D.O.B. Landtechnik GmbHLiquidiert

92283 Lauterhofen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 14269
Eingetragen
24.10.1996
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Pflanzenbau
Gegenstand
Handel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Landwirtschaftsprodukten aller Art, Reparatur von Maschinen und Geräten, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft, sowie Erbringung umfangreicher Dienstleistungen für Landwirte.

Historie

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Management

NameRolle
Renate Falk
seit 19.2.2008
Prokura
Franz Oettl
seit 4.5.2002
Geschäftsführer
Günter Donhauser
seit 4.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

D.O.B. Landtechnik GmbH

Lauterhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht

A. Wirtschaftsbericht

I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses des Jahres 2014

Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum T.EUR 19.584. Gegenüber dem Vorjahr ( T.EUR 17.491 ) ist dies eine Steigerung von T.EUR 2.093 oder 12 %.

Seit 2010 konnte der Umsatz von T.EUR 10.495 innerhalb von nur 4 Jahren auf T.EUR 19.584 gesteigert werden. Dies entspricht einem Wachstum von T.EUR 9.089 oder 86,6 %.

Obwohl die Branche insgesamt in 2014 rückläufige Umsätze zu verzeichnen hatte, konnte die Gesellschaft das Jahr mit einem Umsatzplus von

12 % abschließen.

Die Löhne und Gehälter betrugen T.EUR 1.318 gegenüber T.EUR 1.113 im Vergleichszeitraum 2013. Dies entspricht + 18,4 % oder T.EUR 205.

Die höheren Personalkosten spiegeln zum Anfang des Jahres 2014 die Rekrutierung von weiteren Mitarbeitern und Übernahmen von Auszubildenden in unbefristete Arbeitsverhältnisse. Auch wurden bei einigen Mitarbeitern rechtzeitig Gehaltsanpassungen vorgenommen, um Fluktuation an den Wettbewerb zu vermeiden.

An sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung fielen im Berichtsjahr 2014 T.EUR 237 an. In 2013 belief sich der entsprechende Wert auf T.EUR 191. Dies entspricht einer Steigerung von 24,1 % oder nominal T.EUR 46.

Die Bilanzsumme erhöhte sich von 2013 (T.EUR 6.382) auf 2014 (T.EUR 8.007) um T.EUR 1.625 oder 25,5 %.

Dies beruht im hauptsächlichen auf einen wiederum erhöhten Lagerbestand bei John Deere Erntemaschinen und Traktoren zum Bilanzstichtag.

Als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurden in 2014 T.EUR 383 erzielt. Im Vorjahr wurde demgegenüber ein Betrag von T.EUR 432 ausgewiesen.

Das Wirtschaftsjahr 2014 schließt mit einem Jahresüberschuss von T.EUR 273. Dies spiegelt eine Umsatzrendite von 1,4.% wider.

Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme von 28 % in 2013 auf 26 % in 2014 leicht reduziert.

II . Lage des Unternehmens

Die Lage des Unternehmens ist weiterhin von Wachstum geprägt.

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter deutlich verbessert.

Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Skontofristen bzw. Zahlungsfristen zu leisten.

Liquiditätsengpässe waren während des Geschäftsjahres nicht vorhanden.

Das Forderungsmanagement ist gegenüber Branchenvergleich hervorragend.

Die Forderungsausfälle belaufen sich unter 0,03 % des Umsatzes.

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

III . Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Im Jahre 2013 hat das Unternehmen zwei neue Filialen eröffnet. Diese sind in Grampersdorf bei Beilngries und in Wieselrieth bei Leuchtenberg. Diese Investitionen wurden von der Besitzgesellschaft, der Donhauser-Oettl GbR, getätigt und an die Gesellschaft langfristig verpachtet.

Hier wurde dafür Rechnung getragen, dass wir von unseren Hauptlieferanten John Deere weitere zusätzliche Vertriebsgebiete zugestanden bekommen haben.

Erfreulicher Weise konnten beide Filialen bereits im ersten vollen Geschäftsjahr mit einem positiven Betriebsergebnis abschließen.

Eine weitere Rekrutierung von adäquaten neuen Mitarbeitern sowie die Aus- und Weiterbildung der vorhandenen MA in Spezialisten wird die Herausforderung der nahen Zukunft sein. Dies betrifft den Vertriebs- sowie auch den Servicebereich.

Im Laufe des Jahres 2013 wurde eine zweite Führungsebene mit Abteilungsleitern für

die Bereiche Vertrieb, Service, After-Sales und Innendienstabwicklung eingesetzt. Diese Führungspositionen wurden zum Großteil aus den eigenen Reihen besetzt.

II. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Potentielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen können bestehen nicht.

Dem seit langem anhaltenden starken Wettbewerb wird mit noch besseren Serviceangeboten, Innovationen, Zuverlässigkeit und ein hohes Maß von Qualität begegnet.

