Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 9097
Vorher
LS XIX Vermögensverwaltungs GmbHBaufertigteile Bubenreuth GmbH
Eingetragen
25.3.2002
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung von Fenstern, Türen sowie von sonstigen Bauelementen aller Art sowie der Handel hiermit.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Bartel
seit 2.1.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
PaX Aktiengesellschaft
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Optima GmbH

Fürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

(Amtsgericht Fürth HRB 9097)

Bilanz zum 31. Dezember 2016

(VORJAHR ZUM VERGLEICH)

AKTIVA

31.12.2016
31.12.2015
A. ANLAGEVERMÖGEN    
Sachanlagen 9.258,00 6.887,00
Summe Anlagevermögen 9.258,00 6.887,00
B. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 40.071,93 19.788,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.933,43 70.142,85
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 46.573,09 47.103,79
Summe Umlaufvermögen 152.578,45 137.035,14
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 654,18 1.377,54
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 734.688,87 734.688,87
SUMME AKTIVA 897.179,50 879.988,55

PASSIVA

   
  31.12.2016
31.12.2015
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag (784.688,87) (581.240,47)
III. Jahresfehlbetrag 0,00 (203.448,40)
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 734.688,87 734.688,87
Summe Eigenkapital 0,00 0,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 51.300,00 51.240,00
C. VERBINDLICHKEITEN 845.879,50 828.748,55
SUMME PASSIVA 897.179,50 879.988,55

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth unter HRB 9097 eingetragen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses der OPTIMA GmbH, Fürth, erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes ('BilRuG').

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Durch das BilRUG wurde das im Gliederungsschema zur Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) enthaltene Zwischenergebnisse "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" gestrichen. Eine weitere Änderung des GuV Gliederungsschemas ist die Einfügung eines Zwischenergebnisses "Ergebnis nach Steuern" zwischen dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und dem Posten "sonstige Steuern".

Im Berichtsjahr gab es keinen Anpassungsbedarf der Vorjahresbeträge nach § 265 Abs. 2 S. 3 HGB an die Vorschriften des BilRUG.

Einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, haben wir im Anhang aufgeführt.

B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung der einzelnen Positionen wurden die folgenden Grundsätze angewendet:

1.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Die Abschreibungen der Sachanlagen werden linear ermittelt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

2.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet. Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der LiFo-Methode angewendet (§ 256 S. 1 HGB).

3.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufs-preisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.

Für veraltete, gebrauchte, beschädigte und schwergängige Bestände werden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen.

4.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die um die Umsatzsteuer verminderten Forderungen gebildet.

5.

Die Bewertung des Kassenbestands und der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten.

6.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden jeweils gesondert unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

7.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

I. Erläuterung der Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

2. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. In der Position sind im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, ausstehenden Urlaub und Prüfungskosten enthalten.

Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden jeweils gesondert unter den Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen.

3. Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2016 bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten haben T€ 846 (Vorjahr T€ 829) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 6 (Vorjahr: T€ 4) enthalten. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 751 (Vorjahr: T€ 765) enthalten.

II. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanziellen Verpflichtungen

Zum 31. Dezember 2016 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 326.

2. Arbeitnehmerzahl

2016
Zahl der durchschnittlich Beschäftigten im Geschäftsjahr 8

3. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Im Geschäftsjahr war zu Geschäftsführer bestellt:

Herr Richard Berry, Kaufmann

4. Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 der TVG 41 GmbH, Ingelheim am Rhein, einbezogen. Der Konzernabschluss der TVG 41 GmbH, Ingelheim am Rhein, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die Gesellschaft wird darüber hinaus in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens PaX Aktiengesellschaft, Ingelheim am Rhein, zum 31. Dezember 2016 einbezogen. Der Konzernabschluss der PaX Aktiengesellschaft, Ingelheim am Rhein, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

5. Ergebnisverwendung

Gemäß dem bestehenden Ergebnisabführungsvertrag wird der Jahresfehlbetrag von der PaX Aktiengesellschaft, Ingelheim am Rhein, übernommen.

 

Fürth, den 14. Juni 2017

OPTIMA GMBH

Richard Berry, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 25.09.2017 festgestellt.

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