WITEC Holding GmbHLiquidiert

07646 Laasdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 210308
Vorher
WITEC GmbH
Eingetragen
16.12.2004
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
- das Gründen und Halten von Beteiligungen an Tochtergesellschaften - der An- und Verkauf von Immobilien - die Vermittlung von Grundstücken und grundstücksgleiche Rechten sowie die Tätigkeit als Bauträger einschließlich sämtlicher damit zusammenhängender Geschäftsgegenstände - der Erwerb und das Halten von Beteiligungen an dritten Unternehmen - Investitionen durch Erwerb von Unternehmen in Deutschland und Osteuropa - Erbringen von administrativen, finanziellen, kaufmännischen und technischen Dienstleistungen der Holdinggesellschaft an ihre Tochtergesellschaften - der Betrieb eines Logistikunternehmens und Handelsbetrieb, insbesondere Handel mit chemischen Erzeugnissen und Laborausrüstungen, KFZ-Ersatzteilen und Zubehör, Zulieferteilen für die Nutzfahrzeugindustrie und sonstigen erlaubnisfreien Waren.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

WITEC GmbH

Laasdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Lagebericht zum 31. Dezember 2010

der WITEC GmbH

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft ist ein diversifiziertes Unternehmen mit den Geschäftsbereichen Im- und Export, Logistikdienstleistungen und Immobilienwirtschaft.

Im- und Export erfolgt für Produkte aus den Bereichen Chemische Erzeugnisse, Laborausrüstungen, Nutzfahrzeugtechnik und Zubehör sowie sonstige erlaubnisfreie Waren.

Die Beschaffung der Produkte erfolgt dabei für den europäischen Markt aus Osteuropa und China. Im Gegenzug werden für den Markt in Osteuropa und Vorderasien die Produkte in Deutschland und anderen europäischen Ländern beschafft.

Neben dem Handel mit Produkten erbringt die Gesellschaft weitere Services. Diese betreffen insbesondere:

Logistik und Konfektionierung von Waren

Erbringung von Transportleistungen

Messeteilnahmen im Auftrag von Herstellern

Präsentation der Hersteller im Absatzgebiet

Marktbeobachtung

Unterstützung bei der Anbahnung und Begleitung von Geschäftskontakten.

Die Kunden setzen sich aus einer Vielzahl von Unternehmen aus der EU und Osteuropa zusammen.

Im dritten Geschäftsbereich, der Immobilienwirtschaft, kauft und verkauft die Gesellschaft Immobilien. Teilweise erfolgt die Beteiligung an Bauträgerobjekten als Co-Investor. Das Unternehmen investiert nur in Immobilien in Deutschland.

WITEC GmbH betreibt am Firmenstandort in Jena-Laasdorf ein eigenes Transport- und Logistikzentrum.

Der Großhandel als Gesamtbranche ist anfällig für wirtschaftliche Krisensituationen. Die Realität dieses Grundsatzes zeigte sich 2009 und 2010 deutlich: Sanken die Umsätze 2009 um gut 16 Prozent, bereinigt um die Preisentwicklung um knapp ein Zehntel, so legte der Umsatz der Branche (inkl. Handelsvertreter) 2010 aufgrund der anspringenden Konjunktur um real 8,2 Prozent zu, bei entsprechend anziehenden Preisen im Jahresdurchschnitt nominal um über 16 Prozent.

Die Großhandelsaktivitäten erreichten damit wieder das Niveau von 2008 und übertrafen die vorsichtigen Erwartungen der Experten für das Jahr.

Gründe waren insbesondere dadurch gegeben, weil sich der Welthandel wegen niedriger Zinsen und riesiger Konjunkturprogramme wieder gefangen hat.

Auch der schwache Euro stützte die Exportwirtschaft. Grundsätzlich ist die Euro-Schwäche gut für die deutschen Exporte in den Dollarraum und in asiatische Länder, deren Währungen oft eng an den Dollar gekoppelt sind. Getragen wurde der Aufschwung der Branche vor allem vom Produktionsverbindungshandel, und hier von Rohstoffen und Maschinenbau sowie Mineralölprodukten.

