Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 333850
Eingetragen
28.12.1989
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen MetallenHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb und Handel von Kunstschmiedearbeiten in Kupfer, Messing, Bronze und Eisen jeder Art, die Anfertigung von geschmiedeten Einzelteilen und Serien, die Restauration und Instandhaltung alter und neuer Kunstschmiedearbeiten sowie Sandstrahlen und Verzinken von Schmiede- und Schlosserarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Annette Winterbauer
seit 13.3.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kunstschmiede Winterbauer GmbH

Schönbrunn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 213.870,99 174.026,00
I. Sachanlagen 213.870,99 174.026,00
B. Umlaufvermögen 288.458,98 252.703,68
I. Vorräte 28.016,92 5.627,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 159.581,67 179.431,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 100.860,39 67.644,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.055,77 3.318,33
Summe Aktiva 505.385,74 430.048,01

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 441.404,51 388.977,41
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 415.839,92 363.412,82
B. Rückstellungen 27.529,57 21.349,70
C. Verbindlichkeiten 36.451,66 19.720,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 36.451,66 19.720,90
Summe Passiva 505.385,74 430.048,01

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kunstschmiede Winterbauer GmbH mit Sitz in Schönbrunn-Haag, eingetragen beim Amtsgericht Mannheim unter HRB Nr. 333850, wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anchaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

6. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

B. Ergänzende Angaben

I. Verbindlichkeiten/Forderungen

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen 84.387,26 EUR (Vj.70.138,07 EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen 0,00 EUR (Vj.0,00 EUR) .

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 EUR (Vj.0,00 EUR).

II. Zahl der Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 5 (Vj. 5) Arbeitnehmer beschäftigt.

III. Gewinnvortrag

In den Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von Euro 363.412,82 (Vj. 315.011,09) eingegangen.

IV. Geschäftsführer
Familienname Vorname Wohnort Vertretungsbefugnis
Winterbauer Annette Schönbrunn-Haag Einzelvertretungsberechtigung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine wesentlichen Haftungsverhältnisse.

VI. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Schönbrunn-Haag, 02.04.2024

Der Jahresabschluss wurde genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Gez. (Annette Winterbauer), Geschäftsführer

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