Die in den vergangenen Jahren hohen Kosten für Aus- und Weiterbildung wirken sich zunehmend positiv auf die Arbeitsqualität und den Leistungsstand des gesamten Teams aus. Hier wurde vor allem beim Kundenzufriedenheitsbarometer noch einmal deutlich zugelegt.

2. Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend.

Die Gesellschaft verfügt über einen guten, großen und langjährigen Kundenstamm.

Fünf solvente, zuverlässige und eigenständige Partnerhändler mit eigenem Vertriebs- gebiet stellen zusätzliches Wachstumspotential sicher.

Die Gesellschaft hat als Hauptlieferanten den größten Landmaschinenhersteller der Welt, - John Deere. Das Unternehmen hat hier einen A - Händlerstatus. Durch die ehrgeizigen, und in der jüngsten Vergangenheit auch getätigten Umsatzsteigerungen von John Deere partizipiert das Unternehmen zusätzlich. Dies vor allem im Hinblick auf neue Produkte und der Gewinnung von zusätzlichen Marktanteilen.

Weiterhin vertreibt das Unternehmen nur Produkte von erstklassigen Herstellern, welche überwiegend auch die Marktführer der Branche sind.

Verbindlichkeiten werden stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen bezahlt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Kreditlinien von der Hausbank und Finanzierungsgesellschaften.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art.

Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine äußerst konservative Risikopolitik.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden bereits unterjährlich entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Zur Minimierung des Ausfallrisikos verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement.

Um die Abwicklung der Geschäftsvorgänge weiter zu optimieren wurde in 2014 eine neue IT-Anlage in Betrieb genommen. Auch wurde unsere Betriebssoftware mit zusätzlichen Modulen erweitert.

III. Prognosebericht

Die Landwirtschaft mit ihren vor- und nachgelagerten Branchen hat nach wie vor gute Perspektiven.

Ursache dafür ist unter anderem die Bevölkerungsexplosion in den Schwellenländern und der dadurch immens steigende Bedarf an Lebensmitteln oder auch der Bereich nachwachsender Energie, z.B. Biogas.

Die Erzeugerpreise waren in der Vergangenheit immer erheblichen Schwankungen unterlegen. In 2014 mussten unsere Kunden trotz einer relativ guten Ernte Preis- einbrüche bei Getreide und vor allem bei der Milch hinnehmen.

Wir gehen aber mittel- und langfristig weiterhin von einer hohen Investitionsbereitschaft unserer Kunden aus, vor allem bei neuen Technologien wie AMS (Agrar-Management-Systeme).

Der Strukturwandel bei unserer Zielgruppe ist derzeit voll im Gange.

Der Weg geht von kleinbäuerlichen Betrieben hin zu professionellen und profitablen Vollerwerbsbetrieben und Lohnunternehmern.

Das Unternehmen hat seit einigen Jahren dieser Entwicklung Rechnung getragen.

Die Mitarbeiterzahl hat sich innerhalb von nur 5 Jahren mehr als verdoppelt:

2009: 24 Mitarbeiter 2014: 51 Mitarbeiter Plan 2015: 55 Mitarbeiter

Vor allem die Aus- und Weiterbildung junger Mitarbeiter mit Zukunftspotential hat absolute Priorität.

Eine zweite Führungsebene in Form von Ressortverantwortlichen wurde 2013 installiert. Die Umsetzung dieses Prozesses hat sich sehr positiv für das Unternehmen im Bezug auf Umsatz, Erträge und Kosten dargestellt. Die einzelnen Abteilungen werden als Profitcenter geführt. Eine aussagekräftige Kostenstellenrechnung im Bereich Controlling ist vorhanden.

Mehr als je zuvor wird von unseren Kunden eine professionelle und kompetente Beratung gefordert, gut ausgestattete Servicewerkstätten mit Spezialisten vor Ort, ein gutes Produktportfolio sowie eine hohe Teileverfügbarkeit des Ersatzteillagers bei Maschinenausfällen.

Das Unternehmen wird weiterhin ein quantitatives sowie auch qualitatives Wachstum anstreben und in die Zukunftsbranche "Landwirtschaft" investieren. Jedoch dies alles mit "Maß und Ziel". Die Zukunftssicherung der Gesellschaft hat hier absolute Priorität.

