Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH

Solmsstraße 38, 60486 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 74833
Eingetragen
24.5.2005
Branche
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklernManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBereitstellung von Datenverarbeitungsdiensten
Gegenstand
Übernahme des Abrechnungsprozesses für andere Unternehmen, insbesondere Energieversorgungsunternehmen, und artverwandte Tätigkeiten. - Messdatenerfassung (Beschaffung der Zählerstände im Rahmen von Turnus-, Stichtag- und Sonderablesungen), - Messdatenbereitstellung (Verwaltung und Bereitstellung von erfassten Messdaten in definierten Formaten), - Zähler- und Zusatzgerätemanagement (Bewirtschaftung und Betriebsführung von Messgeräten und Zusatzeinrichtungen), - Technische Dienstleistungen (Bereitschaftsdienst zur Bearbeitung von Gasgeruchsmeldungen, Gasfreigaben, Entstörungen), - Installateursverwaltung (Abschluss und Verwaltung von Konzessionsverträgen), - Eichamtliche Prüfungstätigkeit an Messgeräten und Zusatzeinrichungen, - Rollierende Monats- und Stichtagsabrechnung, - Kuvertierung, Versand und Archivierung, - Abwicklung des baren und unbaren Zahlungsverkehrs, - Durchführung des kaufmännischen und gerichtlichen Forderungsmanagements, - Pflege und Neueinrichtung von Tarifen und Preisen, - SAP / IS-U Anwenderunterstützung, - Kundenbetreuung. Darüber hinaus ist die Gesellschaft berechtigt, Dritten Konzeptionen und Anwendungswissen für die vorbezeichneten Aufgabenbereiche zur Verfügung zu stellen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Kuntzsch
seit 28.2.2022
Prokura
Niki Becker
seit 2.5.2021
Geschäftsführer
Martin Sattler
seit 24.3.2021
Geschäftsführer
Daniela Böttcher
seit 22.10.2020
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Mainova Aktiengesellschaft
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mainova Aktiengesellschaft
Germany
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH

Frankfurt am Main

Jahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen der Gesellschaft

Die Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main, (kurz: MSD) wurde am 21. April 2005 von der Mainova Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, (kurz: Mainova) gegründet und am 24. Mai 2005 im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 50.000,00.

Die MSD ist dienstleistend für grundzuständige Messstellenbetreiber tätig. Darüber hinaus ist die MSD als wettbewerblicher Messstellenbetreiber aufgestellt. In der Prozesskette Meter-to-Cash erbringt die MSD Dienstleistungen für die Energie- und Wasserabrechnung, die Energiemarktprozesse, den Kundenservice und Dienstleistungen für Dritte.

Die für die Steuerung der MSD bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Gewinnabführung.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Darstellung des Geschäftsverlaufs

Das Geschäftsjahr 2023 verlief trotz der Einflüsse der Energiekrise sowie durch die weltpolitische Situation operativ stabil. Auch die Preisbremse und Energiesoforthilfe, als Gegenmaßnahmen zu den Auswirkungen der Energiekrise, konnten erfolgreich für unsere Auftraggeber umgesetzt werden. Es wurden alle in den Dienstleistungsverträgen geschlossenen Vereinbarungen eingehalten.

Das Projektgeschäft der MSD war im Geschäftsjahr geprägt von der Weiterentwicklung der Prozesse - u. a. der gesetzliche Formatwechsel am 1. Oktober 2023 und die Umsetzung der oben genannten gesetzlichen Vorgaben zur Preisbremse und Soforthilfe. Des Weiteren hat die Vorbereitung auf die neue energiewirtschaftliche Abrechnungsplattform TAP (Ablösung SAP IS-U) zeitliche und fachliche Ressourcen erfordert.

Die Materialverfügbarkeit (z. B. Zählerbeschaffung) ist weiterhin durch die äußeren Umstände erschwert. Ebenso war die externe Dienstleisterunterstützung aufgrund von Personalmangel erschwert.

Grundsätzlich ist das Handeln der MSD auf Service mit hoher Qualität zu marktgerechten Preisen ausgerichtet.

