ComTS West GmbHLiquidiert
Unionstraße 3, 59067 Hamm, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Halagiera seit 24.5.2023 | Geschäftsführer |
Marcus Recksiek seit 24.5.2023 | Geschäftsführer |
Olaf Keith seit 12.4.2023 | Prokura |
Stefan Herbert Uwe Dams seit 8.2.2023 | Geschäftsführer |
Björn Mehnert seit 12.9.2017 | Prokura |
Marion Venhaus seit 12.9.2017 | Prokura |
Kay-Uwe Wahner seit 22.1.2016 | Prokura |
Jana Croissant seit 7.10.2013 | Geschäftsführer |
Petra Bußmann seit 21.10.2008 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Commerzbank Aktiengesellschaft | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Commerz Transaction Services West GmbHHammJahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013LageberichtI. Branchen- und MarktumfeldDie Commerz TransactionServices West GmbH arbeitet für und im Namen der Commerzbank AG und ist eine 100%-ige Konzerntochter. Alleingesellschafter ist die Commerz Services Holding GmbH, die sich wiederum zu 100% im Eigentum der Commerzbank AG befindet Der Schwerpunkt der Aktivitäten der Commerz TransactionServices West GmbH, Hamm (ComTS West GmbH), lag im Kalenderjahr 2012 in der Erbringung von bankbezogenen Hilfsleistungen für die Commerzbank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main (Commerzbank AG) Diese decken folgende Service-Bereiche
insbesondere für Group Services Group Banking Operations (GS-BO) ab. Neben Hamm unterhält die Gesellschaft zusätzliche Standorte in:
Aufgrund der engen Einbindung der Gesellschaft in die Strukturen der Commerzbank AG werden die wesentlichen Verwaltungs- und Organisationsfunktionen intern verrechnet. Die Umsatzerlöse werden ebenfalls zu 100 % konzernintern erwirtschaftet. II. WirtschaftsberichtII.1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Das Jahr 2013 war geprägt von der Optimierung der Prozesse in den Schnittstellen zwischen Commerzbank AG und der ComTS West. Die Aufgabenerfüllung lief in allen Bereichen stabil. Im Rahmen der Vorbereitung zur Einführung von SEPA hat die ComTS West unterstützend Erfassungstätigkeiten zu Payment Prozessen von der Commerzbank AG übernommen Das Leistungsspektrum blieb weitgehend unverändert gegenüber dem Vorjahr. Es erfolgten unterjährig keine Preisanpassungen in der Internen Leistungsverrechnung. Schwankende Mengen wurde durch entsprechende verringerte bzw. erhöhte Stundenabrechnungen Rechnung getragen. Im Dokumentenmanagement erfolgte in 2013 eine Verlagerung von Teilprozessen im Bereich Baufinanzierung aus GS-BO Kredit der Commerzbank AG in die ComTS West. Im Bereich Mengenfertigung/Archiv wurde mit dem Aufbau eines Teams Clearing und Steuerung Archiv (CSA) begonnen. Dieses Team wird bundesweit tätig sein. Variable Arbeitszeitmodelle haben auch in 2013 geholfen, auf Mengenschwankungen flexibel reagieren zu können. Insgesamt betrachtet bleibt die Lage der Gesellschaft positiv. Ab 2014 wird eine erneute Erweiterung des Leistungsspektrums erwartet. II.2 Personelle Entwicklung Im Kalenderjahr 2013 hat die Gesellschaft keine Auszubildende als Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation eingestellt. Drei Auszubildende waren im zweiten und drei Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr. In 2013 wurden zwei Auszubildende übernommen. In 2014 werden voraussichtlich zwei Auszubildende ein Übernahmeangebot erhalten. Ausgehend von 289 Vollzeitkapazitäten (vertraglich gebundene Kapazität (VZK)) zum Jahresende 2012 reduziert sich die Zahl der Beschäftigten leicht (ohne Auszubildende) zum Jahresende 2013 auf 284 Vollzeitkapazitäten (VZK). Zum 01.09.2013 ist Frau Jana Grebing in die Geschäftsführung der ComTS West als zusätzliche Geschäftsführerin eingetreten. Ende Dezember 2013 hat Herr Dr. Lars Najda die Geschäftsführung der ComTS West planmäßig verlassen und eine neue Aufgabe als Geschäftsführer der Gesellschafterin der Commerz Services Holding GmbH übernommen. III.3 Vermögens- und Ertragslage Die Vermögenslage der ComTS West GmbH zum 31.12.2013 zeigt geordnete Verhältnisse und ist durch das Umlaufvermögen geprägt. Die Aktiva der ComTS West GmbH bestehen im Wesentlichen aus Guthaben bei der Commerzbank AG (3.159 T€) sowie aus leistungsbezogenen und sonstigen Forderungen gegenüber der Commerzbank AG (1.176 T€). Die Liquiditätsversorgung konnte durch die bestehenden Bankguthaben der Gesellschaft sichergestellt