Hans
Wirsching GmbH
Iphofen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
107.535,53 |
114.931,53 |
| I.
Sachanlagen |
106.257,30 |
113.653,30 |
| II.
Finanzanlagen |
1.278,23 |
1.278,23 |
| B.
Umlaufvermögen |
102.983,49 |
96.812,00 |
| I.
Vorräte |
5.640,52 |
5.640,52 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
96.118,68 |
83.965,34 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
34.228,93 |
27.028,93 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.224,29 |
7.206,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
210.519,02 |
211.743,53 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
50.521,97 |
50.418,28 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
24.521,97 |
24.418,28 |
| davon
Gewinnvortrag |
24.418,28 |
20.896,91 |
| B.
Rückstellungen |
2.987,48 |
2.977,91 |
| C.
Verbindlichkeiten |
157.009,57 |
158.347,34 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
7.009,57 |
8.347,34 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
210.519,02 |
211.743,53 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
nach § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242
ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen
des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB
angewendet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs.
1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten und, soweit ab nutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.
Darüber hinaus wurden keine zusätzlichen
Abschreibungen nach steuerlichen Vorschriften vorgenommen.
Außerplanmäßige Abschreibungen haben sich
nicht ergeben.
Beteiligungen und Wertpapiere des
Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder dem
niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit
ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war,
wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert
abgeschrieben.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur
Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewisse
Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr
betreffen und wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung bewertet.
2. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten
des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel
ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des
Geschäftsjahres.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem
Jahr liegen in Höhe von EUR 7.009,57 vor.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
über 5 Jahren bestehen in Höhe von EUR
150.000,00.
Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
| |
EUR
|
Gewinnvortrag
|
24.418,28
|
Jahresüberschuss
|
103,69
|
Bilanzgewinn 30.06.2011
|
24.521,97
|
3. Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag lagen weder
Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz
ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d.
§ 251 HGB vor.
b.
4. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der
Gewinn- und Verlustrechnung
In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens
sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen
enthalten.
5. Sonstige Angaben
d. Geschäftsführer
Familienname
|
Vorname
|
ausgeübter Beruf
|
Ebert
|
Andrea
|
Winzerin
|
Dr. Wirsching
|
Heinrich
|
Winzer
|
f.
6. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsleitung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Ergebnis wie folgt zu verwenden:
Vortrag auf neue
Rechnungen
|
EUR
|
103,69
|
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen
Gewinnverwendung aufgestellt.
7. Unterzeichnung des
Jahresabschlusses
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2012
festgestellt.
|