Reith Landtechnik GmbH & Co. KG

85283 Wolnzach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRA 170171
Eingetragen
11.1.2000

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reith Landtechnik GmbH & Co. KG

Wolnzach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Geschäftsbetrieb der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG

Seit nunmehr über 50 Jahren vertreibt das Unternehmen Qualitätsprodukte namhafter Landtechnikhersteller. Hauptlieferant ist der Marktführer John Deere. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wartung und Reparatur landwirtschaftlicher Maschinen.

Daneben werden erfolgreich eigene Geräte zum Hopfenanbau entwickelt und vertrieben.

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Nach Angaben des VDMA Landtechnik (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau e.V.) konnten die Landmaschinen- und Traktorenhersteller in Deutschland das Jahr 2023 mit einem Rekordergebnis abschließen. Mit einem Produktionsanstieg auf rund 15 Milliarden Euro erreichte die Branche einen nochmaligen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Umsatztreiber waren Traktoren und Technologien für eine nachhaltige Pflanzenproduktion. Dank ihrer Exportstärke konnte die Branche besonders punkten. Wesentlicher Grund für die Entwicklung war die gute Ertragssituation der Landwirte, die der Branche eine hohe Nachfrage bescherte.

Der Geschäftsverlauf 2023

Zum einen profitierte die Reith Landtechnik GmbH & Co. KG im Geschäftsjahr von der positiven Investitionsstimmung der Landwirte, zum anderen wurde das Ergebnis durch einen Einmaleffekt aus der Veräußerung von zwei Filialen zum 1. Juni 2023 positiv beeinflusst. Das Rohergebnis erhöhte sich deshalb von 5.724,2 T€ um 859,6 T€ auf 6.583,8 T€. Daneben sanken die Personalkosten gegenüber dem Vorjahr um 309,1 T€, sodass ein Anstieg des Jahresergebnisses um 1.417,4 T€ auf 2.989,1 T€ zu verzeichnen war.

Das Rohergebnis und das Jahresergebnis liegen damit erheblich über den ursprünglichen Erwartungen aufgrund des Einmaleffektes. Nach der Planung für 2023 war ein Jahresergebnis unter dem Niveau von 2022 erwartet worden.

Lage des Unternehmens

Vermögensstruktur
31.12.2023 31.12.2022
T€ % T€ %
Anlagevermögen 1.241,7 13,5 2.175,0 15,7
Umlaufvermögen 7.912,1 86,3 11.702,8 84,3
Rechnungsabgrenzungsposten 13,4 0,1 6,0 0,0
Gesamtkapital/ Bilanzsumme 9.167,2 100,0 13.883,8 100,0

Die Bilanzsumme war im Geschäftsjahr um 4.716,6 T€ rückläufig. Grund hierfür war vor allem der starke Rückgang des Vorratsvermögens um 669,9 T€, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 2.277,7 T€, der Forderungen gegenüber Kommanditisten um 435,0 sowie der sonstigen Vermögensgegenständen um 1.189,0 T€. Dem gegenüber erhöhten sich die flüssigen Mittel um 800,8 T€.

Diese Veränderungen erklären sich weitgehend durch den Verkauf von zwei Filialen sowie von Vorratsvermögen an einen anderen Händler.

Kapitalstruktur
31.12.2023 31.12.2022
T€ % T€ %
Eigenkapital 3.349,8 36,5 2.340,8 16,9
Rückstellungen 764,6 8,3 616,1 4,5
Verbindlichkeiten 5.034,0 55,0 10.906,9 78,5
Passive latente Steuern 18,7 0,2 20,0 0,1
Gesamtkapital/Bilanzsumme 9.167,2 100,0 13.883,8 100,0

Auf der Passivseite zeigt sich der Rückgang des Gesamtvermögens vor allem in einer Reduzierung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 3.007,5 T€ und der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 2.857,3 T€. Andererseits erhöhte sich das Eigenkapital um 1.009,0 T€.

Die Eigenkapitalquote erhöhte sich durch die Gewinnzuweisung des Geschäftsjahres sowie der niedrigeren Bilanzsumme von 16,9 auf 36,5 %.

