NordAkzent GmbHLiquidiert

18439 Stralsund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 4248
Eingetragen
9.6.1992
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.
Gegenstand
wirtschaftliche Beratung von Unternehmen und Einzelpersonen

Historie

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Management

NameRolle
Björn Schulz
seit 15.7.2014
Liquidator

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NordAkzent GmbH

Stralsund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

A K T I V A

EUR
A. Ausstehende Einlagen 306,78
B. Anlagevermögen  
I. Immaterielle Vermögensgegenstände  
1. Konzessionen, gew. Schutzrechte, Lizenzen 1.543,35
  1.543,35
II. Sachanlagen  
1.Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.286,54
  88.286,54
C. Umlaufvermögen  
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 63.897,05
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen  
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 8.721,69
3. Sonstige Vermögensgegenstände  
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 128.116,06
  200.734,80
II. Wertpapiere  
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 20.000,00
  20.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks  
1. Bankguthaben 70,15
2. Kassenbestand 151,79
  221,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten  
I. Abgrenzungen für latente Steuern 1.246,03
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 5.994,91
AKTIVA 318.334,35

PASSIVA

 
EUR
A. Eigenkapital  
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Gewinn-/Verlustvortrag auf neue Rechnung -1.635,42
III. Jahresüberschuss 110.654,56
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 12.600,00
C. Rückstellungen  
1. Steuerrückstellungen 10.837,54
2. Sonstige Rückstellungen 1.438,34
D. Verbindlichkeiten  
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten  
a. Restlaufzeit mehr als 1 Jahr 67.247,99
b. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 8.481,98
  75.729,97
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 4.959,19
  4.959,19
3. Sonstige Verbindlichkeiten  
a. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 22.122,46
b. Aus Steuern  
aa. Umsatzsteuer 27.644,44
bb. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 918,61
c. Im Rahmen der sozialen Sicherheit  
aa. Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 7.160,99
  57.846,50
E. Rechnungsabgrenzungsposten 339,08
F. Sonstige  
Passiva 20.000,00
PASSIVA 318.334,35

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, § 276, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die buchmäßige Überschuldung der Gesellschaft konnte vollständig abgebaut werden. Die mit dem Wechsel des Gesellschafters begonnenen Umstrukturierungsmaßnahmen der neuen Geschäftsführung haben zu einer Konsolidierung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft geführt. Die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung über den Bilanzstichtag hinaus kann festgestellt werden.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenformen aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Ausweis in der Gewinn und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

2. Bestandsnachweise

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines EDV-Systems entwickelt.

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft. Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt. Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und durch entsprechende Belege nachgewiesen.

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände

Etwa entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert und auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, bzw. unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtssprechung, abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die Restbuchwerte bei Abgängen wurden zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens mit den Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen ausgebucht. Etwaige Erlöse aus Anlageverkäufen wurden getrennt aufgezeichnet.

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen. Zugänge beweglicher Wirtschaftsgüter wurden entsprechend den neuen steuerlichen Vorschriften zeitanteilig abgeschrieben.

Bei den Zugängen an geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von dem Recht Gebrauch gemacht, diese in voller Höhe abzuschreiben, soweit die Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410,00 nicht übersteigen (entsprechend § 6 Abs. 2 EStG).

Vorräte

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen angesetzt.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt.

Kassenbestand, Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel wurden zu Nennwerten am Bilanzstichtag ausgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Zahlungen für Aufwand in künftigen Zeiträumen wurden zeitanteilig abgegrenzt.

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

Stralsund, 28.05.2009

Geschäftsführer

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