Behrendt Wohneigentum 18 GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fritz Maximilian Graf seit 7.7.2023 | Liquidator |
Matthias Müller seit 7.7.2023 | Liquidator |
Andreas Krötzsch seit 7.7.2023 | Liquidator |
Alexandra Jansen seit 6.8.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Behrendt Wohneigentum 14 GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2017 bis zum 31.05.2018Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017/2018der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH, HamburgA. Grundlage der Gesellschaft 1. Geschäftsmodell Die Behrendt Wohneigentum 14 GmbH ist eine Multiprojektgesellschaft, die in das Geschäftsmodell der Behrendt Gruppe einzuordnen ist. Das Geschäftsmodell der Behrendt Gruppe basiert auf dem Erwerb und der Entwicklung von Baugelände in der Metropolregion Hamburg sowie der Planung und Erstellung von Eigentumswohnungen als Bauträger, die im Wesentlichen durch die eigene Verkaufsabteilung an private Wohnungskäufer verkauft werden. Dabei erfolgt die Steuerung der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG und ihrer operativen Tochtergesellschaften und der Bauvorhaben in der Weise, dass jährlich rd. 130 - 180 Eigentumswohnungen erstellt, verkauft und übergeben werden können. Die Behrendt Wohneigentum 14 GmbH hat im Berichtszeitraum 122 Eigentumswohnungen übergeben. Neue Bauprojekte der Behrendt Gruppe werden über weitere Multiprojektschwestergesellschaften realisiert. 2. Steuerungssystem Für die Umsetzung des Geschäftsmodells werden als zentrale Steuerungsgrößen zur Unternehmenssteuerung insbesondere die Kennzahlen der in einem Wirtschaftsjahr verkauften Eigentumswohnungen sowie der in einem Wirtschaftsjahr übergebenen Eigentumswohnungen herangezogen. Für die bestehenden Gewährleistungsfälle erfolgt ein regelmäßiges Reporting zur Analyse und zum Abarbeitungsstand der bestehenden Gewährleistungsfälle sowie zu den gebildeten und verbrauchten Gewährleistungsrückstellungen. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Immobilienmärkte in den großen deutschen Städten zeichnen sich aufgrund der guten Beschäftigungssituation mit historisch niedrigen Zinsen durch eine gute Nachfrage nach Eigentumswohnungen aus. Die insgesamt weiter guten Rahmenbedingungen in den deutschen Großstädten treffen in gleicher Weise auf Hamburg zu. Dabei lassen sich relevante Preissteigerungen für Eigentumswohnungen im mittleren Preissegment in Hamburg immer noch realisieren. Zunehmend beeinflusst die Sorge um eine Blasenbildung im Immobilienmarkt die Entscheidungsgeschwindigkeit der potenziellen Eigentumwohnungserwerber. Grundsätzlich werden die Eigentumswohnungen in Hamburg, als zweitgrößter Stadt in Deutschland mit großer Wirtschaftskraft und hoher Lebensqualität, im mittleren Preissegment noch als wertstabil gesehen. In den ersten Monaten des Kalenderjahres 2018 war eine sehr gute Nachfrage der Interessenten für Eigentumswohnungen zu verzeichnen. Gleichzeitig haben die guten Gewinnmöglichkeiten der letzten Jahre zu einem breiten Angebot an Wohnimmobilien geführt. Bei den zu beschaffenden Grundstücken ist der Wettbewerb der Entwickler und Bauträger um Grundstücke in städtischen Lagen weiter zunehmend intensiv, was zu deutlich steigenden Grundstückspreisen und zu einer zunehmenden Komplexität der Grundstücksbeschaffung geführt hat. 2. Analyse des Geschäftsverlaufs und Lage des Unternehmens Analyse der Ertragslage Das Geschäftsjahr 2017/2018 ist wirtschaftlich insgesamt sehr gut verlaufen. Es wurden planmäßig die 122 erstellten Wohnungen an die Eigentümer übergeben. Die untenstehende Grafik stellt den Vergleich zum Vorjahr dar.