Finanzlage

Unter Einbeziehung der Abschreibung hat der CashFlow im Berichtsjahr 3.313,8 T€ (Vj. 1.946,4 T€) betragen.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

Ertragslage

Das Rohergebnis des Geschäftsjahres konnte um 859,6 T€ auf 6.583,8 T€ gesteigert werden. Des Weiteren waren die Personalkosten um 309,1 T€ und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 352,3 T€ rückläufig, sodass sich insgesamt eine Steigerung des Jahresüberschusses von 1.417,4 T€ auf 2.989,1 T€ ergab. Nennenswert ist hier jedoch auch der Einfluss eines Einmaleffektes aus der Veräußerung von zwei Filialen.

Das EBITDA erhöhte sich von 2.429,4 T€ auf 3.925,4 T€.

Das EBIT hat sich gegenüber dem Vorjahr von 2.054,7T€ auf 3.600,8 T€ verbessert.

Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung

Grundsätzlich wirkt sich eine nachlassende Investitionsneigung auf dem Agrarsektor negativ auf unsere Umsatzerwartungen aus.

Daneben erfordert die Wartung der hochtechnisierten Landwirtschaftsmaschinen ein ebenso hohes Maß an Fachwissen und Spezialkenntnissen. Deshalb hängt die zukünftige Entwicklung auch davon ab, dass ein ausreichendes Angebot an Fachpersonal zur Verfügung steht.

Unser Risikomanagementsystem umfasst eine laufende Marktbeobachtung sowie ein monatliches Berichtswesen. Anhand von Auswertungen werden wichtige Daten, wie zum Beispiel Liquidität, Leistung, Kosten und ausstehende Forderungen zusammengetragen, unter Einbeziehung von Plan- und Vorjahreswerten Abweichungen analysiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

Abschließend kommen wir nach Würdigung der gesamten Unternehmenssituation zu dem Schluss, dass keine Risiken bestehen, die die Entwicklung unserer Gesellschaft erheblich beeinträchtigen oder deren Bestand gefährden.

Chancen für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens sehen wir insbesondere darin, dass wir seit nunmehr über 50 Jahren Kunden zuverlässige Beratung, besten Service und unser Spezial-Know-how bezüglich der Fertigung von Hopfenbearbeitungsmaschinen bieten, sowie in der Zusammenarbeit mit dem Marktführer John Deere auf dem heimischen Markt für Geräte und Traktoren.

Daneben bilden die Ausbildung und intensive Schulung unseres hoch qualifizierten Personals eine wichtige Säule für unseren Erfolg.

Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Die deutsche Volkswirtschaft hatte im Jahr 2024 mit einem Rückgang von 0,2 % gegenüber dem Vorjahr ein schrumpfendes Bruttoinlandsprodukt zu verzeichnen. Diese schlechtere gesamtwirtschaftliche Entwicklung schlägt nach der Auswertung des Rentenbank-Agrarbarometers auch auf die Stimmungslage auf dem Agrarsektor durch, die als deutlich schlechter beurteilt wird und eine sinkende Investitionsbereitschaft der Landwirte nach sich zieht.

Diese wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die durch den Verkauf von zwei Filialen reduzierte Betriebsgröße der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG werden einen deutlichen Rückgang von Umsatz und Jahresüberschuss nach sich ziehen, sodass für das Jahr 2024 mit einem knapp positiven Ergebnis gerechnet wird.

Für das Jahr 2025 liegen die Prognosen für das Bruttoinlandsprodukt verhalten mit einer Steigerung von 0,2 % über dem Vorjahr. Damit ergibt sich kein deutliches Signal einer konjunkturellen Gesundung, die auch den Agrarsektor ergreifen würde.

Vor diesem Hintergrund wird für das Jahr 2025 mit einem stabilen Umsatz und ein etwas über dem Ergebnis 2024 liegender Jahresüberschuss geplant.