2011 erwartet der Branchenverband BGA eine Fortsetzung der positiven Entwicklung, allerdings auf niedrigerem Niveau von einem realen Umsatzplus um 2,5 Prozent.

Trotz positivem Trend sind immer auch die Konjunkturabhängigkeit der Branche und der fortschreitende Konzentrationsprozesse auf der Hersteller- wie auf der Abnehmerseite zu beobachten, die die Verhandlungsposition bei der Aushandlung von Konditionen stärken.

Für den Bereich der Handelstätigkeit mit Chemikalien brachen anlog zu der entsprechenden Industrieproduktion Ende 2008 die Umsätze ein, was in Fortführung der kritischen Entwicklung in 2009 in einem sehr heftigen Umsatzrückgang mündete. Da Chemikalien als Vorleistungsgüter konjunkturelle Vorläufer sind, setzte die kräftige Erholung bereits zum Ende des Krisenjahres 2009 ein und begründete die sehr hohe Umsatzerwartung für 2010, die sich dann auch realisierte.

Langfristig stützen wieder anziehende Preise das insgesamt überdurchschnittliche Umsatzwachstum.

Der Transport- und Logistikbereich des Unternehmens profitierte merklich von den prosperierenden konjunkturellen Rahmenbedingungen. Die schlimmste Krise seit der Liberalisierung der Transport- und Logistikbranche Anfang der 90er-Jahre wurde schneller als erwartet überwunden. 2011 wird das Umsatzvolumen im Bereich Transport und Logistik bereits wieder das Niveau vor Ausbruch der Krise erreichen.

Der Trend wird insbesondere auch durch das Outsourcing von Wertschöpfungsbereichen von Industrieunternehmen getrieben. Aus dieser Richtung entwickelt sich großes Potenzial für Logistikdienstleister, insbesondere bei individualisierten Mehrwertdiensten (u. a. Montageservices, Verpackungsdienstleistungen, E-Commerce) und Supply-Chain-Management.

Die Gesellschaft hat die positive Marktentwicklung in 2010 ausnutzen können und wuchs dabei sogar noch stärker als der Markt.

So stieg die Gesamtleistung im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Mio. Euro auf einen Wert von 14,1 Mio. Euro. Dies entspricht einer prozentualen Steigerung von 38%.

Unterstützt wurde die Entwicklung durch den Angebots- und Preismix der Gesellschaft.

Das Geschäftsjahr 2010 schloss mit einem Jahresüberschuss von 233 T€ (Anstieg gegenüber Vorjahr um 53 %).

Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft das im Vorjahr eingeführte Rechnungswesensystem weiter ausgebaut und um edv-gestützte Vorsysteme ergänzt. Dabei wurde neben einer weiteren Qualifizierung des externen Rechnungswesens das interne Rechnungswesen weiter ausgebaut. So wurden die Voraussetzungen für eine geschäftsbereichsbezogene Erfolgsrechnung geschaffen.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Lage der Gesellschaft wird an Hand der Situation der Rentabilität und einer Analyse der Finanzlage und der Vermögens- und Kapitalstruktur dargestellt.

a. Ertragslage

In 2010 erzielte die Gesellschaft bei einer Gesamtleistung von 14,1 Mio. € ein Geschäftsergebnis von 233 T€ (+ gegenüber 2009 81 T€). Damit liegt die Gesamtleistung um 3,9 Mio. € (+ 38 %) über dem Vorjahresniveau.

Der Deckungsbeitrag (Gesamtleistung von 14,1 Mio. € abzüglich Materialaufwand von 12,4 Mio. €) stieg von 1,4 Mio. € in 2009 auf 1,7 Mio. € in 2010 an.

Der Anstieg des Deckungsbeitrages beträgt somit 17,85 %.

Die erzielte Umsatzrendite auf Basis EBIT beträgt 3,92 %.

b. Finanzlage

Die Darstellung der Finanzlage wird durch eine Strukturanalyse vorgenommen.

