NordAkzent GmbHLiquidiert
18439 Stralsund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Björn Schulz seit 15.7.2014 | Liquidator |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NordAkzent GmbHStralsundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzA K T I V A
Anhang1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, § 276, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die buchmäßige Überschuldung der Gesellschaft konnte vollständig abgebaut werden. Die mit dem Wechsel des Gesellschafters begonnenen Umstrukturierungsmaßnahmen der neuen Geschäftsführung haben zu einer Konsolidierung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft geführt. Die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung über den Bilanzstichtag hinaus kann festgestellt werden. Gliederung des Jahresabschlusses Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Ausweis in der Bilanz Die Bilanz ist in Kontenformen aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Ausweis in der Gewinn und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Ausweis im Anhang Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen. 2. Bestandsnachweise Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines EDV-Systems entwickelt. Bestandsnachweise Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft. Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt. Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht. Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen. Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und durch entsprechende Belege nachgewiesen. Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen. 3. Ansatz und Bewertung Immaterielle Vermögensgegenstände Etwa entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert und auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, bzw. unter Berücksichtigung der höchstrichterlichen Rechtssprechung, abgeschrieben. Sachanlagen Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungsnebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt. Die Restbuchwerte bei Abgängen wurden zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens mit den Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen ausgebucht. Etwaige Erlöse aus Anlageverkäufen wurden getrennt aufgezeichnet. Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen. Zugänge beweglicher Wirtschaftsgüter wurden entsprechend den neuen steuerlichen Vorschriften zeitanteilig abgeschrieben. Bei den Zugängen an geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von dem Recht Gebrauch gemacht, diese in voller Höhe abzuschreiben, soweit die Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410,00 nicht übersteigen (entsprechend § 6 Abs. 2 EStG). Vorräte Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen angesetzt. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Kassenbestand, Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten Die flüssigen Mittel wurden zu Nennwerten am Bilanzstichtag ausgewiesen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Die Zahlungen für Aufwand in künftigen Zeiträumen wurden zeitanteilig abgegrenzt. Sonstige Rückstellungen Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Stralsund, 28.05.2009 Geschäftsführer |
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