Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 305265
Eingetragen
9.12.1999
Branche
Herstellung von Papier, Karton und PappeHerstellung von Schreibwaren und Bürobedarf aus Papier, Karton und PappeHerstellung von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitung
Gegenstand
die Herstellung von Druckerzeugnissen aller Art sowie die Papierverarbeitung, insbesondere die Papierveredelung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Popp
seit 28.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
76.00%
J******* P***
12.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jürgen Popp
Untersiemau
2.280.000 €
76.00%
J******* P***
360.000 €
12.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pro Paper Art GmbH

Sonneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz

Aktiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Anlagevermögen 8.149.877,35 8.455.908,26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 8.001,02
II. Sachanlagen 3.593.397,20 3.891.427,09
III. Finanzanlagen 4.556.480,15 4.556.480,15
B. Umlaufvermögen 28.970,80 17.821,70
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.850,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.120,80 17.821,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 96.437,29 138.621,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.275.285,44 8.612.351,18

Passiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Eigenkapital 2.320.665,90 2.265.738,30
I. gezeichnetes Kapital 3.000.000,00 3.000.000,00
II. Kapitalrücklage 681.480,15 681.480,15
III. Verlustvortrag 1.415.741,85 1.442.830,68
IV. Jahresüberschuss 54.927,60 27.088,83
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 610.133,55 653.584,46
C. Rückstellungen 11.320,00 8.900,00
D. Verbindlichkeiten 5.333.165,99 5.684.128,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.275.285,44 8.612.351,18

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

1. Aufstellungsgrundsatz

Der Jahresabschluss der Pro Paper Art GmbH, Sonneberg, Amtsgericht Jena, HRB 305265, wurde auf der Grund­lage der Rech­nungsle­gungsvor­schrif­ten des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bi­lanzrichtlinie-Um­setzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital­ge­sell­schaft.

2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und  Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs­ko­sten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nut­zungsdauer be­wertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit ab­nutzbar, planmäßig auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. In den Her­stellkosten selbst­erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Ge­meinkosten erfasst.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten- bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten an­gesetzt.

Zuwendungen der öffentlichen Hand in Form von Investitionszuschüssen werden nur er­fasst, wenn eine angemessene Sicherheit dafür besteht, dass die damit verbundenen Bedin­gungen erfüllt und die Zuwendungen gewährt werden. Die Beträge in Vorjahren wurden passiviert und zeitgleich in den Pe­rio­den ver­rechnet, in denen die Aufwendungen anfallen, die durch die Zuwendung kompensiert wer­den sol­len.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominal­wert an­ge­setzt. Bei den Forderun­gen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelri­si­ken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Auf­wand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, die Auflösung des Postens er­folgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risi­ken und ungewisse Ver­pflich­tungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurtei­lung mit dem not­wendigen Er­füllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorge­nommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rück­stel­lungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für unterschiedliche Wertansätze in Handels- und Steuerbilanz werden grundsätzlich aktive und pas­si­ve la­tente Steuern mit einem Steuersatz von rd. 30 % gem. § 274 HGB berücksichtigt. Entspre­chend dem An­satzwahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird auf die Aktivierung eines ak­tiven Über­hangs ver­zichtet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20 % der Anteile

Firmenname / Sitz
Anteilshöhe
Jahresergebnis
Eigenkapital


Euro
Euro
Zöllner-Wiethoff GmbH, Neustadt bei Coburg
91 %
549.157,51
7.136.511,58


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich eine Laufzeit von bis zu ei­nem Jahr.

Guthaben bei Kreditinstituten

Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen

Zuschüsse für Investitionsvorhaben der Jahre 1999 - 2006 wurden passiviert und werden über die Lauf­zeit der bezuschussten Wirtschaftsgüter aufgelöst. Der Auflösungsbetrag beträgt € 43.450,91 (Vorjahr: € 48.856,60) und ist unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen mit € 11.320,00 (Vorjahr: € 8.900,00) betreffen Jahresabschlussko­sten.

Verbindlichkeiten

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz auf­ge­führten Ver­bindlichkeiten.