Personalentwicklung

Die Gesellschaft beschäftigt die Geschäftsführer in einem direkten Arbeitsverhältnis. Die Geschäftsführung besteht aus zwei Geschäftsführern. Im Geschäftsjahr 2023 waren Herr Dipl.-Ing. Martin Sattler für den technischen Geschäftsbereich und Herr Dipl.-Wirtsch.-Ing. Niki Becker für den kaufmännischen Geschäftsbereich verantwortlich.

Die Personalentwicklung der MSD hängt sehr stark vom Automatisierungsgrad der Kerngeschäftsprozesse und hier vor allem der Standardprozesse, wie Gerätebewegungen, Ableseaussteuerung oder Energie- und Verbrauchsabrechnungen ab. Diese Prozesse müssen einen hohen Automatisierungsgrad mit einer niedrigen Aussteuerungsquote nachweisen.

Hier hat die MSD bereits in der Vergangenheit Vorsorge getroffen, indem freiwerdende Stellen in Prozessreferentinnen und -referenten sowie Prozessspezialistinnen und -spezialisten umgewidmet und besetzt wurden. Dieser Handlungsstrang zahlt auf das große Strategieziel der Digitalisierung und den notwendigen Austausch der energiewirtschaftlichen Systeme und Prozesse ein.

Unser Ansatz, das Thema Personalentwicklung im Sinne eines ganzheitlichen Changemanagements im Rahmen der Strategie und der laufenden Maßnahmenpakete zu betrachten, hat sich als erfolgreich herausgestellt und wird fortgesetzt.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft im Rahmen des mit der Mainova abgeschlossenen Personalüberlassungsvertrags zum 31. Dezember 2023 insgesamt 309 (i. Vj. 303) Mitarbeitende im Leiharbeitsverhältnis beschäftigt.

2.2 Investitionen

Aufgrund der Einführung der intelligenten Messsysteme wird die MSD neben der Betriebs- und Geschäftsausstattung aktuell sowie zukünftig in technische Anlagen investieren.

Investitionen in die für die Bearbeitung wichtigen EDV-Systeme und damit in die Prozesse werden zentral von der Mainova-IT nach Vorgaben der MSD umgesetzt. Über die Verrechnung der Nutzungsentgelte für die EDV-Systeme an die MSD fließen diese Investitionen, im Rahmen von Abschreibungskosten der IT, in die Kalkulation der Servicebausteine ein.

Die MSD ist Dienstleister für die Marktrollen Vertrieb, Netz und Messstellenbetreiber. In allen genannten Feldern erfolgten im Berichtszeitraum wesentliche Investitionen durch die Auftraggeber. Die MSD besitzt keine eigenen Systeme, sondern ist dienstleistend auf den Systemen der jeweiligen Auftraggeber tätig.

2.3 Ertragslage

Der Umsatz der MSD betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 63.228 (i. Vj. TEUR 62.927) und erhöhte sich damit um TEUR 301 bzw. 0,50 %. Die Umsatzerlöse resultieren hauptsächlich aus Erlösen für die Erbringung von Mess-, Abrechnungs- und Servicedienstleistungen für die Mainova sowie die NRM. Die Umsatzerlöse mit der Mainova reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um rund 2 %. Die Umsatzerlöse mit der NRM erhöhten sich um rund 3 %, im Wesentlichen bedingt durch Zählerverkäufe sowie gestiegene SLA-Erlöse. Daneben wurden sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 710 (i. Vj. TEUR 820) realisiert, die sich aus periodenfremden Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen sowie übrigen sonstigen Erträgen zusammensetzen. Nach Berücksichtigung der gestiegenen Materialaufwendungen in Höhe von TEUR 36.203 (i. Vj. TEUR 33.118), Personalaufwendungen von TEUR 479 (i. Vj. TEUR 474), planmäßigen Abschreibungen von TEUR 9 (i. Vj. TEUR 9) und sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 30.542 (i. Vj. TEUR 29.655), wurde ein leicht über den Erwartungen liegendes Ergebnis vor Verlustübernahme in Höhe von TEUR 3.318 (i. Vj. Ergebnis vor Gewinnabführung TEUR 486) erzielt.