 

Lauterhofen, den 21. April 2015

gez. Günter Donhauser, GF

gez. Franz Oettl, GF

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 161.302,51 124.331,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.401,00 0,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 2.401,00 0,00
II. Sachanlagen 98.901,51 76.831,51
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 98.901,51 76.831,51
III. Finanzanlagen 60.000,00 47.500,00
1. sonstige Finanzanlagen 60.000,00 47.500,00
B. Umlaufvermögen 7.814.295,49 6.215.081,37
I. Vorräte 6.440.735,36 4.780.574,94
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 295.146,41 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 945.700,08 932.102,87
1. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 72.332,86
2. sonstige Vermögensgegenstände 945.700,08 859.770,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 427.860,05 502.403,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.770,75 43.162,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.007.368,75 6.382.575,85

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 2.076.247,74 1.803.127,48
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Gewinnvortrag 1.777.051,59 1.474.038,65
III. Jahresüberschuss 273.120,26 303.012,94
B. Rückstellungen 456.885,87 353.825,42
C. Verbindlichkeiten 5.474.235,14 4.225.622,95
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.722.576,97 1.969.658,57
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 84.757,57 0,00
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 84.757,57 0,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.666.900,60 2.255.964,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.007.368,75 6.382.575,85

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1. Rohergebnis 2.879.999,51 2.558.863,96
2. Personalaufwand 1.555.765,75 1.305.150,27
a) Löhne und Gehälter 1.318.636,08 1.113.837,79
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 237.129,67 191.312,48
davon für Altersversorgung 11.322,35 11.322,35
3. Abschreibungen 41.133,97 27.320,91
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 41.133,97 27.320,91
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 820.767,54 718.472,30
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.410,59 4.214,00
davon aus Abzinsung 624,73 1.905,12
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 80.887,30 80.461,78
davon aus Abzinsung 436,27 100,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 382.855,54 431.672,70
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 109.735,30 128.659,76
a) Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern 0,00 170,00
9. sonstige Steuern -0,02 0,00
10. Jahresüberschuss 273.120,26 303.012,94

Anhang

1. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Gliederung

Ich habe die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des HGB gegliedert.

Sofern es der Übersichtlichkeit diente, habe ich bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gebracht.

Bewertung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches auf der Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Einzelnen:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Für alle Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, die im Wirtschaftsjahr angeschafft wurden, wurden lineare Abschreibungen in Anspruch genommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit ein niedrigerer Wert am Bilanzstichtag beizulegen war, wurde mit dem Teilwert bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand sowie die Bankkonten stimmen mit den Kassenprotokollen bzw. Kontoauszügen zum Bilanzstichtag überein.

Als aktive RAP sind Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlußstichtag darstellt, zeitlich abgegrenzt.

Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages.

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten zum 31.12.2014 sind im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:

Art der Verbindlichkeit Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
EUR
Gesamtbetrag 31.12.2014
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.465.648,12 28.547,65 2.722.576,97
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00   0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.289.188,47   2.289.188,47
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 275.000,00   275.000,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 84.757,57   84.757,57
Sonstige Verbindlichkeiten 102.712,13   102.712,13
  5.217.306,29 28.547,65 5.474.235,14

2. Erläuterungen und Angaben zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Gewinn und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, Sonstige Steuern

Körperschaftsteuer: T€ 58
Gewerbesteuer: T€ 48

Zahl der Arbeitnehmer nach Gruppen

Leitende Angestellte 3
Angestellte/Arbeiter 35
Gesamtzahl 38

Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB

Avalbürgschaften 7.246,45
Miet-/Leasingverpflichtungen 373.468,48

Namensaufstellung von Geschäftsführern

Herr Günter Donhauser

und

Herr Franz Oettl

sind Geschäftsführer der Gesellschaft. Herr Günter Donhauser ist einzelvertretungsberechtigt und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2014
EUR
Zugänge Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2014
EUR
Anlagevermögen      
Immaterielle Vermögensgegenstände      
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 3.601,00 1.200,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3.601,00 1.200,00
Sachanlagen      
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 197.910,50 62.003,97 161.012,96
Summe Sachanlagen 197.910,50 62.003,97 161.012,96
Finanzanlagen      
Genossenschaftsanteile 47.500,00 12.500,00 0,00
Summe Finanzanlagen 47.500,00 12.500,00 0,00
Summe Anlagevermögen 245.410,50 78.104,97 162.212,96
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2014
EUR
Buchwert 31.12.2013
EUR
Anlagevermögen      
Immaterielle Vermögensgegenstände      
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.200,00 2.401,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 1.200,00 2.401,00 0,00
Sachanlagen      
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 39.933,97 98.901,51 76.831,51
Summe Sachanlagen 39.933,97 98.901,51 76.831,51
Finanzanlagen      
Genossenschaftsanteile 0,00 60.000,00 47.500,00
Summe Finanzanlagen 0,00 60.000,00 47.500,00
Summe Anlagevermögen 41.133,97 161.302,51 124.331,51

Bericht des Aufsichtsrats

Es bestand weder ein Aufsichtsrat noch ein Beirat oder eine ähnliche Einrichtung.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Lauterhofen, den 30. April 2015

Günter Donhauser

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.05.2015 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteile ich folgenden Bestätigungsvermerk an die D.O.B. Landtechnik GmbH:

"Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der D.O.B. Landtechnik GmbH für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Neumarkt, den 05. Mai 2015

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