werden, eine Aufnahme von Fremdkapital war nicht notwendig. Die Liquiditätslage der ComTS West GmbH ist durch den bestehenden Gewinnabführungsvertrag sichergestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2013 der ComTS West zeigt geordnete Verhältnisse. Die ComTS West erwirtschaftete ein Ergebnis von TEUR 1.168 (Vorjahr: TEUR 2.734). Aufgrund des mit der CSH bestehenden Gewinnabführungsvertrages wird das Ergebnis i.H.v. TEUR 1.135 nach Einstellung des ausschüttungsgesperrten Betrags in die Gewinnrücklagen an die Gesellschafterin abgeführt. Die Umsätze der ComTS West liegen mit TEUR 13.663 unter den geplanten Erwartungen. Die Umsätze liegen rund 13% unter dem Vorjahresniveau. Der Personalaufwand liegt infolge geringerer VZK, verzögerter Nachbesetzung auslaufender Verträge und Neueinstellung in niedrigeren Lohnstufen mit TEUR 8.606 unter den geplanten Erwartungen. Die Sachaufwendungen belaufen sich u.a. durch geringere Raumkosten auf TEUR 3.925 und liegen damit unter den geplanten Erwartungen. Die Aufwendungen liegen mit 3% leicht unter dem Vorjahreswert von 2012. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt mit TEUR 1.168 und 57% unter dem Vorjahreswert, bleibt aber erwartungskomform. IV. Wesentliche Ereignisse nach dem BilanzstichtagVorgänge von besonderer Bedeutung, die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zum Abschlussstichtag 2013 gehabt hätten, sind nach dem Schluss des Berichtszeitraums nicht eingetreten. V. RisikosteuerungDie Führung des Geschäftes und der eigenen Konten ist den Kontrollmechanismen der Commerzbank AG unterworfen und wird regelmäßig überprüft. Ferner überprüft die zentrale Revision der Commerzbank AG auch im Rahmen einheitlicher Qualitätsstandards die Geschäftstätigkeit der ComTS West GmbH. Damit gelten die internen Regeln der Commerzbank AG welche entsprechend eingehalten werden Im IT-Bereich wird die Infrastruktur der Commerzbank AG genutzt. Im Rahmen eines im Gründungsjahr 2007 verabschiedeten und laufend aktualisierten Notfallkonzeptes ist Vorsorge für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes bei Eintritt kritischer Ereignisse getroffen worden. Die Einführung einer Remote-Korrektur im beleghaften Zahlungsverkehr hat sich bewährt. Es wurde dadurch eine wichtige Grundlage geschaffen, um in der Belegbearbeitung die Produktionsstrukturen ausfallsicherer zu gestalten und besser auf tägliche Mengenschwankungen reagieren zu können. VI. RisikenSeitens des Auftragsgebers Commerzbank AG werden Aufgabenreduzierungen in der ComTS West geprüft, um diese ggf. in eine ausländische Tochtereinheit zu verlagern. Risiken sind daraus nicht für die Gesellschaft zu erwarten, da das geplante Wachstum größer sein wird als die Aufgabenverlagerungen in das Ausland. Konsequenzen für die zukünftigen Kapazitätsbedarfe, Kosten und Erträge sind derzeit noch nicht quantifizierbar. VII. ChancenberichtIn 2014 steht weiter die Optimierung der bestehenden Prozesse im Vordergrund des Handelns. Darüber hinaus ist die Übernahme weiterer Aufgaben im Commerzbank Konzern in Planung Die Verlagerung weiterer Aufgaben aus dem Commerzbank Konzern im Rahmen der Umsetzung "Strategie 2016" bietet der ComTS West die Chance auf eine Erweiterung der bestehenden Produktpalette und Diversifizierung der aus Mengenschwankungen entstehenden Risiken. Die Verfolgung der Wachstumsstrategie, wird getragen durch operative Exzellenz und industrielle Fertigung im Rahmen einer globalen Aufstellung, die zur Kundenzufriedenheit beiträgt. Für das Jahr 2014 sind umfangreiche Maßnahmen zur Weiterentwicklung der operativen Exzellenz in den Prozessen und Teams vorgesehen. Die Kosten für diese Maßnahmen werden durch den Konzernbereich Group Services Delivery Center getragen. Durch Umsetzung der Qualitäts- und Schulungsmaßnahmen wird eine Steigerung der Qualität der Services und Prozesse erwartet und damit eine höhere Kundenzufriedenheit sowie Mitarbeitermotivation zu erreichen. Für das Jahr 2014 gehen wir von einer Fortsetzung unserer konzern-internen Akquisitionsmaßnahmen zur Gewinnung von Neugeschäft aus. Auch in 2014 plant die Gesellschaft weiterhin, primär Leistungen für Kunden im Commerzbank-Konzern zu erbringen. Grundsätzlich ist die Geschäftsentwicklung vom Transaktionsvolumen der Commerzbank AG abhängig. Zudem sind durch den Gewinnabführungsvertrag mit der Alleingesellschafterin Commerz Services Holding GmbH die allgemeinen unternehmerischen Risiken insbesondere in Bezug auf Kapital- und Liquiditätsausstattung deutlich verringert. VIII. PrognoseberichtFür 2014 wird mit einem Ertrag von ca. TEUR 14.000 (5% Anstieg zum Vorjahr) weitgehend auf dem Niveau von 2013 gerechnet. Ebenso wird eine Erhöhung im Personalaufwand (ca. TEUR 9.000) und im Sachaufwand (ca. TEUR 4.600) u.a. durch SEPA Einführung und Ausbau CSA um 9% gegenüber 2013 erwartet. Für 2014 wird mit einem operativen Ergebnis i.H.v. ca. TEUR 680 geplant. Dieses liegt damit unter dem Vorjahresniveau (TEUR 1.168).