Der gestiegene Materialaufwand resultiert vorwiegend aus erhöhten Aufwendungen für bezogene Zähler und der Personalgestellung. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen begründet sich der Anstieg im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen für IT-Dienstleistungen und Kosten für externe Projektunterstützung.

2.4 Finanzlage

Die MSD hat mit Wirkung zum 1. Januar 2006 mit der NRM, der Mainova, der SWFH sowie der HELABA einen Vertrag über Cash-Pooling und Kontokonzentration abgeschlossen, welche im Jahr 2022 aktualisiert wurden. Aufgrund dieses Vertrages hat die Gesellschaft zum Bilanzstichtag keine eigenen Guthaben bei Kreditinstituten. Die notwendigen Finanzmittel wurden der MSD durch ihren Gesellschafter bereitgestellt. Daneben erfolgt die Finanzierung aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Die Finanzmittel waren jederzeit ausreichend. Liquiditätsengpässe waren nicht zu verzeichnen.

2.5 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um TEUR 7.011 auf TEUR 12.152 erhöht. Grund hierfür ist der im Vergleich zum Vorjahr angestiegene Bestand an Umlaufvermögen und Verbindlichkeiten, welcher aus einer betragsmäßig höheren Forderungsabtretung und Schuldübernahme resultiert.

Die MSD weist im Berichtsjahr Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 37 (i. Vj. TEUR 46) aus, welches im Wesentlichen die angeschaffte Betriebs- und Geschäftsausstattung umfasst. Weitere notwendige Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie die IT-Systeme (inkl. Software) werden der Gesellschaft von der Mainova zur Nutzung gegen Entgelt zur Verfügung gestellt.

Das Umlaufvermögen der MSD beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 12.114 (i. Vj. TEUR 5.086). Es setzt sich aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 237 (i. Vj. TEUR 1.217), Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 89 (i. Vj. TEUR 47), sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 7.632 (i. Vj. TEUR 1.927) sowie aus Vorratsvermögen in Höhe von TEUR 4.156 (i.Vj. TEUR 1.895) zusammen. Dem Vermögen stehen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 10.258 (i. Vj. TEUR 2.994) und sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.844 (i. Vj. TEUR 2.097) sowie ein Eigenkapital von unveränderten TEUR 50 gegenüber.

2.6 Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf

Der operative Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2023 war, trotz der Energiekrise und der weltpolitischen Lage, zufriedenstellend. Die interne und externe Beschaffung von Personalien gestaltet sich aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels weiterhin als Herausforderung. Durch fortschreitende Prozessoptimierung und Arbeitsverdichtung beim vorhandenen Personal wird dem Fachkräftemangel entgegengewirkt.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Für die MSD wurden keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder seine Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen, identifiziert. Zudem ist die Gesellschaft in das Risikomanagement der Mainova eingebunden, mit der auch ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht.

Gemäß Wirtschaftsplan betragen die Umsatzerlöse für das Geschäftsjahr 2024 TEUR 70.590 und sollen um rund 11 % gegenüber 2023 steigen.

Im Saldo rechnen wir mit einem negativem Geschäftsergebnis in der Größenordnung von ca. -4.1 Mio. €. Im Wesentlichen liegen die Ursachen hierfür in den gestiegenen Kosten für IT-Dienstleistungen und Fremdunterstützung.

Die Finanzsituation der MSD ist in jedem Fall für die Zukunft gesichert, weil sie in das Cash-Pooling-Verfahren der Mainova eingebunden ist bzw. jederzeit beim Gesellschafter notwendige Finanzmittel aufnehmen kann.

 

Frankfurt am Main, 22. März 2024

Martin Sattler

Niki Becker

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 37.382,04 46.102,10
B. Umlaufvermögen
Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.155.829,98 1.894.786,32
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 89.639,60 46.899,10
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 237.572,05 1.217.082,54
3. Sonstige Vermögensgegenstände 7.631.588,24 1.927.610,49
12.114.629,87 5.086.378,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 8.423,34
12.152.011,91 5.140.903,89

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
Stammkapital 50.000,00 50.000,00
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 1.844.278,98 2.097.300,54
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.440.965,49 1.058.862,81
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.190.861,08 0,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 7.625.906,36 1.934.740,54
10.257.732,93 2.993.603,35
12.152.011,91 5.140.903,89

