Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 6158
Eingetragen
1.10.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Anund Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, der damit verbundene Kundendienst, die Reparatur von PKW und Nutzkraftwagen und alle Geschäfte, die mit dem Betrieb eines Autohauses in Verbindung stehen. Zum Service der Firma gehört das Bereitstellen von Leihwagen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Janett Sperling
seit 17.6.2023
Prokura
Petra Maluche
seit 27.8.2003
Prokura
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Maluche GmbH

Torgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.273.467,58 2.465.359,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11,00 9,00
II. Sachanlagen 2.273.156,58 2.465.050,94
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 4.397.165,84 3.106.983,88
I. Vorräte 2.942.174,55 1.698.045,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 574.301,24 576.672,13
davon gegen Gesellschafter 0,00 138.735,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 880.690,05 832.265,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 24.738,34 21.637,10
Aktiva 6.695.371,76 5.593.980,92

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 815.743,53 638.473,68
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 60.000,00 60.000,00
III. Gewinnrücklagen 125.546,85 125.546,85
IV. Gewinnvortrag 427.362,24 250.818,33
V. Jahresüberschuss 177.269,85 176.543,91
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 38.811,00 46.371,00
C. Rückstellungen 717.143,40 658.758,79
D. Verbindlichkeiten 5.123.673,83 4.250.377,45
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.042.158,84 4.162.082,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 81.514,99 88.295,17
davon gegenüber Gesellschaftern 148.011,01 136.464,64
Passiva 6.695.371,76 5.593.980,92

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft gehört nach Bilanzsumme, Umsatzerlösen und Mitarbeiterzahl zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Bewertung wurde unter Berücksichtigung der Fortführung des Unternehmens durchgeführt (going concern-Prinzip).

Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung der Bilanz und des Anhangs von den Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch. Sie wird für die Offenlegung die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch nehmen, d.h. nur die Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB und den sie betreffenden Anhang beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einreichen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht gemäß § 264 Abs. 1 a HGB

Firmenname laut Registergericht: Autohaus Maluche GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Torgau
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Leipzig
Register-Nr.: 6158

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Von der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Rückdeckungsansprüche aus Versicherungen zum Aktivwerten.

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Sofern es sich bei den Finanzanlagen um Planvermögensgegenstände i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB handelt wurden diese mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt und mit den entsprechenden Schulden verrechnet.

Die Vorräte wurden lt. Angaben der Geschäftsleitung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Wertberichtigung zu Forderungen ist mit einem pauschalen Prozentsatz ermittelt worden. Zusätzlich hierzu wurden falls erforderlich Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert bilanziert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Hierbei wurde die Pensionsverpflichtung nach § 253Abs. 2 Satz 1 HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt.

Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen wurde nicht ausgeübt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung wurde in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt und bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben der nicht ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 9.007,00,00 Euro.

Der Unterschiedsbetrag in Höhe von 9.007,00 Euro unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden gemäß § 285 Nr. 25 HGB

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnungsfähigen Vermögenswerten  (Planvermögen) wurden folgende Werte ermittelt:



Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
              Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
718.038,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
191.633,01
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
235.776,00
verrechnete Aufwendungen
12.636,00
verrechnete Erträge
12.592,00



Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren gemäß § 285 Nr. 1 a HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeit gemäß § 285 Nr. 1 b HGB und deren Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 4.305.613,38 Euro (Vorjahr 3.519.560,40 Euro).

Diese sind durch Sicherungsübereignung, Grundpfandrechte, persönliche Bürgschaften und Verpfändung von Sparguthaben gesichert. Daneben bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.

Außer den eigenen Sicherheiten sind für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft auch fremde Sicherheiten gestellt worden. Hierbei handelt es sich um Bürgschaften und die Verpfändung von Risikolebensversicherungen.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind Haftungsverhältnisse aus Gewährleistungsverträgen in Form von Rücknahmeverpflichtungen für Kundenleasingfahrzeuge wie folgt vermerkt:

Opel Bank S.A. NL Deutschland
55.561,60 EUR
ALD Lease Finanz GmbH
2.470.550,62 EUR
Summe
2.526.112,22 EUR


Den Rücknahmeverpflichtungen für Kundenleasingfahrzeugen steht der zu erzielende Verkaufserlös der zurückzunehmenden Fahrzeuge gegenüber.

Sonstige Pflichtangaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 26.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr 138.735,76 Euro) sowie Verbindlichkeiten in Höhe von 148.011,01 Euro (Vorjahr 136.464,64 Euro).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verpflichtungen bestehen folgende nicht bilanzierte sonstige Verpflichtungen:

Leasingverpflichtungen:

Geschäftsjahr
2024
2025
2026
2027
jährliche Leasingzahlungen
3.744,00
3.213,00
3.036,00
1.012,00


Pachtverpflichtungen:

Der mit dem Gesellschafter bestehende Pachtvertrag sieht jährliche Pachtzahlungen in Höhe von 18.000,00 Euro vor. Der Vertrag ist zum 31.12.2027 kündbar, wenn die Kündigung bis spätestens 31.12.2025 erfolgt.

Erbbauzinsen:

Der Erbbaupachtvertrag hat noch eine Restlaufzeit von 15 Jahren und sieht jährliche Erbbau-Pachtzinsen in Höhe von 3.570,72 Euro vor. Die Höhe der Zinsen unterliegt einer Wertsicherungsklausel.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Torgau,

gez. Roland Maluche
Ort, Datum

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.