Finanz- u. Liquiditätsstruktur 2 Jahre

Analysezeitraum Währung Analyseart Vergleichszeitraum Währung Jahr 2010 Euro Absolutwert Jahr 2009 Euro Absolutwert Jahr 2010 Änderung in % Jahr 2009 Jahr 2010 Euro Änderung abs. Jahr 2009
Euro
KENNZAHLEN ZUR FINANZ- UND LIQUIDITÄTSSTRUKTUR        
Eigenkapital x 100 5.624.958 5.432.449 3,54 192.509
Anlagevermögen 4.748.087 5.498.396 -13,65 -750.309
Anlagendeckung I in % 118,47 98,80    
Eigenkapital        
+ Langfr. Fremdkapital        
x 100 7.548.001 7.664.684 -1,52 -116.683
Anlagevermögen 4.748.087 5.498.396 -13,65 -750.309
Anlagendeckung II in % 158,97 139,40    
Fremdkapital 7.713.761 8.601.052 -10,32 -887.291
- Flüssige Mittel 89.115 50.197 77,53 38.918
Nettoverschuldung 7.624.646 8.550.855 -10,83 -926.209
Flüssige Mittel        
+ Forderungen und sonst.        
Vermögensgegenstände        
bis 1 Jahr        
x 100 4.116.193 3.041.470 35,34 1.074.723
Kurzfristiges Fremdkapital 4.228.179 3.681.290 14,86 546.889
Liquidität 2. Grades in % 97,35 82,62    

Der Anlagendeckungsgrad I konnte im Geschäftsjahr über die 100,00 % Hürde angehoben werden und beläuft sich auf einen Wert von 118,47 %.

Die Nettoverschuldung wurde im Geschäftsjahr um 926 T€ zurückgefahren.

Die Liquidität 2. Grades erreicht mit 97,25 % fast die 100 % Schwelle. Gegenüber 2009 bedeutet dies eine Verbesserung um 14,73 %.

Ihren Kapitaldienstverpflichtungen kam die Gesellschaft in 2010 jederzeit nach.

c. Vermögenslage

Vermögens- u. Kapitalstruktur 2 Jahre

Analysezeitraum Währung Analyseart Vergleichszeitraum Währung Jahr 2010 Euro Absolutwert Jahr 2009 Euro Absolutwert Jahr 2010 Änderung in % Jahr 2009 Jahr 2010 Euro Änderung abs. Jahr 2009
Euro
KENNZAHLEN ZUR VERMÖGENS- UND KAPITALSTRUKTUR        
Anlagevermögen x 100 4.748.087 5.498.396 -13,65 -750.309
Gesamtvermögen 13.356.835 14.033.501 -4,82 -676.666
Anlagenintensität in % 35,55 39,18    
Eigenkapital x 100 5.624.958 5.432.449 3,54 192.509
Gesamtkapital 13.338.719 14.033.501 -4,95 -694.782
Eigenkapitalanteil in % 42,17 38,71    
Fremdkapital x 100 7.713.761 8.601.052 -10,32 -887.291
Eigenkapital 5.624.958 5.432.449 3,54 192.509
Verschuldungsgrad in % 137,13 158,33    

Das Anlagevermögen sank im Geschäftsjahr abschreibungsbedingt um 750 T€. Dies wirkte sich auch auf das Gesamtvermögen aus, welches gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 677 T€ zurückging. Dies hatte Auswirkungen auf die Anlagenintensität, die von 39,18 % in 2009 auf 35,55 % in 2010 sank.

Mit dem Rückgang der Anlagenintensität sinkt die Abhängigkeit der Gesellschaft vom Auslastungsgrad des investierten Anlagevermögens.

Durch den thesaurierten Jahresgewinn abzüglich einer Gewinnausschüttung in Höhe von 40 T€ stieg absolut das Eigenkapital auf einen Wert von 5,6 Mio. € in 2010 an. Da auch im gleichen Zeitraum das Gesamtkapital leicht fiel (- 4,95 %) erhöhte sich der Eigenkapitalanteil auf satte 42,17 %.

