Touch Perfect GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Silvia, geb. Valero Steiner seit 1.9.2010 | Prokura |
Frank Link seit 31.7.2006 | Prokura |
Maximilian Harald Steiner seit 31.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.23% | |
| 20.58% | |
| 12.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BVS-Blechtechnik GmbHBöblingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Geschäftsmodell und Geschäftsverlauf Die BVS Blechtechnik GmbH mit Sitz in Böblingen ist operativ unverändert als Anbieter von Systemlösungen aus Feinblech in der Gehäusetechnologie - überwiegend für die elektrotechnische Industrie - tätig. Es werden Einzelteile, Baugruppen und komplette Produkte nach Kundenwünschen produziert. Es besteht eine 60%-ige Beteiligung an der BVS-Chenghua (JINAN) Co. Ltd., in Jinan, China, die für die Berichtsgesellschaft produziert, aber auch eigene Kunden bedient. Außerdem besteht eine 40-%ige Beteiligung an der BVS Systemtechnik GmbH, Schwerin. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage hat sich leicht negativ entwickelt. Die gesamte Branche verzeichnete einen Rückgang im Auftragseingang von rund 1% und einen Umsatzrückgang ebenfalls von rund 1%. Ohne die im Vergleich zum Vorjahr gesunkenen Rohstoff- und Energiepreise wären die Rückgänge deutlich höher ausgefallen. 2. Geschäftsverlauf Den steigenden Anforderungen unserer Kunden begegnen wir mit kontinuierlichen Verbesse- rungsprozessen im gesamten Unternehmen, um die Qualitätsansprüche und Terminwünsche zu erfüllen. Der Geschäftsverlauf 2023 ist geprägt von der - trotz gesunkener Rohstoff- und Energiepreise - schwächeren Konjunktur. Der Auftragseingang war im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Die Beteiligung an der BVS-Chenghua in China stellt sich weiterhin positiv dar. Die Beteiligung an der BVS Systemtechnik GmbH in Schwerin hat sich sehr erfreulich entwickelt. Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderung) ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Zusammen mit den sonstigen betrieblichen Erträgen und den gesunkenen Rohstoffpreisen ist das Rohergebnis um T€ 699 (4,2%) auf T€ 17.454 gestiegen. Der Personalaufwand steigt um T€ 527 (5,8%) auf T€ 9.654. Die Abschreibungen sinken planmäßig um T€ 40 auf T€ 317. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sinken, insbesondere aufgrund verminder- ter Energiepreisen, um T€ 296 (4,9%) auf T€ 5.740. Das Finanzergebnis ist mit T€ 127 negativ, da die Beteiligungsgesellschaft in China im Geschäftsjahr nicht aufgeschüttet hat und der Zinsaufwand (T€ 155) den Zinserträgen (T€ 27) übersteigt. Das Ergebnis ist mit T€ 488 durch Ertragsteuern belastet. Aufgrund dieser Entwicklung ergibt sich ein Jahresüberschuss von T€ 1.125 (Vorjahr: T€ 935). 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor von unserem operativen Geschäft geprägt. Der Geschäftsverlauf wirkt sich auf die Vermögens-, die Finanz- und die Ertragslage insgesamt positiv aus. Das Gesamtvermögen ist um T€ 107 (1,0%) auf T€ 11.281 gestiegen. Die Zunahme ergibt sich aus der Zunahme des Anlagevermögens um T€ 218 und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 177 und der flüssigen Mittel um T€ 78, während die Vorräte um T€ 218, die Forderungen gegenüber Beteiligungsunternehmen um T€ 12 und die sonstigen Vermögensgegenstände (einschl. der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten) um T€ 136 sinken. Das Verhältnis zwischen lang- und kurzfristigem Vermögen ist zugunsten des kurzfristig gebun- denen Vermögens verschoben. Das kurzfristig gebundene Vermögen hat einen Anteil am Ge- samtvermögen von 64,0% (Vorjahr: 68,4%). Die Eigenkapitalquote ist von 68,3% auf 75,0% gestiegen. Die Fremdkapitalquote sinkt entsprechend. Die Eigenkapitalquote ist sehr solide. Der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals an der Bilanzsumme beträgt 25,0% (im Vorjahr ca. 28,6%). Das