ProMetall Umformtechnik AGLiquidiert
Südring 90, 33647 Bielefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Burkhard Pottschull seit 10.5.2002 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ProMetall Umformtechnik AGBielefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht 2009A WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2009 Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert (von -177 TEuro auf +144 TEuro). Der Umsatz ist von 9,9 um 32% auf 6,8 Mio. Euro gefallen. Das Rohergebnis hat sich um 533 TEuro auf 3.361 TEuro verschlechtert. Das Jahresergebnis hat sich um 184 TEuro auf -361 TEuro - insbesondere auf Grund von außergewöhnlichen Ereignissen - verschlechtert. Die ProMetall Umformtechnik AG ist als Zulieferbetrieb im Fahrzeug- und Maschinenbau tätig. Die ProMetall Umformtechnik AG produziert in einer angemieteten Werkshalle auf ca. 8.000 m 2 Fläche. Die Marktsituation ist seit Jahren durch Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Billigimporte aus Osteuropa in Verbindung mit steigenden Personal- und Materialkosten im Inland führen bei den Endkunden zu einem verstärkten Preisdruck. Auf Grund der globalen Wirtschaftskrise war der Absatz seit Anfang 2009 stark rückläufig. Die Abrufzahlen gingen um bis zu 50% zurück. Mit den Hauptkunden konnten höhere Preise und geänderte Zahlungsziele vereinbart werden, so dass sich im Laufe des Jahres die angespannte Liquiditätslage wieder deutlich verbesserte. Wesentliche Produkte (Umsatzträger) im Jahr 2009 waren: 1) große Federträger (11.051 Stück) 2) kleine Federträger (10.854 Stück) Mittel- und langfristig wird sich der Preisdruck am Fertigungsstandort Deutschland bei diesen Produkten weiter erhöhen. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten hat sich weiter verbessert. Unsere Finanzlage ist auch weiterhin als angespannt zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt rd. 13% und liegt somit deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite war im Geschäftsjahr negativ. Das Fremdkapital gliedert sich in lang- und kurzfristige Verbindlichkeiten. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen rd. 8% der Bilanzsumme. Die Zinsbindung dieser Verbindlichkeiten ist kurzfristig (kürzer als 1 Jahr). Die Gesellschaft hatte im Jahr 2009 eine Kreditlinie in Höhe von 450 TEuro, so dass kurzfristige Liquidationsengpässe überbrückt werden können. Diese Kreditlinie wurde von der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr zeitweise in Anspruch genommen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag rd. 19% der Bilanzsumme und werden unter Ausnutzung der Skontoregelung regelmäßig beglichen. Die Pensionsrückstellungen betragen rd. 6% der Bilanzsumme und enthalten eine Anwartschaft, die im Jahr 2021 fällig wird. Größere Investitionsvorhaben sind in absehbarer Zeit nicht geplant. Bei Bedarf werden kleine Ersatzinvestitionen vorgenommen. Langfristige Anlagen sind fristenkongruent finanziert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen übersteigen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Im Frühjahr 2009 konnte bei den Hauptkunden eine Preiserhöhung um 20% erzielt werden. Dies trug zur Konsolidierung des Unternehmens im Jahr 2009 deutlich bei. Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Die Anzahl der Aushilfen wurde stabil gehalten. Der Personalaufwand verminderte sich um rd. 15% gegenüber dem Vorjahr. Die Struktur unserer Aufwendungen ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als ausreichend zu bezeichnen. B Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Zwei größere Kunden werden der ProMetall Umformtechnik AG im Jahre 2010 keine Aufträge mehr erteilen. Dadurch ist es notwendig die Produktionsbereiche Blechverarbeitung, Sonderfertigung und Schweißerei zu schließen. Mit dem Betriebsrat wurde im Oktober 2009 ein Interessenausgleich und ein Sozialplan zur Personalanpassung an die Umstrukturierungsmaßnahmen vereinbart. Voraussichtlich im Sommer 2010 werden die genannten Bereiche geschlossen. II. Risikobericht 1) Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Fremdwährungsforderungen und -verbindliichkeiten und somit keine Währungsrisiken. Die Lagerbestände werden auf Grund der Schließung von Teilbereichen kontinuierlich abgebaut. Da zukünftig nur noch Lohnbearbeitung durchgeführt wird, verringert sich die Abhängigkeit von Materialpreisschwankungen deutlich. Aufgrund der fixen Struktur vieler Kostenbereiche werden sich diese nur mittelfristig reduzieren lassen, so dass dadurch Belastungen der Ertragsseite entstehen. 2) Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Im Jahr 2009 wurden keine nennenswerten Forderungsausfälle verzeichnet. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft durch Kredite bei einer regionalen Geschäftsbank. Hier besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. III. Prognosebericht Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens für 2010 auf Grund der o. a. Umstände als schwierig. Wir erwarten auf Grund der geplanten Stilllegung von Produktionsteilen eine weitere deutliche Umsatzreduzierung. Die Ertragslage wird sich voraussichtlich wieder stabilisieren, wenn die Produktionsanlagen auf das Umsatzniveau angepasst sind. Wir gehen davon aus, dass wir auch zukünftig in der Lage sind, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht. C NachtragsberichtAufgrund der Übertragung aller Aktien an die Automotive Components Penzberg GmbH ist der Jahresabschluss der Gesellschaft ab 2010 in den Konzernabschluss des Hörmann-Konzerns (Hörmann Holding GmbH & Co. KG, Kirchseeon) einzubeziehen. D Forschungs- und EntwicklungsberichtDie Gesellschaft führt keine Forschungen durch. Entwicklungsarbeiten werden mit dem Ziel der Prozessoptimierung vorgenommen. E ZweigniederlassungsberichtDie Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassung. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2009AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2009
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009I. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss wurde nach handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Bestimmungen wurden die Vorschriften des Aktiengesetzes beachtet. Die Ansätze und Bewertungen erfüllen auch die steuerlichen Vorschriften. Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und, soweit es abnutzbar ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bzw. der Restlaufzeit des Pachtvertrages ermittelt und z.T. linear, z.T. degressiv vorgenommen. Im Geschäftsjahr wurden zusätzliche Abschreibungen vorgenommen, um den erhöhten Verschleiß aus dem Mehrschichtbetrieb abzubilden. Geringwertige Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert bis 150 Euro wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 und 1.000 Euro wurden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften über fünf Jahre abgeschrieben. Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Sofern zum Abschlussstichtag niedrigere Börsen- oder Marktpreise bzw. niedrigere andere beizulegende Werte bestanden, wurden diese angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Materialkosten, den Fertigungskosten, den Sonderkosten der Fertigung sowie Verwaltungsgemeinkosten zusammen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Es wurde eine Einzelwertberichtigung von 10,5 TEuro für eine ausfallgefährdete Forderung in Höhe von rd. 21 TEuro (o. USt) gebildet. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte entsprechend den steuerlichen Bestimmungen des 6a EStG und des Abschnitts R 6a EStR 2005, der EstÄR 2008 und des § 249 HGB. Danach wurde neben den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik ein Rechnungszins von 6% p.a. berücksichtigt. Als Rechnungsgrundlage dienten die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck. Sonstige Rückstellungen wurden für alle dem Grunde nach bekannten, der Höhe bzw. des Zeitpunkts des Anfalls nach unbekannten Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem Betrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. II. Erläuterung von Bilanzpositionen1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus Anlage 1 zu diesem Anhang. 2. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Disagio auf drei Darlehn in Höhe von 905,55 Euro (Vorjahr: 4.241,75 Euro). Jedes Disagio wird über die Zeit der jeweiligen Zinsfestschreibung ertragswirksam aufgelöst. 3. Erläuterungen zum Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft besteht aus 100.000 Aktien mit einem Nennbetrag von 1 Euro/Stück. Die Aktien lauten auf den Namen. Das Grundkapital ist voll eingezahlt. Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 2 AktG: am 31. Dezember 2009 hielt die Gesellschaft 1.400 eigene Aktien mit einem Nominalbetrag von 1 Euro/Stück (entspr. 1,4 v.H. des Grundkapitals). Beabsichtigt ist, die Aktien an andere Mitarbeiter weiterzugeben. Entsprechend dem Wert der aktivierten Aktien wurde eine Rücklage für eigene Anteile gem. § 272 Abs. 4 HGB gebildet. In der Hauptversammlung am 27. August 2009, in der auch der Jahresabschluss 2008 festgestellt wurde, wurde beschlossen, Gewinnrücklagen in Höhe von 558.230,38 Euro aufzulösen und den Jahresfehlbetrag 2008 mit dem Bilanzgewinn zu verrechnen. Vorbehaltlich der Zustimmung durch die Hauptversammlung wurden im Jahresabschluss 2009 weitere Gewinnrücklagen in Höhe von 400.000 Euro aufgelöst und zur Verrechnung mit dem Jahresfehlbetrag 2009 herangezogen. 4. Erläuterung der sonstigen Rückstellungen Zusammensetzung der sonstigen Rückstellungen:
5. Erläuterungen zu den Forderungen und Verbindlichkeiten In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von 88 TEuro (Vorjahr: 73 TEuro) enthalten, dessen Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit Angabe der Laufzeiten sind aus beiliegendem Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 2) zu entnehmen. Drei der Darlehn wurden an den Vorstand, Herrn Burkhard Pottschull gewährt, mit der Auflage zur Weitergewährung an die ProMetall Umformtechnik AG und der weiteren Auflage, diese dort als Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auszuweisen, obwohl ein Ausweis als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zutreffend wäre. Die Gesellschaft hat für diese Darlehn Bürgschaften erteilt. Durch den Ausweis als Verbindlichkeiten entfällt der Vermerk nach § 251 HGB. Gesichert werden die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch Sicherungsübereignungen des Anlagevermögens, des Vorratsvermögens, eine stille Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, eine Verpfändung der Aktien des Vorstandes sowie Bürgschaften des Herrn Burkhard Pottschull (Vorstand). Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Die Laufzeit beträgt regelmäßig weniger als ein Jahr. Sonstige, nicht bilanzierungspflichtige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus Leasingverträgen für Geräte und Maschinen sowie aus den Pachtverträgen für die Betriebsräume in Summe von rd. 306 TEuro bis zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeiten. III. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren dargestellt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB. Die Außerordentlichen Aufwendungen enthalten Abfindungszahlungen aus einem Sozialplan. Ein Teilbetrag ist in 2009 geflossen, der Rest ist in die Rückstellungen eingestellt worden. Eine steuerliche Auswirkung in 2009 ist wegen des Verlustes nicht gegeben. IV. HaftungsverhältnisseZum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsrisiken im Sinne von § 251 HGB. Es sind Bürgschaften erteilt worden, die entsprechenden Darlehn sind allerdings unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen (s.o.). V. Sonstige Angaben zum Unternehmen1. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und des Aufsichtsrates:
2. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr:
3. Bezüge der Geschäftsführung: Verzicht auf die Angabe gem. § 286 Abs. 4 HGB 4. Bezüge des Aufsichtsrats: 2.000 Euro ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2009
Verbindlichkeitenspiegel auf den 31.12.2009
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ProMetall Umformtechnik AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Greven, den 4. Juni 2010 Horn,
Nick und Partner GmbH
Hartwig Thiesbrummel, Wirtschaftsprüfer Auszüge aus: Niederschrift zur Hauptversammlung der
ProMetall Umformtechnik AG
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| Teilnehmer: | Herr Runte |
| Herr Kirscheneder | |
| Herr Müller | |
| Herr Pottschull |
Die Prüfung des Jahresabschlusses 2009 durch den Wirtschaftsprüfer Horn, Nick und Partner GmbH hat zu keinen Einwendungen geführt.
Der Aufsichtsrat kommt bei seiner Prüfung des Jahresabschlusses zu dem Ergebnis, dass dieser die Verhältnisse des Geschäftsjahres zutreffend darstellt. Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr persönlich, in Telefonkonferenz oder durch schriftliche Unterlagen quartalsweise über wesentliche Geschäfte durch den Vorstand informieren lassen. Wesentliche Entscheidungen sind dabei im Einvernehmen getroffen worden.
Der Vorstand berichtete dem Aufsichtsrat über die Erwartungen und Planungen 2010 sowie die Auftragslage.
Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrates
Pottschull, Vorstand
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