 

Wolnzach, den 28. Januar 2025

Reith Landtechnik GmbH & Co. KG

gez. Albert Reith

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.241.662,19 2.174.974,05
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.613,17 57,50
II. Sachanlagen 1.232.795,47 2.168.663,00
1. technische Anlagen und Maschinen 14.864,50 24.708,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.217.218,50 2.143.955,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 712,47
III. Finanzanlagen 6.253,55 6.253,55
1. Beteiligungen 6.253,55 6.253,55
B. Umlaufvermögen 7.912.104,69 11.702.822,09
I. Vorräte 5.305.543,08 5.975.402,47
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.289,63 235.432,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.799.584,14 5.721.256,68
1. Forderungen gegen Gesellschafter 435.018,04
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 29.743,65 49.749,35
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.769.840,49 5.236.489,29
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 806.977,47 6.162,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.439,03 5.996,74
Summe Aktiva 9.167.205,91 13.883.792,88

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.349.849,48 2.340.855,37
I. Kapitalanteile 3.349.849,48 2.340.855,37
1. Kapitalanteile persönlich haftender Gesellschafter 64.944,26 63.218,07
2. Kapitalanteile Kommanditisten 3.284.905,22 2.277.637,30
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 764.621,64 616.116,00
C. Verbindlichkeiten 5.034.008,79 10.906.863,51
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.635.327,10 6.642.755,29
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.398.681,69 4.264.108,22
D. Passive latente Steuern 18.726,00 19.958,00
Summe Passiva 9.167.205,91 13.883.792,88

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.583.794,98 5.724.116,29
2. Personalaufwand 1.773.972,57 2.083.084,65
a) Löhne und Gehälter 1.425.390,22 1.698.629,28
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 348.582,35 384.455,37
davon für Altersversorgung 42.915,32 48.104,21
3. Abschreibungen 324.659,82 374.752,42
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 324.659,82 374.752,42
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 908.345,53 1.260.631,68
5. Erträge aus Beteiligungen 23.943,65 49.014,94
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 41.102,37 55.193,90
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 266.380,66 319.432,01
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 375.806,62 198.128,71
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 1.232,00
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 8.608,00
9. Ergebnis nach Steuern 2.999.675,80 1.592.295,66
10. sonstige Steuern 10.585,07 20.630,59
11. Jahresüberschuss 2.989.090,73 1.571.665,07
12. Gutschrift auf Kapitalkonten 2.989.090,73 1.571.665,07
13. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in §§ 264a, 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Gesellschaft.

Zum 1. Juni 2023 hat die Gesellschaft zwei Standorte an einen anderen Händler verkauft. Dadurch ergibt sich im Berichtsjahr ein Rückgang des Geschäfts um rund 30 %. Die Zahlen sind daher nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Reith Landtechnik GmbH & Co. KG
Firmensitz laut Registergericht: Wolnzach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Ingolstadt
Register-Nr.: HRA 170171

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern werden aufgrund der betrieblichen Erfahrungen ermittelt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang erfasst.

Die Finanzanlagen werden mit den Nennbeträgen oder den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bewertet.

Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs.1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages vorgenommen. Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Für die Ermittlung passiver latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Ansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbelastungen mit dem unternehmensspezifischen Steuersatz bewertet und nicht abgezinst.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sowie der Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der am Ende des Anhangs beigefügt ist.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Angaben zu Forderungen

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 435.018,04).

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenstände sind antizipative Aktiva in Höhe von TEuro 36,7 enthalten, welche Ansprüche auf Fördergelder aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)" betreffen.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
Euro
bis zu einem Jahr
Euro
mehr als einem Jahr
Euro
davon mehr als fünf Jahre
Euro
vom Gesamtbetrag durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert
Euro
gegenüber Kreditinstituten 3.635.327,10 1.441.020,46 2.194.306,64 284.925,16 1.586.655,37
Vorjahr 6.642.755,29 1.491.277,05 5.151.478,24 2.360.747,58 2.811.289,31
sonstige 1.398.681,69 1.346.189,36 52.492,33 0,00 0,00
Vorjahr 4.264.108,22 3.859.891,30 404.216,92 0,00 0,00
5.034.008,79 2.787.209,82 2.246.798,97 284.925,16 1.586.655,37
Vorjahr 10.906.863,51 5.351.168,35 5.555.695,16 2.360.747,58 2.811.289,31

Bei den Sicherheiten handelt es sich bei allen Verbindlichkeiten um Sicherungsübereignungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von Euro 139.766,50 (Vorjahr: Euro 225.675,15) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 4.268,90).

Forderungen und Verbindlichkeiten der Gesellschafter

Forderungen und Verbindlichkeiten der Gesellschafter werden grundsätzlich in den Kapitalkonten verrechnet. Den gleichen Konten werden die Ergebnisanteile entsprechend den Vorgaben des Gesellschaftsvertrages zugerechnet.