Hamm, den 16. Mai 2013 Helmut Nebe Jana Grebing BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine AngabenDie Commerz Transaction Services West GmbH, Hamm, (ComTS West) ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Alleinige Gesellschafterin ist die Commerz Services Holding GmbH, Frankfurt am Main, (CSH). Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Anwendung der gesetzlichen Vorschriften (HGB) und des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Von den Erleichterungen der §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Angaben zur Bilanzierung2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 sind die geringwertigen Wirtschaftsgüter ab EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 als Sammelposten erfasst und werden auf fünf Jahre abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter, die seit dem Geschäftsjahr 2011 angeschafft wurden und den Wert von EUR 410,00 nicht übersteigen, wurde von dem Wahlrecht der Sofortabschreibung Gebrauch gemacht. Die Forderungen sowie sonstigen Vermögensgegenstände und Bankguthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für bestimmte zukünftige Zeiträume ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und vollständig eingezahlt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden im Berichtsjahr 2013 entsprechend dem IDW RS HFA 30 i.V.m. 3 unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen für Altersteilzeit und Vorruhestand wurden mit dem auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen ermittelten Erfüllungsbetrag angesetzt. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Vermögensgegenstände, die den Zugriff aller übrigen entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Schulden zu verrechnen. Entsprechend ist mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen zu verfahren. Übersteigt der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände den Betrag der Schulden wird der übersteigende Betrag unter einem gesonderten Posten aktiviert. Die Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes bei Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen für Altersteilzeit sowie Vorruhestand und für laufende Erträge sowie Erfolgswirkungen aus Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens, soweit diese nicht bereits gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 HGB verrechnet worden sind, werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Die weiteren sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sonstige Rückstellungen, ausgenommen solche für Altersteilzeit und Vorruhestand, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung3.1 Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. 3.2 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Zur Ermittlung der Altersversorgungsverpflichtungen und vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen wurde die Projected Unit Credit Method angewendet. Als Rechnungszins wird der fristenkongruente, durchschnittliche Marktzins der letzten sieben Jahre verwendet, der von der Deutschen Bundesbank monatlich veröffentlicht wird. Als pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen werden 15 Jahre angenommen. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Die in den "Richttafeln 2005 G von K. Heubeck" enthaltenen Invalidisierungswahrscheinlichkeiten wurden mit 75 % in Ansatz gebracht. Des Weiteren wurden Rentensteigerungen von 1,80 % sowie die erwartete Mitarbeiterentwicklung (Fluktuation) berücksichtigt (Stand 2004). Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen und vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die Wertansätze der Pensionsrückstellung überschreiten zum Bilanzstichtag den steuerlichen Teilwert um TEUR 211.
