Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 704388
Eingetragen
16.5.2008
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von Medizin- und Gesundheitsprodukten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kai-Jörg Schulz
seit 16.5.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dirk Janßen
67122 Altrip, Dürerstraße 17
15.000 €
60.00%
Kai-Jörg Schulz
68723 Schwetzingen, Beethovenstraße 3
10.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

INNOSAN GmbH

Schwetzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 37.124,00 6.544,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.324,00 6.539,00
II. Sachanlagen 35.800,00 5,00
B. Umlaufvermögen 808.767,05 638.172,07
I. Vorräte 227.370,90 118.512,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 197.262,07 190.932,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 384.134,08 328.727,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.188,50 18.765,31
Aktiva 856.079,55 663.481,38

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 464.199,09 367.504,77
I. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag   194.826,13
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   160.178,64
IV. Bilanzgewinn 451.699,09  
davon Gewinnvortrag 355.004,77  
B. Rückstellungen 66.835,77 28.243,25
C. Verbindlichkeiten 325.044,69 267.733,36
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 138.440,07 85.758,64
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 186.604,62 181.974,72
davon gegenüber Gesellschaftern 220.175,47 141.947,30
Passiva 856.079,55 663.481,38

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Gliederung, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gliederung und Ausweis
1. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet worden. Teilweise wurden darüber hinausgehende Angaben gemacht.
Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( im nachfolgenden "BilMoG" ), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art.66 Abs.3 Satz 1 EGHGB).
Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art.66 Abs.3 Satz 6 EGHGB) wurde keinen Gebrauch gemacht.
Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG - Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen.
Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs.8 Satz 2 EGHGB unterblieben.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Entsprechend den neuen HGB-Regelungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung erstmalig die folgenden Angaben als sogenannte davon-Vermerke ausgewiesen:
-  Erträge aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge"
-  Aufwendungen aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen"

Ansatz und Bewertung
2. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet.
II. Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
3. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
4. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.
Die Abschreibungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den Maschinen beträgt zwischen 2 und 5 Jahren.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800 werden im Jahr der Anschaffung sofort in voller Höhe abgeschrieben. Die Anschaffungswerte werden im Anlagespiegel fortgeführt.

Umlaufvermögen
Die Vorräte (Waren) werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten, vermindert um die angemessenen Wertberichtigungen angesetzt und sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die Bilanzierung der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Börsen- oder Marktpreis am Geschäftsjahresende.
Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.
Eigenkapital
Das Eigenkapital beträgt € 25.000,00. Die Stammeinlagen sind zur Hälfte einbezahlt.
Rückstellungen
Die Bemessung der übrigen Rückstellungen erfolgt in der gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB und § 249 Abs. 1 HGB zulässigen Höhe; sie umfassen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren haben.
Bezüglich der Gesellschafterdarlehen liegt eine Rangrücktrittserklärung vor.
Rückstellungen
Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

III. Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Kai-Jörg Schulz. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers.

Verwendung des Jahresüberschusses

Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresüberschuss in Höhe von € 196.694,32   
auf neue Rechnung vorzutragen.

Hieraus ergibt sich folgende Entwicklung des Jahresergebnisses :

Vortrag zum 31.12.2023 € 355.004,77
Jahresüberschuss € 196.694,32
Vorabausschüttung 23 in 24   € 100.000,00
Vortrag auf neue Rechnung € 451.699,09

Schwetzingen, den 15. November 2024

Kai-Jörg Schulz        
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Schwetzingen, den 15. November 2024

Kai-Jörg Schulz


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

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