Stammdaten

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Amtsgericht Landshut HRB 2449
Vorher
Karl Weiß GmbH
Eingetragen
4.11.2003
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von elektrotechnischen Geräten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Häckl
seit 6.3.2019
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Weiss Elektrotechnik GmbH

Johanniskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen 351.734,41 363.880,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 54.887,00 75.430,00
II. Sachanlagen 296.747,41 288.350,83
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 2.737.180,74 2.572.182,63
I. Vorräte 1.645.503,00 1.623.783,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 398.715,40 550.289,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 692.962,34 398.110,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.475,16 22.569,12
Summe Aktiva 3.110.390,31 2.958.632,58

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital 2.448.277,72 2.137.644,59
I. Gezeichnetes Kapital 56.242,11 56.242,11
II. Kapitalrücklage 14.000,00 14.000,00
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.067.402,48 1.401.403,32
IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 310.633,13 665.999,16
B. Rückstellungen 131.693,37 253.355,22
C. Verbindlichkeiten 530.419,22 567.632,77
Summe Passiva 3.110.390,31 2.958.632,58

Anhang zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2023

der Weiss Elektrotechnik GmbH, Johanniskirchen

I. Angaben zum Unternehmen

Firma: Weiss Elektrotechnik GmbH

Sitz: Johanniskirchen

Der Tätigkeitsbereich der Weiss Elektrotechnik GmbH umfasst die Herstellung und den Vertrieb von elektrotechnischen Geräten, insbesondere Kleintransformatoren jeglicher Art und Größe.

II. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Dabei kamen die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) zur Anwendung.

Dabei sind insbesondere die Vorschriften des Ersten Abschnittes (Vorschriften für alle Kaufleute) und des Zweiten Abschnittes (ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften) im Dritten Buch des Handelsgesetzbuches berücksichtigt, soweit diese zwingende Regelungen für die "Kleine Kapitalgesellschaft" vorsehen.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die steuerlichen Bewertungsvorschriften kamen insoweit zur Anwendung, als diese - soweit auch handelsrechtlich zulässig - zu niedrigeren Wertansätzen des Aktivvermögens und zu höheren Ansätzen bei den Passiva führten.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und auf 5 Jahre (Software), 10 Jahre (Know-How) bzw. 15 Jahre (Firmenwert) linear abgeschrieben.

Soweit eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung eingetreten ist, wurde eine Teilwertabschreibung vorgenommen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit absetzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgten nach der voraussichtlichen betrieblichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände ab 1999 grundsätzlich linear.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten einschließlich Abschreibungen einbezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert nach Abzug einer Pauschalwertberichtigung von 1.500 EUR bewertet.

Die Rückstellungen wurden für alle anderen ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen und Personen wurden vereinbarungsgemäß verzinst.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Angaben zum Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen ist in einem Anlagespiegel dargestellt.

2. Angaben gemäß § 268 (4) und (5) HGB

Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bestanden keine. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 230.081,35 EUR.

3. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt. Er entspricht somit den Gliederungsvorschriften der §§ 266 (2) und (3) sowie § 275 (2) HGB.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführungsorgane

Im Berichtsjahr wurde die Gesellschaft von Herrn Wolfgang Häckl vertreten.

2. Angaben gemäß § 42 (3) GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestanden Verbindlichkeiten wie in der Bilanz angegeben.

3. Angaben gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden am Stichtg angabegemäß nicht.

4. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug im Jahr 2023 84.

5. Mutterunternehmen

Die STEMAS AG mit Sitz in München ist das Mutterunternehmen der Weiss Elektrotechnik GmbH.

6. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, waren nicht zu verzeichnen.

 

Johanniskirchen, den 27. September 2024

gez. Häckl, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. Dezember 2024

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