Feta Pflege GmbH
Selbe AdresseAmbulante Pflegedienste
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Schultz seit 27.2.2024 | Prokura |
Thomas Weins seit 6.9.2021 | Geschäftsführer |
Claudia Lerch seit 9.7.2019 | Prokura |
Sebastian Bauer seit 9.7.2019 | Prokura |
Thomas Baumann seit 19.10.2016 | Geschäftsführer |
Ewa Wielgos seit 20.10.2011 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gerlach Zolldienste GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009LageberichtDie Gerlach Zolldienste GmbH ist eine 100 %-ige Tochter der DHL Freight Germany Holding GmbH. Beide Unternehmen gehören zum Konzernverbund der Deutsche Post AG (DPAG) und werden in deren Konzernabschluss einbezogen. Die Grundlagen, bzw. Betätigungsfelder der Gerlach Zolldienste GmbH waren auch im Jahre 2009 unverändert Zolldienste aller Art, insbesondere Importzollabfertigung, Exportdeklaration, Erstellen von Transitdokumenten, Fiskalvertretung sowie Dienstleistungen im Bereich der Umsatzsteuer für ausländische Unternehmen. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Lage der GesellschaftEntwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Lage der Gesamtwirtschaft spiegelt sich in den Ergebnissen der Gerlach Zolldienste wieder. Der Fokus liegt nach wie vor auf der Abfertigung und dem Handling von Drittlandssendungen an den See- und Flughäfen. Unter der negativen Wirtschaftsentwicklung im 2009 leidet die gesamte Branche. Aufgrund der Einführung neuer Verfahren sowie der steigenden Bedeutung des Themas Compliance wird erwartet, dass die Nachfrage nach zuverlässigen Partnern im Bereich der Zollabfertigung / Hafenabwicklung steigen wird. Umsatz- und Ergebnisentwicklung Das Jahr 2009 wurde sehr stark von der Wirtschaftskrise geprägt. Das hatte zur Folge, dass die Umsätze in den meisten Niederlassungen rückläufig waren. Unser Kerngeschäft hat sich im Vergleich zu 2008 um 1,2 Mio € Umsatz verringert. Die Umsatzerlöse in 2009 betrugen insgesamt 3,6 Mio € (Vorjahr 4,8 Mio €). Aufgrund dieser Situation wurde für 5 Monate Kurzarbeit in 2009 eingeführt. Durch Restrukturierungsmaßnahmen wurden 5 Mitarbeiter abgebaut. Die hieraus resultierenden Kosten (377 T€) sind im Ergebnis berücksichtigt. Ende des Jahres 2008 wurde entschieden, das gesamte Mautgeschäft einzustellen. Die Entwicklung im Mautgeschäft war in 2008 sowie in 2007 bedingt durch die zunehmend automatisierte Abrechnung durch On-Board-Units sowie vorgelagerter Mautterminals in diesem Bereich rückläufig. Bei Fortsetzung dieses Geschäftes wäre ein Verlust in 2009 vorprogrammiert gewesen. Die Kosten für diese Restrukturierungsmaßnahmen waren bereits im Ergebnis 2008 zurückgestellt. Die Einstellung des Mautgeschäftes ermöglicht es uns auf das Kerngeschäft zu fokussieren und Entwicklungen im Zollbereich umzusetzen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich stark verringert. Die Verringerung der Kosten um € 290 T€ bezieht sich im Wesentlichen auf folgende Ursachen:
Wegen der o.g. Ursachen hat die Gesellschaft mit einem Verlust in Höhe von € 229 T€. abgeschlossen (Vorjahr € 1 Mio Gewinn). Produktion / Leistungserbringung Komplexe Zollverfahren wie z.B. die Fiskalvertretung werden zunehmend nachgefragt. Das Versandscheingeschäft entwickelt sich im Vergleich zum Vorjahr konstant. Die zunehmende Automatisierung der deutschen Zollverfahren schafft Bewegung im Markt. Einerseits haben Im- und Exportierende Unternehmen nun die Möglichkeit, die Abfertigung überall in Deutschland selbst zu erledigen, andererseits sind hierfür hohe Investitionskosten in Software zu leisten. Letzteres sorgt für eine steigende Nachfrage im Bereich "outsourcing" kompletter Zollabfertigung. Durch die Wideraufnahme der Abwicklung von Verbrauchssteuer (Tabak, Alkohol, Mineralöl) wird zusätzlicher Umsatz erwartet. Als weiteres Produkt wird der Bereich Zollberatung weiter entwickelt werden. Beschaffung Außer der Nutzung von allgemeinen Rahmenverträgen im Bereich Procurement mit der Deutsche Post AG tätigt die Gesellschaft keine eigenständigen Beschaffungsmaßnahmen. Investitionen Im Berichtsjahr haben keine größeren Investitionen stattgefunden. Es wurden lediglich Ersatzbeschaffungen getätigt. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Gerlach Zolldienste GmbH betätigt sich nicht eigenständig am Finanzmarkt. Sie ist vielmehr in das Konzern-Cash-Management-System der Deutsche Post AG, Bonn, eingebunden. Damit ist die Liquidität der Gesellschaft jederzeit gewährleistet. Risikomanagementsystem Die Deutsche Post AG hat ein differenziertes Chancen- und Risikenmanagement entwickelt, in das auch die Gerlach Zolldienste GmbH eingebunden ist. Zu jedem Quartal werden systematisch Chancen und Risiken erfasst, analysiert und anschließend bewertet. Berichtet wird sowohl an die Geschäftsführung, als auch an die zuständige zentrale Stelle der Deutsche Post AG. Im Geschäftsjahr wurden keine bestandsgefährdenden Risiken festgestellt. Der Antrag zum zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten wurde in 2008 beim Hauptzollamt Koln eingereicht und Anfang Juni 2009 positiv beschieden. Personal- und Sozialbereich, Angaben zur Arbeitnehmerschaft Der Personalstand am 31.12.2009 setzt sich wie folgt zusammen:
B. Hinweise auf wesentliche Risiken/ Chancen der künftigen EntwicklungDie Risiken des Zollgeschäftes ergeben sich aus Verbindlichkeiten von Einfuhrabgaben gegenüber Zollbehörden, welche sich im Wesentlichen aus der Versandscheinabfertigung, sowie der Zollanmeldung und Fiskalvertretung bei der Einfuhr ergeben können. Zur Risikobekämpfung gibt es ein ausführliches Instruktionshandbuch (Gerlach Handbuch) und eine Überwachung durch die jeweiligen Verantwortlichen vor Ort, sowie eine ausgeprägte Sensibilität der Belegschaft und ein umfassendes Know-how, welches durch regelmäßige Schulungen vertieft wird. Ein weiters Risiko ergibt sich durch den krisenbedingt erhöhten Preisdruck im Wettbewerb. Der Preisdruck wird in 2010 weiter zunehmen. Wir werden mit Prozessoptimierung und steigender Automatisierung auf dieses Risiko reagieren. Chancen liegen auch weiterhin im Bereich komplexer Verfahren wie z.B. Fiskalvertretung, wo Umsatzsteigerungen besonders im Bereich See- und Luftfracht zu erwarten sind. Die Umsetzung des neuen Zollrechtes wird die Nachfrage nach kompetenten Unternehmen erhöhen. Das Produkt "Zollberatung" wird aus diesem Grund weiter entwickelt und soll sich langfristig als zusätzliches Standbein für Gerlach etablieren. Durch die Einführung von EMCS (Excise Movement Control System) wird eine steigende Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich Verbrauchssteuer erwartet. Gerlach hat dieses Geschäftsfeld wieder aufgenommen und die entsprechenden Bewilligungen in 2009 beantragt und erhalten. Die Marktposition von Gerlach hat sich durch die Gründung von weiteren Gerlach Organisationen in der Slowakei und Bulgarien deutlich verstärkt. Die Nachfrage nach länderübergreifenden Zolllösungen steigt. C. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGBVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsja h res Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Voraussichtliche Entwicklung Das Jahr 2010 wird weiterhin geprägt sein von der Wirtschaftskrise. Wir erwarten eine Zunahme in der Nachfrage erst ab 2. Quartal 2010. Insgesamt erwarten wir das Geschäftsjahr 2010 mit einem positiven Ergebnis abzuschließen. Auf Grund der nach wie vor anhaltenden Auswirkungen der Finanzkrise können momentan keine verlässlichen Ergebnisprognosen für 2011 gemacht werden. Momentan planen wir im Vergleich zu 2010 mit leichten Umsatz- und Ergebnissteigerungen. Forschung und Entwicklung Im Geschäftsjahr erfolgten keine Tätigkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung.
