Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 13123
Eingetragen
13.10.2004
Branche
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Maurer- und Beton/Stahlbeton-Handwerk, Zimmerer-Handwerk, Umbau- und Sanierung als Generalunternehmer, Maurer- und Verblendarbeiten, Bauleitung, Bauplanung, Statische Berechnungen, Putzarbeiten, Trockenbau, ferner alle damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Sener Islek
seit 13.10.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

IS-Bau GmbH

Dormagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 3.866,00 6.000,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1.106,00
II. Sachanlagen 3.865,00 4.894,00
B. Umlaufvermögen 212.057,27 74.893,18
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 186.580,91 70.876,65
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 3.900,00 3.900,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.476,36 4.016,53
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 30.825,69 37.753,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 246.748,96 118.646,61

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 62.753,43 31.381,40
III. Jahresüberschuss 6.927,74 -31.372,03
Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 30.825,69 37.753,43
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 1,00 1,00
C. Rückstellungen 16.219,44 16.219,44
D. Verbindlichkeiten 124.572,42 102.426,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 124.572,42 102.426,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 246.748,96 118.646,61

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1. Rohergebnis (GKV) 89.257,09 107.186,04
2. Personalaufwand (GKV) 59.616,88 97.363,17
a) Löhne und Gehälter 45.458,89 71.024,24
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 14.157,99 26.338,93
Aufwendungen für Altersversorgung 1.203,48 931,04
3. Abschreibungen (GKV) 2.280,22 2.471,00
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.280,22 2.471,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen (GKV) 18.304,69 28.409,03
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 15,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.868,56 9.114,85
davon an verbundene Unternehmen 0,00 4.498,27
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 7.186,74 -30.157,01
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,00 1.131,02
9. sonstige Steuern 259,00 84,00
10. Jahresüberschuss 6.927,74 -31.372,03

Anhang

Rechtliche Grundlagen
Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB unter Berücksichtigung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt.
Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr
Abweichungen gegenüber dem Vorjahr haben sich weder bei der Form des Jahresabschlusses noch bei der Bewertung einzelner Positionen ergeben.

Erläuterungen zur Bilanz
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Die Bilanzaufstellung erfolgte vor Berücksichtigung der Ergebnisverwendung.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB.
Gesetzliche Aktivierungs- oder Passivierungswahlrechte bestanden im Geschäftsjahr 2013 nicht.
Bewertungsmethoden
Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.
Die planmäßigen Abschreibungen für abnutzbare Wirtschaftsgüter wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wurde der Übergang vollzogen.
Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.
Das Eigenkapital wurde gemäß § 272 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt.
Rückstellungen wurden für die gesetzlich zugelassenen Zwecke in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.
Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzpositionen

Entwicklung des Anlagevermögens
Hier wird auf die beiliegende Anlage bezüglich des Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen.

Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten:
Körperschaftsteuer-, Solidaritätszuschlag- und Gewerbesteuerrückstellungen, soweit vorhanden.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten: Rückstellung für die Erstellung des Jahresabschlusses 2013.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der bestehenden Verbindlichkeiten sind aus der Bilanz zum 31.12.2013 ersichtlich.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sind darin aufgeführt. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Abschlussstichtag nicht vor.

Sonstige Angaben
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ausschüttungssperre
Zum Abschlussstichtag lagen keine Tatbestände zur Ausschüttungssperre der nach § 268 Abs. 8 HGB vor.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführer Sener Islek, Kaufmann
Vorschüsse oder Kredite an Geschäftsführer wurden im abgelaufenen Jahr nicht gewährt.

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
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