Damit liegt der Wert für den Eigenkapitalanteil oberhalb des Branchenkorridors.

3. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage haben, sind nicht eingetreten.

4. Risiken und Chancen

Risiken bestehen für die Gesellschaft wie schon in den Vorjahren insbesondere in folgenden Bereichen:

Umgehung des Großhandels durch E-Commerce und DirektvertriebModerne Vertriebs- und Logistikprozesse erfordern betriebliche Mindestgrößebei standardisierten Produkten herrscht VerdrängungswettbewerbKonzentrationsprozesse auf Hersteller- und Abnehmerseite verbunden mit der Verstärkung der Verhandlungsmacht

Chancen sieht die Gesellschaft wie folgt:

Erweiterung des Dienstleistungsangebots

Einsatz modernster Kommunikations- und Informationssysteme

Erschließung neuer Handelsräume im vorderasiatischen Raum

allgemeine Globalisierung der Weltwirtschaft setzt weitere Impulse im Import- und Exportgeschäft

Durch geeignete Maßnahmen und ein vorhandenes Risikosystem überwacht die Geschäftsführung die Risiken und entwickelt Konzepte zur Nutzung der gebotenen Marktchancen.

5. Prognosebericht

Für das Jahr 2011erwartet die Gesellschaft eine positive Geschäftsentwicklung. Geplant wird mit ca. 30% Umsatzausweitung. Der anvisierte Zielumsatz liegt bei 18 Mio. Euro.

Beim Ergebnis wird ebenfalls mit einem positiven Trend gerechnet. Das voraussichtliche Jahresergebnis soll dabei mindestens 400 T€ betragen.

Die Prognose wird dabei gestützt durch die bis zur Aufstellung der Bilanz erzielten kaufmännischen Zahlen. Nach den vorliegenden Zahlen bis einschließlich 3. Quartal 2011 beträgt der vorläufige Umsatz 12,5 Mio. Euro und das Ergebnis liegt oberhalb von 500 T€.

Das positive Geschäftsergebnisses trägt maßgeblich zu einem positiven Cash Flow bei.

Die Kapitaldienstfähigkeit der Gesellschaft wird dadurch jederzeit gesichert.

 

Laasdorf, 01.10.2011

Geschäftsführung

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.748.086,56 5.498.395,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.130,00 7.825,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 3.130,00 7.825,00
II. Sachanlagen 4.395.770,73 5.351.870,14
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.217.029,73 5.061.338,54
2. technische Anlagen und Maschinen 4.648,00 2.334,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 174.093,00 221.124,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 67.073,60
III. Finanzanlagen 349.185,83 138.700,00
1. Beteiligungen 177.279,69 0,00
2. sonstige Finanzanlagen 171.906,14 138.700,00
B. Umlaufvermögen 8.537.199,07 8.461.223,83
I. Vorräte 440.771,74 2.304.170,61
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 511.341,11
2. fertige Erzeugnisse und Waren 331.389,32 551.082,03
3. geleistete Anzahlungen 109.382,42 1.241.747,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.007.311,95 6.106.855,83
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.781.918,54 2.463.865,40
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.000,00 3.000,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 4.225.393,41 3.642.990,43
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.977.234,26 3.112.583,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.115,38 50.197,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 71.549,39 73.880,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.356.835,02 14.033.499,88

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.624.957,80 5.432.447,38
I. gezeichnetes Kapital 5.000.000,00 5.000.000,00
II. Gewinnrücklagen 140.000,00 140.000,00
III. Gewinnvortrag 252.447,38 140.746,82
IV. Jahresüberschuss 232.510,42 151.700,56
B. Rückstellungen 297.292,94 138.233,00
1. Steuerrückstellungen 104.403,07 0,00
2. sonstige Rückstellungen 192.889,87 138.233,00
C. Verbindlichkeiten 7.434.584,28 8.462.819,50
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.308.800,61 5.783.071,15
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 951.371,86 1.009.746,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 31.716,00 873.935,55
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.052.066,68 1.707.069,93
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.052.066,68 1.707.069,93
3. sonstige Verbindlichkeiten 42.000,99 98.742,87
davon aus Steuern 4.058,35 12.666,48
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.125.783,67 2.679.748,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.356.835,02 14.033.499,88

