Conny GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 99588
Eingetragen
15.12.2006
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Ist der Import-Export von Waren aller Art sowie das Erbringen von Dienstleistungen aller Art die Projektentwicklung und durchführung und die Sanierung und Instandsetzung sowie der Kauf und Verkauf von Immobilien. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Conny GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

727,76

794,43

II. Sachanlagen

1.336,89

2.064,65

1.562,84

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.134,32

1.260,85

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

96,32

343,00

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

8.082,69

9.313,33

9.401,37

C. Rechnungsabgrenzungsposten

120,32

114,54

D. Aktive latente Steuer

18,70

0,00

E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

32.752,81

22.140,69

Summe Aktiva

44.269,81

35.617,72



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnrücklagen

632,41

0,00

III Verlustvortrag

47.140,69

44.720,18

IV. Jahresfehlbetrag

11.244,53

2.420,51

V. Nicht durch Eigenkapital gedecktr Fehlbetrag

32.752,81

0,00

22.140,69

B. Rückstellungen

4.260,29

612,13

C. Verbindlichkeiten,

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 39.708,15 (Vorjahr € 35.005,59),

davon gegenüber Gesellschaftern € 31.736,45 (Vorjahr € 27.871,81),

davon aus Steuern € 1.736,53 (Vorjahr € 1.918,73),

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (Vorjahr € 221,27)

davon aus Steuern

39.708,15

35.005,59

D. Passive latente Steuer

301,37

0,00

Summe Passiva

44.269,81

35.617,72

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Conny GmbH

Hamburg

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die Gegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände unter Anwendung der linearen Methode bemessen. Die Nutzungsdauer beträgt bei den immateriellen Vermögensgegenständen 15 Jahre, bei den Gegenständen des Sachanlagevermögens 10 Jahre.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG, die im Geschäftsjahr angeschafft werden, werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Als solche werden in den Geschäftsjahren bis einschließlich 2009 Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten je Vermögensgegenstand in Höhe von bis zu € 150,00 und ab dem Geschäftsjahr 2010 in Höhe von bis zu € 410,00 behandelt.

Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG mit Anschaffungs- und Herstellungskosten in Höhe von mehr als € 410,00 und höchsten € 1.000,00, die im Geschäftsjahr angeschafft werden, wird von dem Wahlrecht, sie einem Sammelposten im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG zuzuführen, Gebrauch gemacht. In den Geschäftsjahren bis einschließlich 2009 wurde die steuerrechtliche Pflicht zur Bildung des Sammelpostens für Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten in Höhe von mehr als € 150,00 bis höchstens € 1.000,00 auch handelsrechtlich beachtet. Die Sammelposten, die in den Geschäftsjahren, die vor dem 01. Januar 2010 begonnen haben, gebildet wurden, werden fortgeführt. Der Sammelposten wird für Geschäftsjahre, für die das BilMoG anzuwenden ist, auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss nur gebildet, solange er insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Diese Sammelposten werden im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen, um die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit dem niedrigeren Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, anzusetzen.

Vorräte

Vorräte werden zu Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten abzüglich Preisminderungen oder zu niedrigeren Werten, die ihnen am Bilanzstichtag beizulegen sind, bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben und Vorauszahlungen

vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen und auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, ausgewiesen.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden Rückstellungen in Höhe der Beträge, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind, um die Verpflichtungen zu erfüllen, gebildet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank auf der Grundlage des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre ermittelten und veröffentlichten Abzinsungssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Für aktive latente Steuerentlastungen und passive latente Steuerbelastungen, die sich aus den Abweichungen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bei den Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ergeben und die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden in der Bilanz passive und aktive latente Steuern angesetzt.

Steuerliche Verlustvorträge werden bei der Berechnung der latenten Steuern berücksichtigt, soweit mit ihrer Verrechnung in den nächsten fünf Jahren gerechnet wird.

Die Beträge der aktiven und passiven latenten Steuern werden mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen bewertet.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die Steuerbe- und -entlastungen unverrechnet auszuweisen. Die nach § 274a HGB gewährte Befreiung von der Abgrenzung der latenten Steuern wird nicht in Anspruch genommen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung und Mitarbeiter

Die Geschäftsführerin ist Frau Antonina Gumeniuc, Kauffrau.

Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin und Geschäftsführerin

Es bestehen zum 31. Dezember 2010 Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafter-Geschäftsführerin in Höhe von insgesamt € 31.736,45. Die Verbindlichkeiten werden nicht verzinst und sind unbefristet.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 28. Dezember 2011 festgestellt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2011

Nachrichten & Medien

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