Restlaufzeit
Vorjahr
über

bis zu 1 Jahr
1 - 5 Jahre
über 5 Jahre
Gesamt
über 1 Jahr
5 Jahre

Euro
Euro
Euro
Euro
TEuro
TEuro
Verbindlichkeiten gegenüber






Kreditinstituten
56.171,93
208.994,07
0,00
265.166,00
234
32
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
44.141,70
0,00
0,00
44.141,70
0
0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
4.395.045,78
0,00
0,00
4.395.045,78
0
0
Sonstige Verbindlichkeiten
153.490,66
475.321,85
0,00
628.812,51
527
83

4.648.850,07
684.315,92
0,00
5.333.165,99
761
115


Sicherheiten bezüglich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Form von Si­cherungsübereignungen von Anlagegegenständen, Erlösabtretungen und Schuldbeitritten verbun­dener Unternehmen. Die Ver­bind­lich­kei­ten aus Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen sind teil­wei­se durch bran­chen­üb­li­che Ei­gen­tums­vorbe­halte gesi­chert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Sale-and-Mietkauf-Back in Höhe von € 582.555,12 (Vorjahr: € 707.388,36). Die Sale-and-Mietkauf-Back-Verbindlichkeiten sind durch Ei­gen­tums­vor­be­halts­rechte an den An­la­ge­ge­gen­stän­den gesichert. Darüber hin­aus sind Ver­bind­lich­kei­ten aus Mietk­auf­ver­trä­gen von € 0,00 (Vorjahr: € 3.342,36) enthal­ten. Die Mietk­auf­ver­bind­lich­keiten sind durch Ei­gen­tums­vor­be­halts­rechte an den Anlage­ge­gen­stän­den gesi­chert. Dane­ben enthal­ten die sonstigen Ver­bind­lichkei­ten ein Darlehen von in Hö­he von € 35.200,00 (Vorjahr: € 35.200,00), wel­ches durch Si­cherungs­übereig­nung von Anla­gevermö­gen gesi­chert ist und Verbindlichkeiten aus Umsatz­steuern in Höhe von € 11.057,39 (Vorjahr: € 42.825,78).

Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von € 4.395.045,78 (Vorjahr: € 4.570.545,10).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Gegenüber den finanzierenden Banken besteht ein Haftungsverbund (gesamtschuldnerische Haf­tung) aus den je­wei­li­gen Gesell­schaften der Firmengruppe gewährten Krediten. Mit einer Inan­spruchnah­me ist ent­spre­chend den Fi­nanz­planungen der einzelnen Gesellschaften nicht zu rechnen.

Der daraus resultierende Haftungsbetrag gegenüber verbundenen Unternehmen beläuft sich auf € 6.494.308,52 (Vorjahr: € 7.608.243,32). Der Haftungsbetrag ist u.a. durch Sicherheiten der Ge­sell­schaft und zwar durch ein nominelles Grund­pfan­drecht in Hö­he von T€ 3.450 (Vorjahr: T€ 3.450), ein­getragen auf dem Betriebsgrundstück in Sonne­berg, der Si­che­rungs­übereig­nung einer fi­nanzier­ten Anlage mit ei­nem Anschaffungswert von T€ 3.940, Raum-Si­che­rungsüber­eig­nungen von Roh-, Hilfs- und Be­triebs­stoffen, unfertigen Erzeugnis­sen, fer­tigen Er­zeug­nissen und Handels­waren und Negativerklä­rungen bezüg­lich der Bela­stung von Paten­ten, Rech­ten und Marken­namen sowie Si­che­rungsübereig­nung von Druckzylindern und Sleeves gesichert.

Weiterhin bestehen zwei selbstschuldnerische Bürgschaften über € 206.000,00 und über € 460.000,00 ge­gen­über der Re­gie­rung von Oberfranken zur Sicherung von Investitionszuschüssen für die Zöll­ner-Wiethoff GmbH. Die Bürgschaften sind befristet und erlöschen, wenn und soweit ei­ne In­an­spruch­nahme daraus nicht nach 7 Jahren (ab Investitionsende) erfolgt ist.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den Haftungsverhältnissen bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Lea­singver­bindlichkeiten im Folgejahr, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Das Bestellobligo zum Stich­tag hat ge­schäfts­üb­li­chen Um­fang.

4. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch fol­gende Perso­nen geführt:

Geschäftsführer:
Herr Jürgen Popp, Diplom-Ingenieur, Gesamtgeschäftsführer, Untersiemau


Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt 0 (Vorjahr: 0) Mitarbeiter beschäftigt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 54.927,60 auf neue Rechnung vorzutragen

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und we­der in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht er­geben.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Sonneberg, den 31. Juli 2024

gez. Herr Dipl.-Ing. Jürgen Popp
Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.10.2024 festgestellt.

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