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1.1.2009 - 31.12.2009
EUR
1. Rohergebnis 1.979.286,05 1.664.862,12
2. Personalaufwand 276.628,84 216.293,05
a) Löhne und Gehälter 233.303,09 181.561,86
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 43.325,75 34.731,19
3. Abschreibungen 175.363,18 376.217,78
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 167.863,18 179.217,78
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 7.500,00 197.000,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 886.119,51 660.209,09
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 158.519,25 113.465,90
5. Erträge aus Beteiligungen 50.282,63 0,00
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 2.264,72 0,00
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 127.336,29 214.839,47
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 51.738,93
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 414.540,12 360.494,87
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 406.518,04 214.747,87
11. Steuern vom Einkommen und Ertrag 167.655,46 57.410,87
12. sonstige Steuern 6.352,16 5.636,44
13. Jahresüberschuss 232.510,42 151.700,56

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

der WITEC GmbH

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die allgemeinen Grundsätze nach den Regelungen des Handelsgesetzbuches gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie die Sondervorschriften nach dem GmbH-Gesetz wurden beachtet.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. Es ergaben sich keine Bewertungsänderungen gegenüber dem Vorjahr und eine Anpassung der Vorjahreszahlen war nicht notwendig und wurde nicht vorgenommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Dem Grundsatz der kaufmännischen Vorsicht wurde entsprochen. Alle derzeit bekannten Risiken und vorhersehbaren Verluste fanden Berücksichtigung. Gewinne sind nur dann berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Bei den in der Bilanz und im Anlagenspiegel ausgewiesenen immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um entgeltlich erworbene EDV-Software. Der Ansatz erfolgte mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung entsprechend der Nutzungsdauer.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen ausgewiesen.

Die Anlagengüter werden nach Maßgabe der jeweils steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kam generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bis 2009 zugegangene Wirtschaftsgüter im Einzelwert über EUR 150 bis TEUR 1 Nettowert sind in einem Sammelposten zusammengefasst und werden über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. Die in 2010 angeschafften Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis EUR 410 netto werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich dauernder Wertminderungen bewertet.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem in Anlage I zu diesem Anhang dargestellten Anlagenspiegel.

2. Umlaufvermögen

Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten oder vereinzelt zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bestände sind verlustfrei bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Pauschalwertberichtigungen von 1 Prozent, von Forderungen älter als 6 Monate von 3 Prozent gebildet.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten wurden Aufwendungen, die einen kalendermäßig bestimmbaren Zeitraum in folgenden Geschäftsjahren betreffen, mit den gezahlten Beträgen erfasst.

4. Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft ist in unveränderter Höhe zum Vorjahr mit Mio. EUR 5 ausgewiesen und ist zum Nennwert angesetzt.

5. Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und entsprechend berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu erwarten ist, passiviert. Sie sind dem Grunde nach erforderlich und in ihrer Höhe ausreichend bemessen. Die bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung gewonnenen Erkenntnisse sind dabei berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende, ihrer Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet:

Rückstellungen für: 31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Gewährleistungen 86.000,00 64.000,00
Ausstehende Rechnungen 4.000,00 4.000,00
Abschluss- und Prüfungskosten 21.000,00 20.000,00
Urlaubsansprüche 6.000,00 6.000,00
Archivierungskosten 10.000,00 7.233,00
Prozesskosten 11.600,00 1.500,00
Steuernachzahlungen und Zinsen 52.953,86 0,00
Sonstige Rückstellungen 1.336,01 35.500,00
Summe 192.889,87 138.233,00

Die Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen wurden für die in das Folgejahr übernommenen Urlaubstage der Mitarbeiter entsprechend den gesetzlichen Regelungen gebildet.

Die Position sonstige Rückstellungen mit TEUR 1 betreffen im Geschäftsjahr 2010 Kosten für ausstehende Beiträge für die Berufsgenossenschaft.