Der Umsatz der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH betrug EUR 54,1 Mio. (Vorjahr: EUR 56,5 Mio.). Das Rohergebnis beträgt für das abgelaufene Geschäftsjahr EUR 20,0 Mio. (Vorjahr: EUR 15,9 Mio.). Das Ergebnis wurde insbesondere durch die Projekte BV 291 (Harkortstr. (Altona), 322 Mitte Altona (Altona) und BV 316 Sonnenweg (Wandsbek) erzielt. Die Projektrentabilitäten -insbesondere die BV in der Harkortstr. - sind sehr gut. Die betrieblichen Aufwendungen betrugen EUR 1,6 Mio. (Vorjahr: EUR 2,3 Mio.). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) beträgt EUR 18,4 Mio. (Vorjahr: EUR 13,7 Mio.). Das Zinsergebnis liegt mit EUR 0,3 Mio. über dem Vorjahresniveau (EUR -0,4 Mio.). Unter Berücksichtigung sämtlicher Ergebnisbestandteile erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss i.H. von EUR 12,7 Mio. (Vorjahr: EUR 9,5 Mio.). Analyse der Vermögenslage Die Bauvorhaben, die in der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH erstellt werden, sind weitgehend an die Erwerber der Eigentumswohnungen übergeben. Die Vorräte betragen EUR 1,4 Mio. (Vorjahr: EUR 15,3 Mio.). Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen insbesondere gegen die Behrendt Gruppe (EUR 26,7 Mio.). Diese Forderungen entstehen im Zusammenhang mit der konzerninternen Liquiditätssteuerung. Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag EUR 19,7 Mio. (Vorjahr: EUR 12,2 Mio.). Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 58,6 % (Vorjahr: 40,8 %). Die Rückstellungen betragen insgesamt EUR 10,9 Mio. (Vorjahr: EUR 6,7 Mio.), wovon EUR 0,5 Mio. Gewährleistungsrückstellungen sind. Die Fremdverschuldung gegenüber Kreditinstituten beträgt zum Bilanzstichtag EUR 0,0 Mio. (Vorjahr: EUR 4,7 Mio.). Analyse der Finanzlage Die liquiden Mittel betragen zum Stichtag EUR 4,0 Mio. (Vorjahr: EUR 12,9 Mio.). Während des gesamten Geschäftsjahres war Liquidität stets ausreichend vorhanden. Gesamtbeurteilung Wir beurteilen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens vor dem Hintergrund des Geschäftszwecks als Multiprojektgesellschaft als sehr gut. C. Prognose- und Risikobericht 1. Risikobericht Risikomanagementziele und Methoden Die Gesellschaft versucht durch eine systematische Erfassung und aktive Steuerung, die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung von Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Neben Markt- und Konjunkturrisiken werden auch Betriebsrisiken anhand verschiedenartiger Parameter quantifiziert bzw. steuerbar gemacht. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Die Sicherstellung der Zahlungseingänge der Kunden erfolgt im Rahmen der strengen Vorschriften der Makler- und Bauträgerverordnung. Risiko in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Beteiligungen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die Gesellschaft finanziert sich überwiegend über Eigenkapital sowie Gesellschafterdarlehen. Sonstige Risiken Im abgelaufenen Jahr gab es keine ungewöhnlichen Geschäftsvorfälle, die besondere Risiken enthielten. Sämtliche bis zum heutigen Tag erkennbaren Risiken sind im Abschluss berücksichtigt. Besondere bestandsgefährdende oder die Entwicklung wesentlich beeinträchtigende Risiken, insbesondere Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen, sind nicht bekannt. Markt- und Konjunkturrisiken Alle Bauvorhaben sind erstellt und an die Erwerber übergeben so dass ein Marktrisiko nicht zu erkennen ist. Betriebsrisiken Die Steuerung von Liquiditätsrisiken erfolgt auf der Basis einer systematischen Abbildung sämtlicher Zahlungsströme mit einer 12-monatigen Vorschau zur Liquiditätsplanung. Auf dieser Basis sind keine Liquiditätsengpässe zu erwarten. Die Liquiditätslage ist befriedigend. Zur Steuerung der Projektrisiken unserer Bauvorhaben erfolgt eine laufende Überprüfung der Baukosten im Abgleich zu den geplanten Kosten. In diesem Zusammenhang werden auch Kaufpreisanpassungen unter Berücksichtigung von ggfs. gestiegenen Herstellungskosten oder verändertem Käuferverhalten überprüft, so dass der geplante Zielgewinn möglichst erreicht werden kann. Zur Steuerung von Gewährleistungsrisiken, die die wesentlichen verbleibenden Risiken der Gesellschaft darstellen, wird ein weiterentwickeltes zentrales Reportingsystem verwendet, durch welches relevante Mängel erfasst und die Beseitigung von relevanten Mängeln nachverfolgt werden. Alle gemeldeten Ansprüche werden so in einer zentralen Datenbank verwaltet. Auf dieser Basis erfolgt die Ermittlung der Garantierückstellungen. 2. Chancenbericht Wir verweisen auf unseren Prognosebericht. 3. Prognosebericht Die in der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH erstellten Bauvorhaben sind nahezu vollständig an die Erwerber übergeben. Lediglich das Grundstück 269 Isebekstr. ist noch in dieser Gesellschaft enthalten, weshalb im kommenden Geschäftsjahr planmäßig keine nennenswerten Umsätze erzielt werden. Weitere neue Bauvorhaben der Behrendt Gruppe werden planmäßig in Schwestergesellschaften realisiert.