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 63.227.626,04 62.927.956,34
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 39,00 37,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 710.426,76 820.071,72
4. Materialaufwand 36.203.413,06 33.117.573,88
5. Personalaufwand 479.382,13 473.804,74
6. Abschreibungen auf Sachanlagen 8.995,76 8.823,00
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 30.542.256,83 29.655.275,69
8. Zinsergebnis -21.883,31 -6.194,35
9. Ergebnis nach Steuern -3.317.839,29 486.393,40
10. Erträge aus Verlustübernahme 3.317.839,29 0,00
11. Aufwendungen aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 -486.393,40
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeines

Die Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main, (kurz: MSD) wurde am 21. April 2005 von der Mainova Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, (kurz: Mainova) gegründet und am 24. Mai 2005 in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter HRB 74833 eingetragen.

Der Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Abrechnungsprozessen für andere Unternehmen, insbesondere Energieversorgungsunternehmen, und artverwandte Tätigkeiten.

Zur Wahrnehmung der Aufgaben wird der Gesellschaft Personal von der Mainova überlassen. Die MSD hat am 19. Juli 2005 mit Wirkung zum 1. Juli 2005 mit der Mainova einen Arbeitnehmerüberlassungsvertrag abgeschlossen, wonach die Mainova (als Verleiher) der MSD (als Entleiher) Mitarbeiter zur Verfügung stellt. Außer den Geschäftsführern beschäftigt die Gesellschaft kein eigenes Personal.

2. Gliederung des Jahresabschlusses

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind gemäß Gesellschaftsvertrag die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften des HGB sowie die Regelungen des GmbHG über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist einer im Elektrizitäts- und Gassektor tätigen Gruppe von Unternehmen, d. h. einem vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmen im Sinne des § 3 Nr. 38 EnWG, verbunden. Die Gesellschaft ist jedoch selbst kein Energieversorgungsunternehmen im Sinne des § 3 Nr. 18 EnWG.

3. Tätigkeitsabschlüsse gemäß § 6b Abs. 3 EnWG

Die Gesellschaft erstellt für ihre energiewirtschaftlichen Dienstleistungen Aktivitätenbilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen für den Strom- und Gasbereich, die den Unbundlingvorschriften gemäß § 6b EnWG entsprechen.

Gemäß § 6b Abs. 3 EnWG wurden in der Rechnungslegung getrennte Konten für die Tätigkeiten Gas, Strom und Sonstiges geführt bzw. es wurde eine Kontenzuordnung durch Schlüsselung vorgenommen. In den Fällen, in denen eine unmittelbare Zuordnung zu den einzelnen Aktivitäten mit unvertretbar hohem Aufwand verbunden wäre, erfolgt die Zurechnung grundsätzlich durch Schlüsselung, die eine verursachungsgerechte Zuordnung zu den einzelnen Aktivitäten ermöglicht. Das Aktivvermögen bzw. Passivvermögen sowie die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden direkt bzw. über eine Schlüsselung nach Personal, Aufwand und Umsatz zugeordnet.

4. Geschäfte größeren Umfangs gemäß § 6b Abs. 2 EnWG

Zwischen der Gesellschaft und der Muttergesellschaft Mainova besteht eine Rahmenvereinbarung, wonach die Mainova für die MSD Leistungen unter anderem in den Bereichen Finanzen und Rechnungswesen sowie Informatik, Innere Dienste und Immobilienmanagement erbringt.

5. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Abschreibungen auf Sachanlagen, die vor dem 31. Dezember 2008 aktiviert wurden, werden grundsätzlich in steuerlich höchstzulässigem Umfang vorgenommen. Sachanlagen, die nach dem 31. Dezember 2008 aktiviert wurden, werden linear abgeschrieben. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen zwischen 5 und 15 Jahren und werden in Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen ermittelt.

Selbständig nutzbare Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft wurden, werden im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten aufgenommen und linear mit 20 % p.a. abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wird die steuerliche Handhabung in die Handelsbilanz übernommen.

Vorräte werden zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sie berücksichtigen alle bekannten Verpflichtungen und Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens und ihre Entwicklung sind im Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang dargestellt.