Aus der Verrechnung der Altersteilzeitverpflichtung mit dem zugehörigen Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ergibt sich ein Aktivüberhang von TEUR 66, der als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen wird. Die Wertansätze der sonstigen Rückstellungen für Altersteilzeit überschreiten zum Bilanzstichtag den steuerlichen Teilwert um TEUR 71. Die Erträge aus dem Deckungsvermögen (TEUR 32) wurden mit den Zinszuführungen (TEUR 186) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der sich hieraus ergebende Saldo von TEUR 154 ist im Finanzergebnis unter dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten. Bei den verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden die von der Allianz Global Investors übermittelten Werte zum 31.12.2013 angesetzt. Im Posten sonstige Rückstellungen sind im Wesentlichen die Rückstellungen für Dienstjubiläen (TEUR 62), Rückstellungen für interne Leistungsverrechnungen mit der COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, (Commerzbank AG) (TEUR 116) und sonstige Personalrückstellungen (TEUR 231) enthalten. 3.3 Angaben und Erläuterungen zu Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht. 3.4 Ausschüttungssperre Im Geschäftsjahr ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag von TEUR 178 gemäß § 268 Abs. 8 HGB. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz zwischen dem zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Deckungsvermögen, das zur Erfüllung der Pensionsverpflichtungen (TEUR 889) sowie der Alterteilzeitverpflichtungen (TEUR 442) dient, und den zugrunde liegenden Anschaffungskosten (Pensionen: TEUR 758, Altersteilzeit: TEUR 395). Die Veränderung des ausschüttungsgesperrten Betrags beläuft sich für 2014 auf TEUR 32 (Vorjahr TEUR 56). . Aufgrund des mit der CSH bestehenden Gewinnabführungsvertrags wird der ausschüttungs- bzw. abführungsgesperrte Betrag in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. 3.5 P eriodenfremde Aufwendungen Diese resultieren im Wesentlichen aus einer Beitragsrechnung der Deutschen Rentenversicherung in Höhe von (TEUR 13) aus dem Vorjahr. 4. Sonstige Pflichtangaben4.1 Namen der Geschäftsführer Die Geschäfte des Unternehmens werden durch folgende Personen geführt:
Der Geschäftsführer Helmut Nebe erhält keine Bezüge. 4.2 Namen der Mitglieder des Beirats Die folgenden Personen gehören dem Beirat an:
Die Mitglieder des Beirats erhalten keine Bezüge. 4.3 Konzernzugehörigkeit Aufgrund der Beteiligungsverhältnisse gehört die ComTS West zum Konzern der Commerzbank AG, die zum 31. Dezember 2013 einen Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards erstellt, in den unsere Gesellschaft einbezogen ist. Der nach international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen gemäß § 315 a HGB aufgestellte Konzernabschluss der Commerzbank AG wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 4.4 Durchschnittliche Zahl der während des Gesc häftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
4.5 Honorar des Abschlussprüfers Die "Abschluss- und Prüfungskosten" enthalten das als Aufwand erfasste Honorar des Wirtschaftsprüfers für die Jahresabschlussprüfung in Höhe von TEUR 23. 4.6 Unterschrift der Geschäftsführung
Hamm, den 16. Mai 2014 Jana Grebing Helmut Nebe Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Commerz Transaction Services West GmbH, Hamm, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 19. Mai 2014 PricewaterhouseCoopers
Clemens Koch, Wirtschaftsprüfer ppa. Caroline Gass, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss wurde am 17. Juni 2014 festgestellt. |
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