Eigenkapital überdeckt das Anlagevermögen mit T€ 4.402. Die Barliquidität ist im Geschäftsjahr um T€ 78 gestiegen. Bankverbindlichkeiten wurden um T€ 611 zurückgeführt. Die vorhandenen Liquiditätsreserven reichen aus, damit die Gesellschaft für die Zukunft gerüstet ist. Der Cash-Flow (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) ist mit T€ 1.442 deutlich positiv. Die Ertragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Das um T€ 699 gestiegene Roher- gebnis, die mit T€ 527 gestiegenen Personalkosten, die um T€ 40 gesunkenen Abschreibungen und der um T€ 296 gesunkenen übrige Aufwand führen zu einer Zunahme des Betriebsgewinnes um T€ 508 auf T€ 1.740. Das Finanzergebnis ist mit T€ 127 negativ. Abzüglich der Ertragsteuer- belastung von T€ 488 ergibt sich ein Jahresüberschuss von T€ 1.125. Insgesamt ist die Lage des Unternehmens erneut verbessert. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung ziehen wir den geplanten durchschnittlichen Ta- gesumsatz im Vergleich zu den Ist-Umsätzen heran. Außerdem betrachten wir die tägliche Betriebsleistung und ziehen die kurzfristige Liquidität (Banksalden einschl. freier Kreditlinien) heran. Zusätzlich überwachen wir den Personalstand nach Köpfen und die Personalkosten. Alle diese Größen und damit die wirtschaftliche Lage sind im Geschäftsjahr verbessert. 5. Gesamtaussage Insgesamt hat der Geschäftsverlauf in 2023 die Erwartungen nicht vollständig erfüllt. Die rückläufige Konjunktur und der anhaltende Krieg in der Ukraine hat die Nachfrage unserer Kunden beeinträchtigt. Die rückläufigen Rohstoff- und Energiekosten haben dem entgegen gewirkt. III. Prognosebericht Die geschäftliche Entwicklung wird auch künftig von der konjunkturellen Entwicklung abhän- gen. Darüber hinaus müssen die steigenden Anforderungen der Kunden befriedigt werden. Die Auftragslage und Auftragseingang 2024 liegen in den ersten drei Monaten um ca. 20 % unter dem Vorjahresniveau. Die Umsätze in den ersten drei Monaten 2024 liegen unter dem Planniveau. Die Geschäftszahlen sind dennoch positiv und die Lage des Unternehmens ist weiterhin stabil. Insgesamt erwarten wir auch im laufenden Geschäftsjahr ein positives Ergebnis. IV. Chancen- und Risikobericht Sollte sich die Konjunktur weiter abkühlen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und deren Nachfrage entsprechend negativ beeinflussen. Darin bestehen entsprechende Umsatz- und Ergebnisrisiken. Auch ergeben sich Risiken aus wieder steigenden Rohstoffprei- se. Schließlich bestehen geopolitische Risiken. Weiter steigende Einkaufspreise können das Ergebnis negativ beeinflussen. Die hohe Inflation der jüngeren Vergangenheit mündet nun in entsprechenden Steigerungen der Personalkosten. Insgesamt gehen wir derzeit davon aus, dass das Risiko die Planzahlen für 2024 deutlich zu ver- fehlen, als gering anzusehen ist. Durch die vorhandene Erfahrung und Innovationskraft bestehen Chancen Neukunden zu gewinnen und bei Bestandskunden zusätzliche Umsätze zu generieren. Dabei soll uns auch die Beteiligung - als verlängerte Werkbank - an der BVS Systemtechnik GmbH unterstützen. Trotz der aktuellen negativen Einflüsse lässt die Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation des Unternehmens derzeit keine unbeherrschbaren Risiken erkennen. Auch künftig sollten wir deshalb in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Verbindlichkeiten werden von uns grundsätzlich innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen und ggf. gewährten Skontofrist gezahlt. Zu den bestehenden Finanzinstrumenten gehören im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Kontokorrentkredite sowie Geldmarktkredite verschiedener Banken. Zur Verbesse- rung der Liquidität und zur Risikominimierung werden außerdem laufend wesentliche Teile der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an ein Factoringinstitut verkauft (echtes Facto- ring).
