Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 102539
Eingetragen
9.1.1992
Branche
Herstellung von SchuhenGroßhandel mit SchuhenEinzelhandel mit Schuhen
Gegenstand
Herstellung von Hausschuhen und der Handel mit Schuhwaren

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christiane Streller
Oschersleben OT Emmeringen, Alte Emmeringer Str. 17
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bode Schuh GmbH

Oschersleben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 5,00 5,00
I. Sachanlagen 5,00 5,00
B. Umlaufvermögen 46.799,32 41.623,68
I. Vorräte 25.995,00 27.510,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 500,00 533,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.304,32 13.580,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 200,00 514,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 47.004,32 42.143,50

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 39.353,38 34.983,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 9.419,24 6.133,05
III. Jahresüberschuss 4.369,55 3.286,19
B. Rückstellungen 4.541,06 2.697,74
C. Verbindlichkeiten 3.109,88 4.461,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.109,88 4.461,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 47.004,32 42.143,50

Anhang

der Firma Bode Schuh GmbH

Gliederung

Allgemeine Angaben

Bilanzierungsmethoden

Bewertungsmethoden

Sachanlagen

Finanzanlagen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Verbindlichkeiten

Rückstellungen

Währungsumrechnung

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Ergänzende Angaben

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses und Offenlegung werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten übersteigen € 410 aber nicht € 1.000) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2a) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet und mit 1/5 gewinnmindernd aufgelöst.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden zum Nominalwert ausgewiesen, sofern nicht zum Abschlussstichtag ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Geschäftsführerin zum Ende des abgelaufenen Berichtsjahr war Frau Christiane Streller.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Oschersleben, den 09. April 2014

Gez: Christiane Streller

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2014 festgestellt.

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