Logistics Solutions Europe GmbHLiquidiert

Graf-Zeppelin-Straße 20, 24941 Flensburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 7584 FL
Eingetragen
25.6.2009
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungPaket- und Expressdienste
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Führung einer Spedition sowie aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Roland Dr. Buttler
seit 23.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
KSK Kolding Speditions Kontor ApSDNK
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Lars Holst Brandenhoff
Ulmenstraße 18, 24943 Flensburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Logistics Solutions Europe GmbH

Flensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 20.05.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.500,00
B. Anlagevermögen 2.123,00
I. Sachanlagen 2.123,00
C. Umlaufvermögen 248.053,98
I. Vorräte 19.416,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 204.337,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.300,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 926,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 263.603,66

Passiva

31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 25.474,93
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 474,93
B. Rückstellungen 11.682,55
C. Verbindlichkeiten 226.446,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 195.671,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 263.603,66

Anhang

 
1.1 Rechtliche Verhältnisse
 
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: Flensburg
Anschrift: Graf-Zeppelin-Straße 20 - 24941 Flensburg
Geschäftsführer: Lars  Brandenhoff
Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Wirtschaftliche Verhältnisse
 
2.1 Allgemeines
 
Größenmerkmale
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 326 HGB Gebrauch gemacht.

2.2 Forderungen und Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 30,8 TEUR enthalten

 
3. Angaben zur Buchführung, Bilanzierung und Bewertung

 
3.1 Angaben zur Buchführung
 

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die dem Abschluss zu Grunde liegende Buchführung entspricht den GoB.


3.2 Angaben zur Bilanzierung
 

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr (§ 265 Abs. 2 HGB). Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsvetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögegensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.


3.3 Angaben zur Bewertung
 

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,-- bis 1.000,-- Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert (sog. Sammelposten "Pool") und planmäßig - gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften - über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch die Auftraggeberin und wurde ungeprüft übernommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Geschäftsführer:  Lars Brandenhoff
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2010 festgestellt.

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