Dieringer GmbHLiquidiert

38112 Braunschweig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 3225
Eingetragen
19.8.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
An- und Verkauf und die Vermittlung und Reparatur von Kraftfahrzeugen aller Art, die Durchführung von Karosserie- und Lackierarbeiten, der Verkauf von Kraftfahrzeug-Zubehör und die Durchführung von Wartungs- und Servicearbeiten im Kraftfahrzeug-Bereich sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Dieringer
seit 4.1.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dieringer GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

Stand am 31.12.2009
T€
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 3.769,00 7
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.134,80 1
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.056,51 21
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 537,78 1
20.729,09 23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 249,00 0
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27.685,18 68
52.432,27 98

Passiva

Stand am 31.12.2009
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital (50.000,00 DM) 25.564,59 26
II. Verlustvortrag 93.185,13 86
III. Jahresüberschuss (i. V. -fehlbetrag) 39.935,36 8
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 27.685,18 68
B. Rückstellungen 4.723,79 4
C. Verbindlichkeiten 47.708,48 94
52.432,27 98

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde in der Gesellschafterversammlung am 31. Mai 2012 festgestellt.

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben

Die bisher angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze haben gegenüber dem Vorjahr keine Änderung erfahren.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) unter Berücksichtigung der Vorschriften für Kapitalgesellschaften und der sie ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erfolgt erstmals für das Geschäftsjahr 2010. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurde unter Berücksichtigung des Art. 67 Abs. 8 EGHGB (erstmalige Anwendung der Vorschriften des BilMoG) beachtet.

Im Interesse der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu Posten der Bilanz fast ausschließlich im Anhang aufgeführt.

Die Erleichterungen der Rechnungslegung für kleine Gesellschaften werden hinsichtlich des Anhangs in Anspruch genommen.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wird gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Hinsichtlich der so genannten "geringwertigen Wirtschaftsgüter" im Sinne des Steuerrechts wird von der Möglichkeit einer Sofortabschreibung entsprechend § 6 Abs. 2 EStG grundsätzlich Gebrauch gemacht. Lediglich aus Zugängen in Vorjahren bestehen Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG, die noch linear über 5 Jahre abgeschrieben werden.

Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. 3.149,92 € (i. V. 1 T€) entfallen auf Forderungen gegen Gesellschafter. Die Verzinsung erfolgt mit 2 % über dem Basiszinssatz.

Der Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Werbeaufwendungen.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag führte nicht zu einer materiellen Überschuldung, weil der Gesellschafter gegenüber der Gesellschaft eine Patronatserklärung für Lieferantenverbindlichkeiten bis zur Höhe von 70.000,00 € abgegeben hat.

Das voll eingezahlte Stammkapital ist zum Nennbetrag bewertet.

Der Jahresüberschuss soll entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung zusammen mit dem Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Die Rückstellungen decken die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem Erfüllungsbetrag dotiert.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt und haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

Im Berichtsjahr wurden die gegenüber der Firma Rühland noch bestehenden Pachtverbindlichkeiten wegen Verjährung ausgebucht.

III. Sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist:

 

Herr Bernd Dieringer, Kaufmann, Meine.

Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Braunschweig, den 8. März 2012

Geschäftsführung

gez. Bernd Dieringer

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