Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 500178
Eingetragen
9.11.1966
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der SAAZOR-WÄLZTECHNIK ZORN GmbH u. Co. KG.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bonos GmbH
Germany
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZORN GmbH

Pforzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 57.285,71 57.285,71
I. Finanzanlagen 57.285,71 57.285,71
B. Umlaufvermögen 467.132,14 455.745,37
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 467.132,14 455.745,37
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 138.263,34 156.686,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 524.417,85 513.031,08

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 214.317,85 220.526,06
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 194.526,06 204.651,06
III. Jahresfehlbetrag 6.208,21 10.125,00
B. Rückstellungen 310.100,00 292.505,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 524.417,85 513.031,08

Anhang


für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Bilanz liegt das Gliederungsprinzip nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB zugrunde. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den Größenklassen des § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert.

Planmäßige Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die steuerliche Regelung für Wirtschaftsgüter Sammelposten wird auch in der Handelsbilanz angewendet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt.

Die Herstellungskosten enthalten angemessene Gemeinkostenbestandteile. Kosten der allgemeinen Verwaltung, soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und betriebliche Altersvorsorge wurden nicht in die Berechnung der Herstellungskosten einbezogen. Auf den Herstellungszeitraum entfallende Zinsen wurden nicht aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Bei den Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt.

Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag bilanziert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags nach dem Anwartschaftsdeckungsverfahren bewertet. Als Annahmen für künftige Rententrends wurde eine Anpassung pro Jahr von 1% angesetzt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen dienten die "Richttafeln 2005G" von Dr. Klaus Heubeck. Der Abzinsungssatz betrug unter Zugrundelegung einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren gem. § § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB 5,14%.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Ende des Geschäftsjahres noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bemessung der Erfüllungsbeträge werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen bis zum voraussichtlichen Erfüllungszeitraum eingerechnet. Rückstellungen von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 Abs. 2 HGB abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Sonstige Angaben

Mutterunternehmen ist die Bonos GmbH, Mannheim.

Geschäftsführung: Dr. - Ing. Markus Weiler, Kaufmann
  

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Weiler
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2017 festgestellt.

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