6. Verbindlichkeiten

Bezüglich der Angaben über die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag wird auf folgenden Verbindlichkeitenspiegel verwiesen:

  Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
 
EUR
bis zu 1 Jahr
EUR
über 1 bis 5 Jahren
EUR
von mehr als 5 Jahren
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.308.800,61 951.371,86 1.434.385,42 1.923.043,33
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 31.716,00 31.716,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.052.066,68 3.052.066,68 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 42.000,99 42.000,99 0,00 0,00
Summe 7.434.584,28 4.077.155,53 1.434.385,42 1.923.043,33

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschuldeintragungen bzw. Verpfändung von Finanzanlagen besichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Lagerfinanzierungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Geschäftsführerinnen der Gesellschaft zum Bilanzstichtag sind:

Frau Anastasia Domke geb. Zepik, Jena und

Frau Mariya Khytushko, Jena.

Bezüglich der Angabe zu Bezügen der Geschäftsführung wird von der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Einzelprokura wurde an Herrn Oleksandr Khytushko, Jena und an Herrn Thomas Klug, Jena, erteilt.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft ergeben sich aus Miet- und Leasingverträgen bzw. Wartungsverträgen mit einem jährlichen Gesamtbetrag von TEUR 30 bzw. auf die Gesamtlaufzeit der Verträge bezogen mit einem Gesamtvolumen von TEUR 243.

Die Mitglieder der Geschäftsführung haben folgende Ausleihungen erhalten:

Darlehensbetrag Zinssatz Saldo zum 31.12.2010 Restlaufzeit
503.000,00 3,5 % 77.295,44 - bis ein Jahr
50.000,00 2,5 % 50.000,00 - über ein bis fünf Jahre
40.000,00 2,5 % 17.950,00 - über ein bis fünf Jahre

3. Arbeitnehmerzahl

Die nach § 267 Abs. 5 HGB ermittelte durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt im Berichtsjahr 7 Mitarbeiter, davon 1 Geschäftsführer.

4. Gewinnverwendungsvorschlag

Entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung ist der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2010 in Höhe von TEUR 233 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Laasdorf, 1. Oktober 2011

Anastasia Domke, Geschäftsführerin

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2010
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2010
EUR
Anlagevermögen          
Immaterielle Vermögensgegenstände          
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.339,24 0,00 0,00 0,00 10.209,24
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 13.339,24 0,00 0,00 0,00 10.209,24
Sachanlagen          
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.472.721,30 19.343,99 822.642,40 0,00 452.393,16
technische Anlagen und Maschinen 2.775,80 2.648,10 0,00 0,00 775,90
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 296.026,46 4.804,09 4.328,77 0,00 122.408,78
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 67.073,60 140.695,20 30.489,11 -177.279,69 0,00
Summe Sachanlagen 5.838.597,16 167.491,38 857.460,28 -177.279,69 575.577,84
Finanzanlagen          
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 177.279,69 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 251.391,94 0,00 0,00 0,00 112.691,94
Summe Finanzanlagen 251.391,94 0,00 0,00 177.279,69 112.691,94
Summe Anlagevermögen 6.103.328,34 167.491,38 857.460,28 0,00 698.479,02
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2010
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Anlagevermögen      
Immaterielle Vermögensgegenstände      
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 3.130,00 4.695,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3.130,00 4.695,00
Sachanlagen      
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 4.217.029,73 110.998,99
technische Anlagen und Maschinen 0,00 4.648,00 334,10
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 174.093,00 51.835,09
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 4.395.770,73 163.168,18
Finanzanlagen      
Beteiligungen 0,00 177.279,69 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 33.206,14 171.906,14 0,00
Summe Finanzanlagen 33.206,14 349.185,83 0,00
Summe Anlagevermögen 33.206,14 4.748.086,56 167.863,18

BESTÄTIGUNGSVERMERKS DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WITEC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Berlin, den 15. Dezember 2011

VHL Vahle & Langholz GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ‑ Zweigniederlassung Berlin ‑

Peter Vahle, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.