Böblingen den 23. April 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der BVS-Blechtechnik GmbH, Böblingen, wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des HGB erstellt. Die BVS-Blechtechnik GmbH ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Gesellschaft. Die Vorschriften der §§ 264 ff. HGB wurden für das Geschäftsjahr 2023 angewandt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 2, 266 ff. HGB). Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden verschiedene Angaben nicht in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, sondern im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 250 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 250 bis € 1.000 mit 20% abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB). Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt nach der Methode des gleitenden Durchschnitts. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Kosten gem. § 255 II Satz 1 und 2 HGB. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nominalwert angesetzt. Den darin enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände und der flüssigen Mittel erfolgt zu Nennwerten. Ausgaben des Geschäftsjahres für bestimmte künftige Zeiträume werden zeitanteilig abgegrenzt. Die Positionen des Eigenkapitals sind zum Nennwert ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB umgerechnet. III. Angaben zur Bilanz a. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang beigefügt. Als Bruttoanschaffungs- oder Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. b. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände per 31. Dezember 2023 haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Erkennbare Risiken wurden bei der Bewertung in vollem Umfang berücksichtigt. c. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel bestehen aus Guthaben bei Kreditinstituten sowie aus Kassenbeständen. d. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personal (T€ 548), ausstehende Kostenrechnungen (T€ 80) und Aufbewahrung (T€ 35). e. Verbindlichkeiten Teilweise sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch von Gesellschaftern gegebenen Grundschulden gesichert. Außerdem bestehen die üblichen Formen des Eigentumsvorbehalts beim Erwerb von Vorratsbeständen und Gegenständen des Anlagevermögens. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betrugen zum 31. Dezember 2023 gegengegenüber Kreditinstituten T€ 1.181 (Vorjahr: T€ 1.792) aus Lieferungen und Leistungen T€ 321 (Vorjahr: T€ 529, gegenüber Gesellschaftern T€ 0 (Vorjahr: T€ 200) sowie aus sonstigen Verbindlichkeiten T€ 121 (Vorjahr: T€ 83). Sonstige Verbindlichkeiten aus Steuern bestanden zum 31. Dezember 2023 in Höhe von T€ 83 (Vorjahr: T€ 78). f. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Im Geschäftsjahr wurden - wie in den Vorjahren - laufend wesentliche Teile der Kundenforderungen im Factoring verkauft, um die Liquidität zu verbessern und das Ausfallrisiko zu reduzieren.Wir haften nur für den Bestand, nicht für die Bonität der Kunden. Dem Liquiditäts- und Risikovorteil stehen die Finanzierungs- und Absicherungskosten gegenüber. g. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen insgesamt T€ 5.710 (Vorjahr: T€ 4.461). V. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt 2023 waren im Unternehmen 159 (Vorjahr: 162) Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren durchschnittlich 122 (Vorjahr: 125) gewerbliche und durchschnittlich 37 (Vorjahr: 37) kaufmännische Arbeitnehmer. Beteiligungen Die Gesellschaft ist mit 60% (= 3,6 Mio RMB) am Gesamtkapital von 6,0 Mio RMB an der BVS-Chenghua (JINAN) Co. Ltd., No. 7287, Airport Rd., Licheng Distr., Jinan, China, beteiligt. Das gesamte Eigenkapital der Gesellschaft beträgt am 31.12.2022 36.972 Mio RMB. Darin ist der Jahresüberschuss 2022 in Höhe von 4.532 Mio RMB enthalten. Der Jahresabschluss 2023 lag im Erstellungszeitpunkt noch nicht vor. Die Gesellschaft ist mit 40% (= € 40.000) am Stammkapital von € 100.000 an der BVS-Systemtechnik GmbH, Böblingen beteiligt. Außerdem hat die Gesellschaft 40% (= € 60.000) in eine Kapitalrücklage von € 150.000 eingezahlt. Das gesamte Eigenkapital der Gesellschaft beträgt am 31.12.2022 T€ 327. Darin ist der Jahresüberschuss 2022 in Höhe von T€ 86 enthalten. Der Jahresabschluss 2023 lag im Erstellungszeitpunkt noch nicht vor. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag lagen nicht vor. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlug vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: • Herr Harald Steiner, Mechaniker, Sindelfingen (einvelertretungssberechtigt) • Maximilian Steiner, Master of Science, Sindelfingen (ab 2.10.2023, einzelvertretungsberechtigt) Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung sowie früherer Mitglieder der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Von den Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Böblingen, den 23. April 2024 gez. Harald Steiner Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorliegende Jahresabschluss wird durch die Inanspruchnahme von größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB nur teilweise offengelegt. Der folgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BVS-Blechtechnik GmbH, Böblingen Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der BVS-Blechtechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der BVS-Blechtechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Mein Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Stuttgart, den 23. April 2024 Ralf Lindner, Wirtschaftsprüfer |
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