einfachzahlen UG (haftungsbeschränkt)
Langenfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 26.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
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31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
24.027,00 |
| I.
Sachanlagen |
24.027,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
20.016,62 |
| I.
Vorräte |
6.958,56 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
991,94 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
12.066,12 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
44.043,62 |
Passiva
|
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31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.170,95 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
1.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
170,95 |
| B.
Rückstellungen |
1.095,93 |
| C.
Verbindlichkeiten |
41.776,74 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
14.590,14 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
44.043,62 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Einordnung der Gesellschaft
Die Gesellschaft ist eine
"kleine Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267
(1) HGB.
Sie ist nicht prüfungspflichtig nach den
Kriterien des HGB. Sie hat in ihrer Satzung auch keine
Prüfungspflicht festgelegt. Prüfungsauftrag durch
die Gesellschafterversammlung wurde nicht erteilt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Gliederung
Der Jahresabschluss ist entsprechend den Vorschriften
der §§ 264 ff. HGB erstellt.
Dabei wurden die Gliederungsvorschriften § 265
ff. HGB für die Bilanz und § 275 HGB für die
Gewinn- und Verlustrechnung beachtet.
Die vorgesehenen Erleichterungen gem. §§
267, 276 u. 288 HGB für die kleine Kapitalgesellschaft
wurden in Anspruch genommen.
Bewertung
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
entspricht den Vorschriften der §§ 252- 255 HGB.
C. Durchführung der Bewertung
Anlagevermögen
Vermögensgegenstände sind im
Zugangszeitpunkt mit den Anschaffungskosten und zum
Bilanzstichtag mit den fortgeführten
Anschaffungskosten bewertet.
Abschreibungen wurden planmäßig
vorgenommen. Außerplanmäßige
Abschreibungen waren nicht vorzunehmen.
Umlaufvermögen - Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen
Die Forderungen sind unter Würdigung ihrer
Einbringlichkeit bewertet. Wertberichtigungen waren nicht
zu tätigen.
Umlaufvermögen - sonstige
Vermögensgegenstände
Die Ansprüche der Gesellschaft aus fälligen
Ansprüchen gegen andere, sind voll einbringlich und
mit ihren Anschaffungskosten (Entstehungswert) bewertet.
Umlaufvermögen - Geldbestände, Guthaben
Die ausgewiesenen Geldbestände stimmen nach
Angaben des Geschäftsführers mit dem
Inventurergebnis überein.
Die Geldbestände bei Kreditinstituten stimmen
mit den Tagesauszügen bzw. Saldenbestätigungen
der Banken überein. Sie bestehen ausschließlich
bei inländischen Instituten.
Fremdkapital und Rückstellungen
Die Verbindlichkeiten sind sämtliche mit dem
Erfüllungsbetrag (§ 253 Abs. 1 S.2 HGB) bewertet.
Die gebildeten Rückstellungen decken die
ungewissen Verbindlichkeiten in voller Höhe ab. Sie
sind mit der notwendigen Sorgfalt ermittelt und in
Höhe des nach vernünftiger und
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt.
Soweit Rückstellungen eine Laufzeit von
über einem Jahr haben, wurden diese gemäß
§ 253 Abs.2 HGB abgezinst.
Eigenkapital
gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital = Stammkapital, ist voll
einbezahlt.
D. System, Form und Inhalt der Buchführung
Handelsbücher
Die Gesellschaft ist gemäß § 238 HGB
verpflichtet Bücher zu führen. Für das
Geschäftsjahr liegt eine Buchführung über
Datenverarbeitung, System DATEV, vor, die von der
Steuerberatungskanzlei Roswitha Albers erstellt wurde.
Ihr liegen, die von der Gesellschaft gefertigten
Grundaufzeichnungen, die Bankauszüge und das
entsprechende Belegwesen zu Grunde.
Inventuren, Inventar
Die zum
Anlagevermögen gehörenden Gegenstände
sind, soweit ihre Anschaffungs- und Herstellungskosten EUR
150,00 überstiegen, in Anlageverzeichnissen erfasst.
Die
Forderungen sind an Hand der
Buchführungsergebnisse ermittelt und von der
Geschäftsführung auf ihre Werthaltigkeit
geprüft.
Ein
förmliches Inventar, i. S. § 240 HGB,
wurde nicht erstellt, da alle vorhandenen
Vermögensgegenstände und die Schulden
vollständig in der Bilanz erfasst sind.
E. Vollständigkeit und Unterschrift § 245
HGB
Ich versichere zur Buchführung, dass alle
Geschäftsvorfälle in den Grundaufzeichnungen
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vollständig und richtig
erfasst sind,
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entsprechend belegt sind und
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| • |
daß die Belege die
tatsächlichen Verhältnisse wiedergeben.
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Zum Jahresabschluss versichere ich, dass
| • |
in den Anlageverzeichnissen alle
Sachanlagen enthalten und die dort aufgeführten
tatsächlich vorhanden waren;
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| • |
die Inventuren mit der
notwendigen Sorgfalt durchgeführt wurden;
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| • |
geforderte und gemachte Angaben
vollständig und richtig gemacht wurden und
insbesondere über die Werthaltigkeit der
Forderungen der Gesellschaft den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechen.
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Thomas Koch, Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2011 festgestellt.
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