Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 503103
Eingetragen
7.1.1992
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungMetallbearbeitung a. n. g.Bearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die maschinelle und industrielle Metallbearbeitung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Wolfgang Haug
seit 11.10.2017
Geschäftsführer
Alexander Schuppler
seit 21.12.2006
Geschäftsführer
Frank Haug
seit 1.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
98.00%
J**** H***
2.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Frank Haug
Straubenhardt
49.000 €
98.00%
J**** H***
1.000 €
2.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frank Haug GmbH

Straubenhardt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.880.153,00 1.850.216,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.474,00 10.292,00
II. Sachanlagen 1.872.379,00 1.839.624,00
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 1.257.119,66 1.238.525,81
I. Vorräte 222.300,00 380.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 351.384,12 517.766,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 683.435,54 340.759,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 173.275,67 28.948,07
D. Aktive latente Steuern 25.966,70 49.111,00
Summe Aktiva 3.336.515,03 3.166.800,88

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 834.099,15 1.090.336,31
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 1.040.336,31 1.064.813,43
III. Jahresfehlbetrag 256.237,16 24.477,12
B. Rückstellungen 843.488,00 149.875,47
C. Verbindlichkeiten 1.658.927,88 1.926.589,10
Summe Passiva 3.336.515,03 3.166.800,88

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Frank Haug GmbH hat ihren Sitz in Straubenhardt und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. 503103).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG).

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Eine Abweichung zwischen Handels- und Steuerbilanz besteht neben der Pensionsrückstellung auch bei den steuerlichen Sonderabschreibungen aus dem Jahr 2021 mit Euro 30.347,00 sowie durch die Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrages in Höhe von Euro 90.000,00. In der Handelsbilanz wird die Pensionsrückstellung mit Euro 800.768,00 bewertet. Das Ergebnis in der Handelsbilanz ist um Euro 10.291,93 geringer.

Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe der Differenz der Pensionsrückstellungen, die sich auf Basis der 7- und des 10-Jahresdurchschnitts ergibt. Diese beträgt Euro 9.374,00.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 1.257.119,66 0,00 1.238.525,81 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 50.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Heubeck-Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.

Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Im laufenden Geschäftsjahr erfolgte die Auszahlung der Rückdeckungsversicherungen, sodass keine Verrechnung erfolgt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 1.658.927,88 212.379,70 621.582,46 824.965,72
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 1.926.589,10 365.008,37 1.561.580,73 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 1.288.229,58 sind durch Grundschulden und Sicherungsübereigbnung abgesichert.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 195.980,21 ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Zur Sicherung von Verbindlichkeiten bestehen Bürgschaften, Sicherungsübereignungen und ähliche Verpflichtungen. Außerdem besteht eine Grundschuld zu Lasten des Objektes Dieselstr. 3 in 75334 Straubenhardt und die Abtretung von Forderungen gemäß eines Zessionsvertrages.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 40 Mitarbeiter beschäftigt.

Liquidität

Zur finanziellen Absicherung der zukünftigen Geschäftsprozesse, zum Ausgleich der Konjunkturschwankungen und für unvorhersehbare globale und lokale Ereignisse wurdesowohl bei der Sparkasse , als auch bei der Volksbank pur der Kreditrahmen erweitert.

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer weist das Handelregiste aus:

Frank Haug, Straubenhardt

Mathias Haug, Straubenhardt

Alexander Schuppler, Schömberg

 

Straubenhardt, den 02.07.2024

Frank Haug Alexander Schuppler

Geschäftsführer Geschäftsführer

Mathias Haug

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 2.7.2024.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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