Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 13143
Eingetragen
21.5.1996
Branche
Architekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Entwicklung, Planung, Leitung und Erstellung aller Arbeiten im Hochbau.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Zimmermann
seit 10.2.2026
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
49.00%
26.01%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.500 €
51.00%
Dresden
24.500 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PB Hochbau GmbH

Radeburg

(vormals: Schönfeld-Weißig)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ


AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

47.949,00

22.638,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3.271,00

0,00

II. Sachanlagen

44.678,00

22.638,00

B. Umlaufvermögen

240.079,97

163.582,75

I. Vorräte

96,62

5.413,53

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.228,32

31.589,24

III. Wertpapiere

53.023,77

51.519,44

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

184.730,96

75.060,54

C. Rechnungsabgrenzungsposten

7.266,22

1.951,65

Summe Aktiva

295.295,19

188.172,40


PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

187.732,09

137.392,74

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

111.828,15

100.791,90

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

50.339,35

11.036,25

B. Rückstellungen

64.124,00

41.592,00

C. Verbindlichkeiten

43.439,10

9.187,66

Summe Passiva

295.295,19

188.172,40

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410 € wurden sofort als Aufwand erfasst.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungskosten ohne die Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben. Weiterhin wurden für genau bestimmte Forderungen Einzelwertberichtigungen gebildet und für die verbleibenden werthaltigen Forderungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der Nettoforderungen eingestellt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag bewertet.

Das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen keine. Forderungen gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen in Höhe von 39.766,00 € gebildet. Die Höhe der Rückstellung wurde durch ein finanzmathematisches Gutachten unter Beachtung des § 253 HGB nach der Projected Unit Credit Methode unter Zugrundelegung der Richttafel 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck durch die Versicherungsgesellschaft ermittelt. Folgende Annahmen wurden zugrunde gelegt:

für Rückstellungen in der Anwartschaftsphase

Bewertung nach Vereinfachungsregel § 253 II S. 2 HGB mit kalkulierter Gehaltsteigerung von 3,0% pro Jahr ab dem Jahr 2012 unter Zugrundelegung eines Rechnungszinses von 5,14%

Gemäß Artikel 67 I EGHGB hat die Rückstellung tatsächlich einen Bruttowert von 60.522 €, wovon ein saldierungsfähiges Vermögen (Rückdeckungsversicherung) von 20.756 € verrechnet wurde.

Die sonstigen Rückstellungen umfassen die Kosten der Erstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses.

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten bis ein Jahr gliedern sich wie folgt:

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 22.704,48

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 15.918,83

Sonstige Verbindlichkeiten

- davon aus 4.815,79

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00

4.815,79

Summe 43.439,10

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer. Die Abschreibungssätze belaufen sich auf folgende Prozentsätze:

Immaterielle Vermögensgegenstände: 3 bis 4 Jahre

Sachanlagevermögen: 3 bis 19 Jahre

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2011 nicht vorgenommen.

Die Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit der Pensionsrückstellung entwickelten sich 2011 wie folgt:

Aufwand aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung 2.973,00

Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung 2.819,00

Ertrag aus der Erhöhung des saldierungsfähigen

Vermögens - 276,00

verrechneter Pensionsaufwand in der GuV 6.068,00

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2011 waren durchschnittlich 6 Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Frank Pohle

 

Frank Pohle Geschäftsführer der PB Hochbau GmbH

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.04.2013

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