unter 1 Jahr. Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeiten liegen unter 1 Jahr. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz: Bei den Forderungen an Kreditinstitute handelt es sich um Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von unter drei Monaten. Die Laufzeit beträgt bei allen Forderungen an Kunden weniger als drei Monate Die zum Ende des Geschäftsjahres erworbene Beteiligung an einer neu gegründeten Tochtergesellschaft wurde Anschaffungskosten angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen i. H. v. 5 TEUR eine Mietkaution. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Steuern von TE 14,8 und Gehaltsverrechnungen TE 4,2. Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für die Erstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Höhe von TE 11,9, Rückstellungen für Personalkosten sowie sonstige Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TE 9,2. Neben den im Jahresabschluss aufgeführten Verbindlichkeiten und Rückstellungen bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TE 56. (Mietvertrag) Gliederung und Ausweis: Der Jahresabschluss wurde nach RechKredV gegliedert. Zur Vergütung der Geschäftsführer, § 285 Nr. 9a HGB, wird auf Angaben gemäß § 286/ V HGB verzichtet. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar belief sich auf TEUR 9 für Abschlussprüfungsleistungen einschließlich TEUR 3 für WPHG-Prüfung. Anlagegitter ist gem. § 9/ I / 1b RechKredV und § 340 HGB beigefügt. Sonstige Angaben: Es liegen keine außerbilanziellen Geschäftsvorgänge vor. Geschäfte zwischen nachstehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen bestehen nicht. Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten das Ergebnis des Geschäftsjahres mit TE 28. Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte die Gesellschaft 5 Mitarbeiter einschl. Geschäftsführer [Vorjahr: 4]. Die Gesellschaft wird vertreten durch:
Ergebnisverwendung:Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt, das in voller Höhe in anderen Gewinnrücklagen eingestellt wurde.
München, 30. März 2011 André Werner, Geschäftsführer Christoph Singer, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 12. September 2012 Ziegler, Wirtschaftsprüfer |
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