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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerrit F. Schütze seit 17.8.2016 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WTG Solutions GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2014 bis zum 31.03.2015Bilanz zum 31. März 2015 der WTG Solutions GmbH MünchenAktiva
A N H A N G für das Geschäftsjahr 2014/2015 der WTG Solutions GmbH, München1. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs-und Bewertungsvorschriften gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Von der Möglichkeit der verkürzten Bilanzdarstellung gemäß § 266 Abs. 1 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung des abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrages aufgestellt. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 274a HGB macht die Gesellschaft keinen Gebrauch. Die Aufstellung des Anhangs erfolgte unter teilweiser Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 1 HGB. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von dem Grundsatz der Unternehmensfortführung ausgegangen (Going-Concern-Prinzip, § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Das Anlagevermögen wird durch ein Anlagenverzeichnis innerhalb der Finanzbuchhaltung nachgewiesen. Über die Bestandsaufnahme der Vorräte liegen Inventurlisten und -zusammenstellungen vor. Forderungen und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag in Salden- und Abstimmungslisten erfasst. Die Bankguthaben und -verbindlichkeiten sind durch Tagesauszüge bzw. Saldenmitteilungen belegt. Der Kassenverkehr wird in einem elektronisch geführten Kassenbuch als Nebenbuchhaltung erfasst. Der Kassenbestand wird durch ein Aufnahmeprotokoll dokumentiert. Die Rückstellungen sind durch Einzelberechnungen und sonstige Unterlagen belegt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB) aufgestellt. Im Einzelnen wurden folgende Bewertungsgrundsätze angewendet: Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, die der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechen, bewertet. Bei den Anschaffungskosten werden Minderungen und Nebenkosten berücksichtigt (§ 255 Abs. 1 HGB). Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips (§ 253 Abs. 3 HGB). Des Weiteren wurden auf die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Gängigkeitsabschläge vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde dadurch Rechnung getragen, dass eine Pauschalwertberichtigung auf die Nettoforderungen (ohne die einzelwertberichtigten Forderungen) gebildet wurde. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde mit seinem Nennwert angesetzt. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages bemessen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 3. Angaben zu Posten der BilanzDie Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt nicht mehr als ein Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen T€ 237 (Vj.: T€ 0). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen T€ 0 (Vj.: T€ 78). 4. Sonstige AngabenZum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten i.S.v. § 251 HGB aus Bürgschaften/Mithaft gegenüber Dritten in Höhe von T€ 1.361 für Verbindlichkeiten verbundener Unternehmen. Die Inanspruchnahme aus Bürgschaften und aus Akkreditiven schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
München, den 05. August 2015 gez. Gerrit F. Schütze, Geschäftsführer |
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