Hamburg, den 8. Oktober 2018 Behrendt Wohneigentum 14 GmbH Dr. Jan Behrendt Tim Behrendt Matthias Müller Adrian Joachim Menczyk Bilanz zum 31. Mai 2018der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH, HamburgAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Mai 2018der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH, Hamburg
Anhang für das Geschäftsjahr 2017/2018der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH, HamburgA. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH, Hamburg (Amtsgericht Hamburg, HRB 133655), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Im Geschäftsjahr 2017/2018 wurden erstmalig die Vorschriften der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen (JAbschlWUV) angewandt. Dies zog Veränderungen bei den folgenden Bilanz- und GuV-Posten in der Vj. Spalte nach sich:
Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen mit den vorstehend genannten Ausnahmen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die unfertigen und fertigen Bauleistungen werden mit den bei ihrer Erstellung angefallenen Material- und Fertigungseinzelkosten bewertet. Sofern erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die erhaltenen Anzahlungen auf erbrachte Bauleistungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die Rückstellungen sind mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Schätzung der Rückstellung für Ausbaukosten in Höhe von TEUR 546 (Vj. TEUR 2.758) erfolgt auf Basis der erbrachten Bauleistungen der Gewerkenehmer und den bis zum Bilanzstichtag abgerechneten Leistungen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände des Geschäftsjahres und des Vorjahres haben vollständig eine Laufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 26.670 (Vj. TEUR 0). 2. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Ausbaukosten in Höhe von TEUR 546 (Vj. TEUR 2.758). Für Garantiearbeiten wurden Rückstellungen in Höhe von TEUR 514 (Vj. TEUR 232) gebildet. 3. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten des Geschäftsjahres und des Vorjahres haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2.438 (Vj. TEUR 4.869). II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Finanzergebnis Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen mit TEUR 347 (Vj. TEUR 2) verbundene Unternehmen. C. Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Im Geschäftsjahr erfolgte die Vertretung durch die Geschäftsführer - Herrn Dr. Jan Behrendt (operativer Geschäftsführer der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG, Hamburg), Hamburg, - Herrn Tim Behrendt (operativer Geschäftsführer der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG, Hamburg), Hamburg, - Herrn Matthias Müller (kaufmännischer Geschäftsführer der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG, Hamburg), Stade - Herrn Adrian Joachim Menczyk (technischer Geschäftsführer der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG, Hamburg), Salzgitter, bestellt zum 01.06.2018 - Herrn Matthias Hasse (technischer Geschäftsführer der Behrendt Gruppe GmbH & Co. KG, Hamburg), Hamburg, abberufen zum 01.06.2018 2. Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Behrendt Gruppe 15 GmbH & Co. KG, Hamburg, zum 31. Mai 2018 einbezogen. Der Konzernabschluss ist im Bundesanzeiger offenzulegen. 3. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den zur Verfügung stehenden Bilanzgewinn von EUR 12.828.949,20 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, 8. Oktober 2018 Behrendt Wohneigentum 14 GmbH Geschäftsführung Tim Behrendt Dr. Jan Behrendt Adrian Joachim Menczyk Matthias Müller Zu dem beigefügten Jahresabschluss zum 31. Mai 2018 und zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017/2018 hat die testierende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersZu dem als Anlagen 1 bis 4 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Mai 2018 sowie zum Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017/2018 (Anlage 4) haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Behrendt Wohneigentum 14 GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Mai 2018 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Hamburg, 8. Oktober 2018 Ebner
Stolz GmbH & Co. KG
Jens Lingthaler, Wirtschaftsprüfer Jürgen Richter, Wirtschaftsprüfer Angabepflicht nach § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB Der Jahresabschluss zum 31. Mai 2018 ist mit Datum vom 16. November 2018 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt worden. |
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