Die Gesellschaft weist im Vorratsvermögen einen Bestand in Höhe von TEUR 4.156 (i. Vj. TEUR 1.895) aus.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf TEUR 90 (i. Vj. TEUR 47.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 238 (i. Vj. TEUR 1.217) bestehen in diesem Jahr im Wesentlichen gegenüber dem Schwesterunternehmen NRM.

Zusätzlich waren im Vorjahr Forderungen gegenüber der Mainova aus der Finanzverrechnung (TEUR 1.488), Forderung aus Messstellenbetrieb/-dienstleistung (TEUR 10) saldiert mit der Verbindlichkeit aus Ergebnisabführung (TEUR 486) enthalten.

Die MSD hat seit dem 1. Januar 2007 mit der Mainova eine Vereinbarung zur Konzernverrechnung geschlossen. In dieser Vereinbarung wird die Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Mainova und den Verbundgesellschaften sowie zur Vergütung der Bereitstellung von Finanzmitteln der Mainova an die Verbundgesellschaften mittels einer Saldenverzinsung geregelt.

Die MSD hat mit der Netzdienste Rhein-Main GmbH (kurz: NRM), der Mainova und der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH (kurz: SWFH) sowie der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main einen Vertrag über Cash-Pooling und Kontokonzentration abgeschlossen, welcher im Jahr 2022 aktualisiert wurde. Aufgrund dieses Vertrags hat MSD zum Bilanzstichtag keine eigenen Guthaben bzw. Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten, sondern zeigt einen entsprechenden Saldo unter den Forderungen gegen oder Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 7.632 (i. Vj. TEUR 1.928) resultieren hauptsächlich aus einer Forderungsabtretung.

Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Im Vorjahr wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 8 für Aufwendungen des Folgejahres gebildet.

Das Eigenkapital beträgt, wie im Vorjahr, TEUR 50 und ist voll eingezahlt.

Unter den sonstigen Rückstellungen werden hauptsächlich Verpflichtungen aus dem Personalbereich TEUR 142 (i. Vj. TEUR 354) sowie für ausstehende Rechnungen TEUR 1.629 (i. Vj. TEUR 1.632) ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf TEUR 1.441 (i. Vj. TEUR 1.059).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.191 (im Vorjahr bestand insgesamt eine Forderung) bestehen mit der Gesellschafterin Mainova. Diese resultiert aus der Finanzverrechnung in Höhe von TEUR 4.517 saldiert mit der Forderung aus Verlustübernahme in Höhe von TEUR 3.318 und Forderungen aus Zählerverkauf in Höhe von TEUR 8.

Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 7.626 (i. Vj. TEUR 1.935) beinhalten wie im Vorjahr im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus der Schuldübernahme sowie Verbindlichkeiten aus Steuern.

Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag mit verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 77.395.

Auf das nächste Geschäftsjahr entfallen TEUR 25.080, die darauffolgenden zwei Geschäftsjahre betreffen TEUR 52.315.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen Dritten gegenüber bestehen in Höhe von TEUR 307. Desweiteren bestehen mögliche Verpflichtungen aus der Schuldübernahme.

7. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse belaufen sich auf TEUR 63.228 (i. Vj. TEUR 62.928). Diese resultieren hauptsächlich aus erbrachten Dienstleistungen für Ablesung, Gerätemanagement, Forderungsmanagement und Abrechnung.

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 710 (i. Vj. TEUR 820) betreffen periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen TEUR 660 (i. Vj. TEUR 769) sowie übrige sonstige Erträge TEUR 50 (i. Vj. TEUR 5) und im Vorjahr Mehrerlöse aus Anlageverkäufen (TEUR 46).

Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in Höhe von TEUR 4.370 (i. Vj. TEUR 2.503) sowie Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von TEUR 31.833 (i. Vj. TEUR 30.615).

Der Personalaufwand beinhaltet Löhne und Gehälter in Höhe von TEUR 414 (i. Vj. TEUR 413) sowie soziale Abgaben in Höhe von TEUR 36 (i. Vj. TEUR 33) und Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 29 (i. Vj. TEUR 28).

