ST-Logex GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WITEC GmbHLaasdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht zum 31. Dezember 2010der WITEC GmbH1. Geschäft und Rahmenbedingungen Die Gesellschaft ist ein diversifiziertes Unternehmen mit den Geschäftsbereichen Im- und Export, Logistikdienstleistungen und Immobilienwirtschaft. Im- und Export erfolgt für Produkte aus den Bereichen Chemische Erzeugnisse, Laborausrüstungen, Nutzfahrzeugtechnik und Zubehör sowie sonstige erlaubnisfreie Waren. Die Beschaffung der Produkte erfolgt dabei für den europäischen Markt aus Osteuropa und China. Im Gegenzug werden für den Markt in Osteuropa und Vorderasien die Produkte in Deutschland und anderen europäischen Ländern beschafft. Neben dem Handel mit Produkten erbringt die Gesellschaft weitere Services. Diese betreffen insbesondere:
Die Kunden setzen sich aus einer Vielzahl von Unternehmen aus der EU und Osteuropa zusammen. Im dritten Geschäftsbereich, der Immobilienwirtschaft, kauft und verkauft die Gesellschaft Immobilien. Teilweise erfolgt die Beteiligung an Bauträgerobjekten als Co-Investor. Das Unternehmen investiert nur in Immobilien in Deutschland. WITEC GmbH betreibt am Firmenstandort in Jena-Laasdorf ein eigenes Transport- und Logistikzentrum. Der Großhandel als Gesamtbranche ist anfällig für wirtschaftliche Krisensituationen. Die Realität dieses Grundsatzes zeigte sich 2009 und 2010 deutlich: Sanken die Umsätze 2009 um gut 16 Prozent, bereinigt um die Preisentwicklung um knapp ein Zehntel, so legte der Umsatz der Branche (inkl. Handelsvertreter) 2010 aufgrund der anspringenden Konjunktur um real 8,2 Prozent zu, bei entsprechend anziehenden Preisen im Jahresdurchschnitt nominal um über 16 Prozent. Die Großhandelsaktivitäten erreichten damit wieder das Niveau von 2008 und übertrafen die vorsichtigen Erwartungen der Experten für das Jahr. Gründe waren insbesondere dadurch gegeben, weil sich der Welthandel wegen niedriger Zinsen und riesiger Konjunkturprogramme wieder gefangen hat. Auch der schwache Euro stützte die Exportwirtschaft. Grundsätzlich ist die Euro-Schwäche gut für die deutschen Exporte in den Dollarraum und in asiatische Länder, deren Währungen oft eng an den Dollar gekoppelt sind. Getragen wurde der Aufschwung der Branche vor allem vom Produktionsverbindungshandel, und hier von Rohstoffen und Maschinenbau sowie Mineralölprodukten. 2011 erwartet der Branchenverband BGA eine Fortsetzung der positiven Entwicklung, allerdings auf niedrigerem Niveau von einem realen Umsatzplus um 2,5 Prozent. Trotz positivem Trend sind immer auch die Konjunkturabhängigkeit der Branche und der fortschreitende Konzentrationsprozesse auf der Hersteller- wie auf der Abnehmerseite zu beobachten, die die Verhandlungsposition bei der Aushandlung von Konditionen stärken. Für den Bereich der Handelstätigkeit mit Chemikalien brachen anlog zu der entsprechenden Industrieproduktion Ende 2008 die Umsätze ein, was in Fortführung der kritischen Entwicklung in 2009 in einem sehr heftigen Umsatzrückgang mündete. Da Chemikalien als Vorleistungsgüter konjunkturelle Vorläufer sind, setzte die kräftige Erholung bereits zum Ende des Krisenjahres 2009 ein und begründete die sehr hohe Umsatzerwartung für 2010, die sich dann auch realisierte. Langfristig stützen wieder anziehende Preise das insgesamt überdurchschnittliche Umsatzwachstum. Der Transport- und Logistikbereich des Unternehmens profitierte merklich von den prosperierenden konjunkturellen Rahmenbedingungen. Die schlimmste Krise seit der Liberalisierung der Transport- und Logistikbranche Anfang der 90er-Jahre wurde schneller als erwartet überwunden. 2011 wird das Umsatzvolumen im Bereich Transport und Logistik bereits wieder das Niveau vor Ausbruch der Krise erreichen. Der Trend wird insbesondere auch durch das Outsourcing von Wertschöpfungsbereichen von Industrieunternehmen getrieben. Aus dieser Richtung entwickelt sich großes Potenzial für Logistikdienstleister, insbesondere bei individualisierten Mehrwertdiensten (u. a. Montageservices, Verpackungsdienstleistungen, E-Commerce) und Supply-Chain-Management. Die Gesellschaft hat die positive Marktentwicklung in 2010 ausnutzen können und wuchs dabei sogar noch stärker als der Markt. So stieg die Gesamtleistung im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Mio. Euro auf einen Wert von 14,1 Mio. Euro. Dies entspricht einer prozentualen Steigerung von 38%. Unterstützt wurde die Entwicklung durch den Angebots- und Preismix der Gesellschaft. Das Geschäftsjahr 2010 schloss mit einem Jahresüberschuss von 233 T€ (Anstieg gegenüber Vorjahr um 53 %). Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft das im Vorjahr eingeführte Rechnungswesensystem weiter ausgebaut und um edv-gestützte Vorsysteme ergänzt. Dabei wurde neben einer weiteren Qualifizierung des externen Rechnungswesens das interne Rechnungswesen weiter ausgebaut. So wurden die Voraussetzungen für eine geschäftsbereichsbezogene Erfolgsrechnung geschaffen. 2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Lage der Gesellschaft wird an Hand der Situation der Rentabilität und einer Analyse der Finanzlage und der Vermögens- und Kapitalstruktur dargestellt. a. Ertragslage In 2010 erzielte die Gesellschaft bei einer Gesamtleistung von 14,1 Mio. € ein Geschäftsergebnis von 233 T€ (+ gegenüber 2009 81 T€). Damit liegt die Gesamtleistung um 3,9 Mio. € (+ 38 %) über dem Vorjahresniveau. Der Deckungsbeitrag (Gesamtleistung von 14,1 Mio. € abzüglich Materialaufwand von 12,4 Mio. €) stieg von 1,4 Mio. € in 2009 auf 1,7 Mio. € in 2010 an. Der Anstieg des Deckungsbeitrages beträgt somit 17,85 %. Die erzielte Umsatzrendite auf Basis EBIT beträgt 3,92 %. b. Finanzlage Die Darstellung der Finanzlage wird durch eine Strukturanalyse vorgenommen. Finanz- u. Liquiditätsstruktur 2 Jahre
Der Anlagendeckungsgrad I konnte im Geschäftsjahr über die 100,00 % Hürde angehoben werden und beläuft sich auf einen Wert von 118,47 %. Die Nettoverschuldung wurde im Geschäftsjahr um 926 T€ zurückgefahren. Die Liquidität 2. Grades erreicht mit 97,25 % fast die 100 % Schwelle. Gegenüber 2009 bedeutet dies eine Verbesserung um 14,73 %. Ihren Kapitaldienstverpflichtungen kam die Gesellschaft in 2010 jederzeit nach. c. Vermögenslage Vermögens- u. Kapitalstruktur 2 Jahre
Das Anlagevermögen sank im Geschäftsjahr abschreibungsbedingt um 750 T€. Dies wirkte sich auch auf das Gesamtvermögen aus, welches gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 677 T€ zurückging. Dies hatte Auswirkungen auf die Anlagenintensität, die von 39,18 % in 2009 auf 35,55 % in 2010 sank. Mit dem Rückgang der Anlagenintensität sinkt die Abhängigkeit der Gesellschaft vom Auslastungsgrad des investierten Anlagevermögens. Durch den thesaurierten Jahresgewinn abzüglich einer Gewinnausschüttung in Höhe von 40 T€ stieg absolut das Eigenkapital auf einen Wert von 5,6 Mio. € in 2010 an. Da auch im gleichen Zeitraum das Gesamtkapital leicht fiel (- 4,95 %) erhöhte sich der Eigenkapitalanteil auf satte 42,17 %. Damit liegt der Wert für den Eigenkapitalanteil oberhalb des Branchenkorridors. 3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage haben, sind nicht eingetreten. 4. Risiken und Chancen Risiken bestehen für die Gesellschaft wie schon in den Vorjahren insbesondere in folgenden Bereichen:
Chancen sieht die Gesellschaft wie folgt:
Durch geeignete Maßnahmen und ein vorhandenes Risikosystem überwacht die Geschäftsführung die Risiken und entwickelt Konzepte zur Nutzung der gebotenen Marktchancen. 5. Prognosebericht Für das Jahr 2011erwartet die Gesellschaft eine positive Geschäftsentwicklung. Geplant wird mit ca. 30% Umsatzausweitung. Der anvisierte Zielumsatz liegt bei 18 Mio. Euro. Beim Ergebnis wird ebenfalls mit einem positiven Trend gerechnet. Das voraussichtliche Jahresergebnis soll dabei mindestens 400 T€ betragen. Die Prognose wird dabei gestützt durch die bis zur Aufstellung der Bilanz erzielten kaufmännischen Zahlen. Nach den vorliegenden Zahlen bis einschließlich 3. Quartal 2011 beträgt der vorläufige Umsatz 12,5 Mio. Euro und das Ergebnis liegt oberhalb von 500 T€. Das positive Geschäftsergebnisses trägt maßgeblich zu einem positiven Cash Flow bei. Die Kapitaldienstfähigkeit der Gesellschaft wird dadurch jederzeit gesichert.
