Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 19988
Vorher
Pehlivan GmbH
Eingetragen
7.3.2023
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Betrieb eines Bauunternehmens sowie Ausführung, Leitung und Planung von Bauarbeiten aller Art für fremde und eigene Rechnung. Hierzu zählen insbesondere Rohbau-, Beton- und Mauerwerksarbeiten, Ausbau- und Nebenleistungen einschließlich Staubschutz- und Sanierungsmaßnahmen. Durchführung von Bauträgermaßnahmen, Erwerb, Bebauung, Verwaltung und Veräußerung von Grundstücken sowie Handel mit Baustoffen, Baumaschinen und Bauelementen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Filiz Pehlivan
seit 7.3.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

94345 Aholfing
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pehlivan GmbH

Rohr i.NB

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 3.048,79
I. Sachanlagen 3.048,79
B. Umlaufvermögen 284.871,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 193.239,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.631,88
Aktiva 287.920,13

Passiva

31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 178.343,82
I. Jahresüberschuss 178.343,82
B. Verbindlichkeiten 109.576,31
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 109.576,31
davon gegenüber Gesellschaftern 1.143,75
Summe Passiva 287.920,13

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als Kleinstkapitalgesellschaft gem. § 267a HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein Wechsel bzw. Abweichen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bewegliche, abnutzbare und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von EUR 800,00 ohne Umsatzsteuer (GWG) wurden im Berichtsjahr aktiviert und sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern: Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Vorschlag für die Ergebnisverwendung

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn von 178.343,82 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Geschäftsführer ist:
Filiz Pehlivan, Obermotzing

Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahrs durchschnittlich 17 Arbeitnehmer.

 

Obermotzing, den 27.03.2025

gez. Filiz Pehlivan

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2025 festgestellt.

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