Düsseldorf, den 18. Juni 2010 Die Geschäftsführung Johannes Antonius Maria Engels Thomas Munsters Wim Barbé BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren beibehalten worden. Seit dem 15. Februar 2001 besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der DHL Freight Germany Holding GmbH. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (vier bzw. fünf Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode pro rata temporis vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert von € 150 bis € 1.500 werden im Monat des Zugangs aktiviert und über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in handelsrechtlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Sterbetafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die Verpflichtungen nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag zu erfüllen. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden unter Beachtung des Imparitätsprinzips zu den zum Entstehungszeitpunkt geltenden Kursen oder den Stichtagskursen zum 31. Dezember 2009 umgerechnet. Realisierte Gewinne sowie realisierte und unrealisierte Verluste sind im Ergebnis verrechnet. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. 2. Finanzanlagen Die Gerlach Zolldienste GmbH hält an einer Interessengemeinschaft von Zollspediteuren weniger als 20 % des Gesellschaftskapitals und an dem Unternehmen BürgTrans GmbH, welches in den Konzernabschluss der Deutsche Post AG einbezogen wird, einen Anteilsbesitz von 100 %. Die BürgTrans GmbH mit Sitz in Düsseldorf verfügt über ein Eigenkapital von T€ 240 und über einen Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2009 von T€ 3. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 2.907 (Vorjahr T€ 3.155) ein Guthaben aus Cash-Management bei der DPAG, beinhalten in Höhe von T€ 229 (Vorjahr T€ 0) eine Forderung aus dem Gewinnabführungsvertrag mit der Gesellschafterin und im Übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 5 (Vorjahr T€ 5) enthalten. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen bestehen für ausstehende Eingangsrechnungen von T€ 423 (Vorjahr T€ 583), Restrukturierungen von T€ 269 (Vorjahr T€ 0), Personalverpflichtungen von T€ 94 (Vorjahr T€ 144) sowie übrige von T€ 13 (Vorjahr T€ 62). 5. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Leistungen sowie Kostenweiterberechungen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht besichert. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 122 gegenüber verbundenen Unternehmen, die Immobilien und Kraftfahrzeuge betreffen und in Höhe von T€ 6 gegenüber Dritten, die Immobilien und Geschäftsausstattung betreffen. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse resultieren hauptsächlich aus der Tätigkeit der Zollabfertigung und wurden ausschließlich in Deutschland erzielt. Des Weiteren wurden Umsätze aus der Mautabwicklung realisiert. 1. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von T€ 221 (Vorjahr T€ 607), Erträge aus der Auflösung von einzelwertberichtigten Forderungen von T€ 163 (Vorjahr T€ 6), Erträge aus den Weiterbelastungen von Personalkosten im Konzern von T€ 71 (Vorjahr T€ 0), Erträge aus sonstigen Schadensersatzleistungen von T€ 50 (Vorjahr T€ 0) und Erträge aus der KfZ-Nutzung von T€ 34 (Vorjahr T€ 40). Zudem sind periodenfremde Erträge aus der Vereinnahmung von Doppelzahlungen von T€ 43 (Vorjahr T€ 0), Erträge aus den Weiterbelastungen von Personal- und Mietkosten an AGES im Zusammenhang mit der Mautabwicklung von T€ 18 (Vorjahr T€ 126) und Erträge aus staatlichen Zuschüssen für Kurzarbeitergeld in Höhe von T€ 15 (Vorjahr T€ 0) enthalten. Im Vorjahr waren hier des Weiteren Erträge aus Zahlungseingängen ausgebuchter Forderungen von T€ 25 ausgewiesen. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen hauptsächlich Kostenumlagen von verbundenen Unternehmen von T€ 640 (Vorjahr T€ 596), Forderungsverluste von T€ 242 (Vorjahr T€ 287), übrige Vertriebs- und Verwaltungskosten von T€ 235 (Vorjahr T€ 294) und Raum- und Grundstücksaufwendungen von T€ 168 (Vorjahr T€ 265). Des Weiteren enthalten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen Kosten für Betriebs- und Geschäftsausstattung von T€ 89 (Vorjahr T€ 118), Kommunikationskosten von T€ 54 (Vorjahr T€ 77), Büromaterial von T€ 34 (Vorjahr T€ 35), Werbeaufwendungen von T€ 33 ( Vorjahr T€ 35), Aufwendungen für sonstige Personalkosten und Fremdpersonal von T€ 21 (Vorjahr T€ 91) und Transportversicherungsprämien T€ 20 (Vorjahr T€ 44). Zudem bestanden weitere periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 18 (Vorjahr T€ 2). V. Sonstige Angaben1. Gesellschafter Sämtliche Anteile werden von der DHL Freight Germany Holding GmbH, Düsseldorf gehalten. 2. Geschäftsführung
3. MitarbeiterDie durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug 53. Zusätzlich beschäftigt die Gesellschaft 6 Auszubildende. 4. KonzernverhältnisseDie Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der Deutsche Post AG i.S.d. § 271 Abs. 2 HGB und wird in deren befreienden Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009, der entsprechend § 315a HGB nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt, im Bundesanzeiger veröffentlicht und beim Handelsregister Bonn unter HRB 6792 hinterlegt wird, einbezogen. Die Gerlach Zolldienste GmbH ist von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit, da die Voraussetzungen des § 291 HGB erfüllt sind.
Geschäftsführung Johannes Antonius Maria Engels Thomas Munsters Wim Barbé Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gerlach Zolldienste GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 18. Juni 2010 PricewaterhouseCoopers
Dietmar Prümm, Wirtschaftsprüfer ppa. Markus Hannen, Wirtschaftsprüfer |
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