Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 7815
Eingetragen
7.8.1984
Branche
Betrieb von KläranlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungWassergewinnung mit Fremdbezug zur Verteilung
Gegenstand
Planung, Verkauf, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von Wasseraufbereitungsanlagen aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Eckhard Cunz
seit 15.11.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Eckhard Cunz
Bischmisheimer Straße 3, 66131 Saarbrücken
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cunz GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.853,50 14.266,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 111,00
II. Sachanlagen 9.853,00 14.155,00
B. Umlaufvermögen 95.099,42 145.541,87
I. Vorräte 43.576,84 35.670,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.486,40 97.170,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 17.520,27 74.347,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.036,18 12.700,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.142,12 5.856,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 111.095,04 165.664,40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.883,51 22.977,60
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 2.586,99 10.217,17
III. Jahresüberschuss 905,91 7.630,18
B. Rückstellungen 49.898,72 113.498,70
C. Verbindlichkeiten 36.916,64 29.188,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 26.960,33 19.794,34
D. Passive latente Steuern 396,17 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 111.095,04 165.664,40

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der CUNZ GMBH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft ein kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Von der Sofortabschreibung nach § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet welcher linear über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Forderungen
17.520,27


Der vorstehende Betrag wurde mit 5,5 % p.a. verzinst.

Die Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge, die dem Geschäftsführer zuzurechnen sind.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
136.783,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
61.795,90


Angabe der nicht ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen

Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften und ähnliche
Verpflichtungen betragen Euro 26.585,30.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 17.520,27 (Vorjahr: Euro 74.347,45).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 26.960,33 (Vorjahr: Euro 19.794,34).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Eckhard Cunz
ausgeübter Beruf:
Elektrotechniker


 

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss wird mit dem Verlustvortrag verrechnet und als Bilanzverlust auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Saarbrücken, den 06.03.2012
gez. Eckhard Cunz
Ort, Datum
Unterschrift

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 17.520,27 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 16.869,87 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.03.2012 festgestellt.

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