Institute für Factoring-Geschäfte
Walter Hamburger GmbH
Industriestraße 3, 51597 Morsbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Schumacher seit 12.2.2003 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Walter Hamburger GmbHMorsbach-LichtenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Grundlegenden Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung 1. Eckdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge Der Jahresabschluss der Firma Walter Hamburger GmbH, 51597 Morsbach, Industriestraße 3 (Amtsgericht Siegburg HRB 7439) wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. 2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Einbeziehungswahlrechte wurden nicht ausgeübt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände wurden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter wurden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Für den seit mehreren Jahren relativ gleichbleibenden Bestand an Vermögensgegenständen im Ausstellungsbereich wurde ein auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises ermittelter Festwert angesetzt. Die Anschaffungskosten der Zugänge geringwertiger beweglicher Anlagegüter mit Anschaffungskosten im Einzelnen bis zu 800 EUR wurden sofort abgeschrieben. Die Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen beziehungsweise zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellungskosten der unfertigen Leistungen wurden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis wurden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen und dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden abgezinst. Die flüssigen Mittel wurden in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. B. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Entwicklung des Anlagevermögens Zinsen für Fremdkapital wurden bei keinem Posten des Anlagevermögens aktiviert. 2. Umlaufvermögen Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 194.902 EUR (Vorjahr: 179.934 EUR) ausgewiesen. 3. Eigenkapital Das Stammkapital von 50.000 DM (25.565 EUR) wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Eine Umstellung des Stammkapitals aus EUR ist noch nicht erfolgt. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthielten im Wesentlichen Rückstellungen für die Aufbewahrungspflicht für Unterlagen, Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubs-verpflichtungen, Arbeitszeitguthaben sowie Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten. 5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten in Höhe von 2.663.162 EUR (Vorjahr: 2.678.452 EUR) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten in Höhe von 321.807 EUR (Vorjahr: 279.857 EUR) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten wurden insgesamt 460.163 EUR durch Grundschulden besichert. Zudem besteht eine persönliche Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführers in Höhe von 350.000 EUR sowie Globalabtretungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Daneben bestehen Sicherungsübereignungen von Fahrzeugen. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten waren Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 215.381 EUR (Vorjahr: 172.205 EUR) enthalten. C. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Berichtsjahres beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) betrug:
2. Geschäftsführung Zum Bilanzstichtag war Herr Frank Schumacher als kaufmännischer und technischer Geschäftsführer bestellt. 3. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden branchenübliche Gewährleistungs- und Haftungsverhältnisse, die über eine Kautionsversicherung bei der VHV generell abgesichert worden sind. Aufgrund der geringen Risiken wird mit einer tatsächlich Inanspruchnahme jedoch nicht gerechnet. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht in der Bilanz erscheinende sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form von Mietverträgen für unbewegliche Wirtschaftsgüter in Höhe von jährlich 104.673 TEUR. Ferner bestehen Leasingverträge für bewegliche Wirtschaftsgüter in Höhe von jährlich 31.802 EUR. 5. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.
Reichshof, den 06.01.2025 gez. Frank Schumacher Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss am 06.01.2025 festgestellt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.1.2025. |
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