Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 9212
Eingetragen
5.1.1993
Branche
Herstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Betrieb eines Metallbauunternehmens

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Achim Salge
seit 8.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

200.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Karl-Wilhelm Quade
100.00%
Petra Quade-Salge
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Petra Quade-Salge
Lemförder Str. 16, 32369 Rahden
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quade metallbau GmbH

Rahden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 541.166,12 496.274,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 142.942,00 109.866,00
III. Finanzanlagen 398.220,12 386.404,75
B. Umlaufvermögen 2.497.856,38 1.999.762,81
I. Vorräte 1.213.274,09 1.055.721,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 330.569,59 489.134,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 954.012,70 454.906,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.777,18 8.547,53
Summe Aktiva 3.049.799,68 2.504.585,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.475.625,39 1.165.236,20
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 1.113.236,20 1.001.144,60
III. Jahresüberschuss 310.389,19 112.091,60
B. Rückstellungen 185.227,00 99.353,00
C. Verbindlichkeiten 1.388.947,29 1.239.995,89
Summe Passiva 3.049.799,68 2.504.585,09

Anhang

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Quade metallbau GmbH hat Ihren Sitz in 32369 Rahden. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter HRB 9212 eingetragen.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff HGB in der Fassung des BilRUG und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Es wurde das gesetzliche Gliederungsschema des § 266 HGB angewandt; mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB hat das Unternehmen nicht vorgenommen.

Bei der Bilanzierung wurden die gesetzlichen Bilanzierungsgebote und -verbote ausnahmslos beachtet.

Unter Anwendung der in § 267 HGB ist die Gesellschaft als eine kleine Gesellschaft einzustufen und deshalb nach § 316 HGB nicht prüfungspflichtig.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs.1 S.3 HGB verzichtet.

Unter Berücksichtigung des Stetigkeitsgrundsatzes wurden Änderungen des Ausweises nur insoweit vorgenommen, als diese zwingend vorgeschrieben bzw. zulässig sind.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Bewertungsangaben

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Die Abschreibungen wurden in betriebsnotwendigem Umfang in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen umfassen auch die Sofortabschreibungen des Anlagevermögens gem. § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von jeweils bis zu EUR 800,00.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB). Die einzelnen Posten des Vorratsvermögens werden im Laufe eines Jahres einmal körperlich aufgenommen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Vorauszahlungen für künftige Zeiträume sind zeitanteilig abgegrenzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert (§ 253 Abs.2 S. 2 HGB).

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 284 Abs. 3 HGB).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 101.397,29 (Vorjahr: EUR 54.386,26).

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und gesicherte Verbindlichkeiten bestehen nicht.

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a. 2 HGB):

Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen für Grundstücke und Gebäude bestehen in Höhe von rd. TEUR 102,0 für 2024; die durchschnittlichen Verpflichtungen bis 2029 betragen rd. TEUR 102,0. Die durchschnittliche Restlaufzeit der zugrunde liegenden Verträge beträgt 12 Monate.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 20 (Vorjahr: 19) Arbeitnehmer beschäftigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Achim Salge, 32369 Rahden geführt. Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Angaben zu Haftungsverhältnissen im Sinne des § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag wie folgt:

Am Bilanzstichtag bestanden Bürgschaften zur Sicherung von Gewährleistungsansprüchen in Höhe von EUR 105.598,59. Die Bürgschaften wurden erteilt durch die Hausbank.

sonstige Berichtsbestandteile

Rahden, den 19.05.2025

gez. Achim Salge, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 19.05.2025 festgestellt.

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