Laasdorf, 01.10.2011 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010der WITEC GmbHI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die allgemeinen Grundsätze nach den Regelungen des Handelsgesetzbuches gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie die Sondervorschriften nach dem GmbH-Gesetz wurden beachtet. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. Es ergaben sich keine Bewertungsänderungen gegenüber dem Vorjahr und eine Anpassung der Vorjahreszahlen war nicht notwendig und wurde nicht vorgenommen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Dem Grundsatz der kaufmännischen Vorsicht wurde entsprochen. Alle derzeit bekannten Risiken und vorhersehbaren Verluste fanden Berücksichtigung. Gewinne sind nur dann berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Bei den in der Bilanz und im Anlagenspiegel ausgewiesenen immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um entgeltlich erworbene EDV-Software. Der Ansatz erfolgte mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung entsprechend der Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen ausgewiesen. Die Anlagengüter werden nach Maßgabe der jeweils steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kam generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bis 2009 zugegangene Wirtschaftsgüter im Einzelwert über EUR 150 bis TEUR 1 Nettowert sind in einem Sammelposten zusammengefasst und werden über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. Die in 2010 angeschafften Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis EUR 410 netto werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich dauernder Wertminderungen bewertet. Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem in Anlage I zu diesem Anhang dargestellten Anlagenspiegel. 2. Umlaufvermögen Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten oder vereinzelt zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bestände sind verlustfrei bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Pauschalwertberichtigungen von 1 Prozent, von Forderungen älter als 6 Monate von 3 Prozent gebildet. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Unter den Rechnungsabgrenzungsposten wurden Aufwendungen, die einen kalendermäßig bestimmbaren Zeitraum in folgenden Geschäftsjahren betreffen, mit den gezahlten Beträgen erfasst. 4. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft ist in unveränderter Höhe zum Vorjahr mit Mio. EUR 5 ausgewiesen und ist zum Nennwert angesetzt. 5. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und entsprechend berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu erwarten ist, passiviert. Sie sind dem Grunde nach erforderlich und in ihrer Höhe ausreichend bemessen. Die bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung gewonnenen Erkenntnisse sind dabei berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende, ihrer Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet:
Die Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen wurden für die in das Folgejahr übernommenen Urlaubstage der Mitarbeiter entsprechend den gesetzlichen Regelungen gebildet. Die Position sonstige Rückstellungen mit TEUR 1 betreffen im Geschäftsjahr 2010 Kosten für ausstehende Beiträge für die Berufsgenossenschaft. 6. Verbindlichkeiten Bezüglich der Angaben über die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag wird auf folgenden Verbindlichkeitenspiegel verwiesen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschuldeintragungen bzw. Verpfändung von Finanzanlagen besichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Lagerfinanzierungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. IV. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Geschäftsführerinnen der Gesellschaft zum Bilanzstichtag sind: Frau Anastasia Domke geb. Zepik, Jena und Frau Mariya Khytushko, Jena. Bezüglich der Angabe zu Bezügen der Geschäftsführung wird von der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Einzelprokura wurde an Herrn Oleksandr Khytushko, Jena und an Herrn Thomas Klug, Jena, erteilt. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft ergeben sich aus Miet- und Leasingverträgen bzw. Wartungsverträgen mit einem jährlichen Gesamtbetrag von TEUR 30 bzw. auf die Gesamtlaufzeit der Verträge bezogen mit einem Gesamtvolumen von TEUR 243. Die Mitglieder der Geschäftsführung haben folgende Ausleihungen erhalten:
3. Arbeitnehmerzahl Die nach § 267 Abs. 5 HGB ermittelte durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt im Berichtsjahr 7 Mitarbeiter, davon 1 Geschäftsführer. 4. Gewinnverwendungsvorschlag Entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführung ist der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2010 in Höhe von TEUR 233 auf neue Rechnung vorzutragen.
Laasdorf, 1. Oktober 2011 Anastasia Domke, Geschäftsführerin Anlagespiegel
BESTÄTIGUNGSVERMERKS DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WITEC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 15. Dezember 2011 VHL
Vahle & Langholz GmbH
Peter Vahle, Wirtschaftsprüfer |
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