Die Abschreibungen auf Sachanlagen betragen TEUR 9 (i. Vj. TEUR 9).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen TEUR 30.542 (i. Vj. TEUR 29.655) und bestehen vorwiegend aus Leistungen, die verbundene Unternehmen für die MSD übernehmen sowie Beratungsleistungen.

Das Finanzergebnis setzt sich aus Zinserträgen von Kunden und verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 13 (i. Vj. TEUR 3) sowie sonstigen Zinsaufwendungen und von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 35 (i. Vj. TEUR 9) zusammen.

8. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr für den technischen Bereich Herr Dipl.-Ing. Martin Sattler, Bad Nauheim, und für den kaufmännischen Bereich Herr Dipl.-Wirtsch.-Ing. Niki Becker, Wiesbaden.

Die Vergütung der Geschäftsführung wird infolge der Regelungen im § 286 Abs. 4 HGB nicht ausgewiesen.

Auf die Angabe des Prüfungshonorars wird verzichtet, da die Befreiungsvorschrift nach § 285 Nr. 17 HGB in Anspruch genommen wird und die entsprechenden Angaben im Konzernabschluss erfolgen.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Mainova einbezogen. Dieser stellt den kleinsten Kreis von Unternehmen gemäß § 285 Nr. 14a HGB dar und wird aufgrund der Verpflichtungen nach § 325 HGB der das Unternehmensregister führenden Stelle elektronisch zur Einstellung in das Unternehmensregister übermittelt.

Die Gesellschaft wird darüber hinaus in den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen gemäß § 285 Nr. 14 HGB, den Konzernabschluss der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH, Frankfurt am Main ("SWFH"), einbezogen. Der Konzernabschluss der SWFH wird der das Unternehmensregister führenden Stelle elektronisch zur Einstellung in das Unternehmensregister übermittelt.

Mit Vertrag vom 11. Juli 2005 wurde zwischen MSD und Mainova ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen, die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 16. Dezember 2005. Im Jahr 2022 ist eine Aktualisierung erfolgt.

Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wurde der Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 3.318 (i. Vj. TEUR 486 Jahresgewinn) von der Mainova Aktiengesellschaft übernommen.

9. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

 

Frankfurt am Main, den 22. März 2024

Martin Sattler

Niki Becker

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungskosten
EUR 1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
1. Sachanlagen
Technische Anlagen und Bauten 17.861,77 275,70 0,00 18.137,47
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 105.486,41 0,00 0,00 105.486,41
Sachanlagen Gesamt 123.348,18 275,70 0,00 123.623,88
Kumulierte Abschreibungen
EUR 1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
1. Sachanlagen
Technische Anlagen und Bauten 9.116,00 3.650,76 0,00 12.766,76
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 68.130,08 5.345,00 0,00 73.475,08
Sachanlagen Gesamt 77.246,08 8.995,76 0,00 86.241,84
Buchwerte
EUR 31.12.2023 31.12.2022
1. Sachanlagen
Technische Anlagen und Bauten 5.370,71 8.745,77
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 32.011,33 37.356,33
Sachanlagen Gesamt 37.382,04 46.102,10

Tätigkeitsabschlüsse zum 31. Dezember 2023 der

Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main

Tätigkeitsabschlüsse gemäß § 6b Abs. 3 EnWG

Die Gesellschaft erbringt energiespezifischen Dienstleistungen im Strom- und Gasbereich.

Entsprechend der Verpflichtung zur Führung getrennter Konten gemäß § 6b Abs. 3 EnWG werden folgende Tätigkeiten ausgewiesen:

Stromverteilung

Gasverteilung

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aus dem Jahresabschluss der MSD zum 31. Dezember 2023 wurden im Rahmen der Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse beibehalten.

Grundsätze, nach denen das Aktiv- und Passivvermögen sowie
die ausgewiesenen Aufwendungen und Erträge den einzelnen Unternehmenstätigkeiten zugeordnet werden

Gemäß § 6b Abs. 3 EnWG wurden in der Rechnungslegung getrennte Konten für die Tätigkeiten Gas, Strom und Sonstiges geführt bzw. es wurde eine Kontenzuordnung durch Schlüsselung vorgenommen. In den Fällen, in denen eine unmittelbare Zuordnung zu den einzelnen Aktivitäten mit unvertretbar hohem Aufwand verbunden wäre, erfolgt die Zurechnung grundsätzlich durch Schlüsselung, die eine verursachungsgerechte Zuordnung zu den einzelnen Aktivitäten ermöglicht. Das Aktivvermögen bzw. Passivvermögen sowie die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden direkt bzw. über eine Schlüsselung nach Personal, Aufwand und Umsatz zugeordnet.

