Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 102223
Eingetragen
19.8.1991
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von IndustriegasenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Handel und Vertrieb von technischen Gasen, Kohlensäure und chemischtechnischen Erzeugnissen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Helmboldt
seit 29.10.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Helmboldt
37345 Silkerode
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Manfred Pfeffer GmbH

Wollershausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 51.174,61 106.634,21
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 40.399,00 51.053,00
III. Finanzanlagen 10.774,61 55.580,21
B. Umlaufvermögen 152.306,69 119.519,39
I. Vorräte 19.990,91 18.371,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.876,40 73.336,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 63.439,38 27.811,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.091,10 265,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 204.572,40 226.419,38

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 145.995,72 117.868,86
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 120.431,13 92.304,27
B. Rückstellungen 17.435,95 44.781,44
C. Verbindlichkeiten 41.140,73 63.769,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 204.572,40 226.419,38

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Auswirkungen auf die Vermögens-,Finanz-und Ertragslage ergaben sich durch die geänderten Bilanzierungsvorschriften bei der Bewertung für Pensionsrückstellungen.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der Manfred Pfeffer GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.


Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.


Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.


Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.


Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie unter Berücksichtigung eines Zinsfußes von 5,15%.



Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Anlagevermögen


Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).



Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 65.238,61 64.003,48
Sonstige Vermögensgegenstände 3.637,79 9.333,24


Rechnungsabgrenzungsposten


Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr:0,00 ) enthalten.


Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskostene sowie übrige Rückstellungen.


Verbindlichkeiten


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:


Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 28.447,01 28.477,01
Sonstige Verbindlichkeiten 12.693,66 12.693,66



Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 57.225,00 57.225,00
Sonstige Verbindlichkeiten 6.544,08 6.544,08



Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.



Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.



Sonstige Angaben


Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Frau Dagmar Pfeffer, Mitteldorfstraße 11, 37434 Wollershausen


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


Wollershausen, den 29.Dezember 2011


...........................................

Geschäftsführer


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.1.2012.

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