Latente Steuern

Im Berichtsjahr wurden passive latente Steuern in Höhe von insgesamt Euro 18.726,00 (Vorjahr: Euro 19.958,00) ausgewiesen. Diese betreffen steuerlich degressive Abschreibungen im Anlagevermögen und gegenläufig höhere handelsrechtliche Rückstellungen. Im Berichtsjahr wurden Euro 1.232,00 ertragswirksam aufgelöst.

Für die Berechnung wurde ein Steuersatz von 15 % für die Gewerbesteuer angesetzt.

Haftungsverhältnisse

Das Unternehmen erklärte für ihr an die Reith Hopfentechnik GmbH, Wolnzach, gewährtes Darlehen in Höhe von TEuro 430,2 einen Rangrücktritt. Mit einem Ausfall der Forderung ist aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung nicht zu rechnen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Mietverträge für unbewegliches Vermögen mit einem Jahreswert von TEuro 319,6 (Vorjahr TEuro 228,6) sowie für bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Jahreswert von TEuro 28,2 (Vorjahr TEuro 40,3).

Die Mietverpflichtungen für unbewegliches Vermögen bestehen in Höhe von TEuro 316,0 (Vorjahr TEuro 225,0) jährlich gegenüber dem Kommanditisten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEuro 2.178,5 aus dem Verkauf der beiden Standorte ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 19
Angestellte 12
Aushilfen 3
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 34

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 5 Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung führte im Geschäftsjahr aus:

Albert Reith GmbH, Wolnzach

vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Albert Reith, Kaufmann

Persönlich haftender Gesellschafter

Unbeschränkt haftender Gesellschafter der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG ist die Albert Reith GmbH, Wolnzach. Das Stammkapital der unbeschränkt haftenden Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00.

Ergebnisverwendung

Der Abschluss wurde unter Verwendung des Ergebnisses aufgestellt. Die Verwendung des Ergebnisses entspricht den Vorgaben des Gesellschaftsvertrages, der eine Gutschrift des Jahresüberschusses auf den jeweiligen Gesellschafterkonten vorsieht.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 liegen nicht vor.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Wolnzach, den 28. Januar 2025

Albert Reith GmbH

vertreten durch ihren Geschäftsführer

gez. Herrn Albert Reith

Anlagenspiegel zum 31.12.2024

AK/HK 01.01.2023
Zugänge 2023
Abgänge 2023
AK/HK 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 32.925,31 0,00 5.190,38 27.734,93
2. geleistete Anzahlungen 0,00 2.606,67 0,00 2.606,67
32.925,31 2.606,67 5.190,38 30.341,60
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 260.926,55 0,00 36.215,91 224.710,64
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.698.348,24 292.622,32 1.710.131,08 2.280.839,48
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 712,47 0,00 712,47
3.959.274,79 293.334,79 1.746.346,99 2.506.262,59
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 6.253,55 0,00 0,00 6.253,55
6.253,55 0,00 0,00 6.253,55
3.998.453,65 295.941,46 1.751.537,37 2.542.857,74
AfA Kumuliert 01.01.2023
AfA Geschäftsjahr 2023
AfA Abgang 2023
AfA kumuliert 31.12.2023
Buchwerte 31.12.2023
Buchwerte 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 32.867,81 50,50 5.189,88 27.728,43 6,50 57,50
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 2.606,67 0,00
32.867,81 50,50 5.189,88 27.728,43 2.613,17 57,50
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 236.218,55 6.323,00 32.695,41 209.846,14 14.864,50 24.708,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.554.393,24 318.286,32 809.058,58 1.063.620,98 1.217.218,50 2.143.955,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 712,47 0,00
1.790.611,79 324.609,32 841.753,99 1.273.467,12 1.232.795,47 2.168.663,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 6.253,55 6.253,55
0,00 0,00 0,00 0,00 6.253,55 6.253,55
1.823.479,60 324.659,82 846.943,87 1.301.195,55 1.241.662,19 2.174.974,05

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.02.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG, Wolnzach, für das Geschäftsjahr 2023 wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Reith Landtechnik GmbH & Co. KG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Reith Landtechnik GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ingolstadt, 28. Januar 2025

RSV
Revisions- und Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Adelheid Ruhl, Wirtschaftsprüferin

gez. Annerose Bayerle, Wirtschaftsprüferin

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