Sonstige Angaben

Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Kapitalausgleichsposten sind nicht vorhanden.

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Tätigkeit Stromverteilung

Aktiva

Stand am 31.12.2023
Euro
Stand am 31.12.2022
Euro
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 26,43 183,36
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 384.893,22 452.091,38
384.919,65 452.274,74
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.545,16
384.919,65 453.819,90

Passiva

Stand am 31.12.2023
Euro
Stand am 31.12.2022
Euro
A. Eigenkapital
I. Stammkapital 11.670,00 7.389,00
B. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 358.409,93 424.171,88
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.839,72 22.259,02
384.919,65 453.819,90

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023

Tätigkeit Stromverteilung

Geschäftsjahr 2023
Euro
Geschäftsjahr 2022
Euro
1. Umsatzerlöse 12.441.718,64 11.788.050,87
2. Sonstige betriebliche Erträge 125.610,83 143.163,97
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 361.212,71 102.968,86
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.726.579,38 7.087.792,09 5.575.462,78
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 81.883,50 82.187,68
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 12.824,79 94.708,29 12.339,15
-davon für Altersversorgung EUR 5.654,11 (Vj 5.609,66)
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.751.874,80 5.528.806,99
6. Zinsergebnis 15.267,66 0,00
7. Ergebnis nach Steuern -351.778,05 629.449,38
8. Erträge aus Verlustübernahme 351.778,05 0,00
9. Aufwendungen aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 -629.449,38
10. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Tätigkeit Gasverteilung

Aktiva

Stand am 31.12.2023
Euro
Stand am 31.12.2022
Euro
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 21,08 134,12
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 342.397,41 462.300,63
342.418,49 462.434,75
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.130,27
342.418,49 463.565,02

Passiva

Stand am 31.12.2023
Euro
Stand am 31.12.2022
Euro
A. Eigenkapital
I. Stammkapital 9.310,00 5.737,50
B. Rückstellungen
1. Sonstige Rückstellungen 321.269,77 441.545,06
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.838,72 16.282,46
342.418,49 463.565,02

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023

Tätigkeit Gasverteilung

Geschäftsjahr 2023
Euro
Geschäftsjahr 2022
Euro
1. Umsatzerlöse 11.222.566,61 10.875.065,64
2. Sonstige betriebliche Erträge 169.987,66 137.747,33
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.682.986,82 576.106,72
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.515.822,90 8.198.809,72 6.246.025,60
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 90.453,48 100.640,34
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 14.493,82 104.947,30 13.335,86
-davon für Altersversorgung EUR 6.347,58 (Vj. 6.169,58)
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.610.324,02 5.069.453,28
6. Zinsergebnis -45.933,65 -14.118,44
7. Ergebnis nach Steuern -1.567.460,42 -1.006.867,27
8. Erträge aus Verlustübernahme 1.567.460,42 1.006.867,27
9. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main

VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRES ABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mainova ServiceDienste Gesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN

Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG

Prüfungsurteile

Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir den Tätigkeitsabschluss für die Tätigkeit "Elektrizitätsverteilung" und "Gasverteilung" nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung des Tätigkeitsabschlusses - geprüft.

Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Tätigkeitsabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und des Tätigkeitsabschlusses in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätssicherungsstandards: Anforderungen an die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QS 1) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung des Tätigkeitsabschlusses nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.

Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Tätigkeitsabschluss entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,

ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und

ob der Tätigkeitsabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG entspricht.

Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet.

Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.

Unsere Verantwortung für die Prüfung des Tätigkeitsabschlusses entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.

 

Frankfurt am Main, den 22. März 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stephan Schims, Wirtschaftsprüfer

Marc Krizaj, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 16. Mai 2024 festgestellt.

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