Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 162097
Vorher
BSP Bürgschaftsservice-Plattform GmbH
Eingetragen
26.3.2020
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von LogistikdienstleistungenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Aufbau, die Entwicklung und der Betrieb einer digitalen Plattform zur Verwaltung und Abwicklung von Avalen und damit im Zusammenhang stehender Geschäftsvorfälle.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jonathan Szejnmann
seit 26.3.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
VHV Holding AG
Germany
50.00%
R+V Service Holding GmbH
Germany
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Trustlog GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.557.961,00 4.839.182,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.518.602,00 4.785.241,00
II. Sachanlagen 39.359,00 53.941,00
B. Umlaufvermögen 3.244.738,25 2.876.309,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 180.373,80 153.091,95
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.064.364,45 2.723.217,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.405,30 14.322,23
Aktiva 7.818.104,55 7.729.814,07

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 7.600.972,80 7.548.970,17
I. Gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Kapitalrücklage 14.800.000,00 12.800.000,00
III. Verlustvortrag 5.311.029,83 2.985.081,61
IV. Jahresfehlbetrag 1.947.997,37 2.325.948,22
B. Rückstellungen 130.099,00 115.400,00
C. Verbindlichkeiten 87.032,75 65.443,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 87.032,75 65.443,90
Passiva 7.818.104,55 7.729.814,07

Anhang

A. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft ist eine Kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB und wird vom Amtsgericht Hamburg unter der Nummer HRB 162097 geführt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist unter Beachtung der Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung die für Kapital-gesellschaften geltenden Vorschriften des § 275 HGB an und wählt hierbei das Gesamtkostenverfahren.

Von den Erleichterungsvorschriften in §§ 274, 276 und 288 HGB wurde grundsätzlich Gebrauch gemacht. Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen linear.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert bis zu 800,00 EUR werden sofort abgeschrieben.

Die Forderungen und übrige Aktiva werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das Stammkapital wird zum Nennbetrag angesetzt und entspricht dem Handelsregistereintrag.

Die Kapitalrücklagen werden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der unter Beachtung des Vorsichts-prinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

C. Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- u. Verlustrechnung

         I. Bilanz
1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen beinhaltet mit T€ 4.513 (Vorjahr: T€ 4.779) die selbst geschaffene Individual-Software der Bürgschaftsplattform gemäß § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB. Die Herstellungskosten umfassen für Anschaffungskosten bis 31.12.2022 ausschließlich von externen Dienstleistern in Rechnung gestellte Beträge. Seit dem 1.1.2023 werden auch Herstellungskosten der eigenen Entwickler auf Basis eines durchschnittlichen Vollkosten-Stundensatzes einbezogen und in der Gewinn- und Verlustrechnung als aktivierte Eigenleistungen ausgewiesen. Die angewandte Nutzungsdauer beträgt zehn Jahre.

Aufgrund der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens beträgt der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge i.S.v. § 268 Abs. 8 HGB T€ 4.513 (Vorjahr: T€ 4.779).

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

3. Kapitalrücklage

Im Geschäftsjahr wurden in die Kapitalrücklage T€ 2.000 aus Einzahlungen der Gesellschafter eingestellt.

4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantiemen und übrige personenbezogene Rückstellungen.
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

6. Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen Steuern mit Euro 72.008,67 (Vorjahr: Euro 28.932,78) und Aufwendungen für soziale Sicherheit von Euro 10.197,49 (Vorjahr: Euro 7.526,15).

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus bestehenden Miet- und Lizenzverträgen sowie Wartungs- und Dienstleistungsverträgen resultieren finanzielle Verpflichtungen zum Bilanzstichtag in Höhe von jährlich T€ 288, insgesamt T€ 340.

Aus bestehenden Mietverträgen resultieren finanzielle Verpflichtungen zum Bilanzstichtag von jährlich T€ 83. Die Mietverpflichtungen bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Risiken, Vorteile und finanzielle Auswirkungen von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften, soweit die Risiken und Vorteile wesentlich sind und die Offenlegung für die Beurteilung der Finanzlage des Unternehmens erforderlich ist, bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

3. Gewinnverwendung

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigt im Geschäftsjahr durchschnittlich 23 Mitarbeiter (Vorjahr: 18).

5. Vorgänge von besonderer Bedeutung

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet.

6. Geschäftsführer

Der Geschäftsführer ist Herr Jonathan Szejnmann, Hamburg, Kaufmann

Hamburg, 16. Februar 2024

Jonathan Szejnmann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2024 festgestellt.

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