SNT Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerhard Truntschka seit 22.10.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LaVita GmbHKumhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft produziert und vertreibt mit dem Produkt LaVita ein Saftkonzentrat aus hochwertigem Obst, Gemüse, Kräutern, Ölen und vielen weiteren gesunden Lebensmitteln mit dem Ziel, die tägliche Ernährung natürlich und praktisch zu optimieren. 2. Forschung und Entwicklung Die Firma LaVita hat einen wissenschaftlichen Beirat, bestehend aus Medizinern, Ökotrophologen sowie Lebensmitteltechnikern, um sich laufend auf dem Stand der Wissenschaft zu bewegen. Das Produkt wurde 2015 untersucht. Diese Studie führte zu einer Publikation in dem wissenschaftlichen Fachjournal "Neuroedocrinology Letters (4/2015)". Dabei wurde die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe des Konzentrats belegt. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Gesundheitsbewusstsein der deutschen Bevölkerung steigt von Jahr zu Jahr. Durch die Pandemie hatte sich das Bewusstsein für natürliche Produkte mit hochwertigen Lebensmitteln nochmals verstärkt. Unabhängig des Alters und der gesellschaftlichen Schicht wächst stetig die Anzahl der Personen, die auf ihre Gesundheit achten. Demnach stieg auch die Anzahl unserer Käuferschicht. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 verlief im Rahmen unserer Planungen. Trotz Folgen der globalen Krisen infolge der Nachläufer der Pandemie, der gestiegenen Energiepreise und geopolitischer Spannungen konnte ein gegenüber dem Vorjahr deutlich positiveres Ergebnis erzielt werden. Um unsere Abläufe effizienter zu gestalten und dem notwendigen Kapazitätsbedarf Rechnung zu tragen, wurde in den Vorjahren eine Gewerbefläche der Gemeinde Kumhausen erworben und mit den Planungen für das neue Logistikzentrum begonnen. Der Bau schreitet planmäßig voran; die Fertigstellung ist für den November 2024 geplant. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor in allen Bereichen gut. Ertragslage Der Rohertrag stieg um TEuro 34.311 auf TEuro 149.933 und das Jahresergebnis um TEuro 18.858 auf TEuro 65.870. Den gestiegenen Umsatzerlösen stehen ebenfalls Steigerungen im Bereich der Rohstoffe und im Personalbereich gegenüber. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr u.a. aufgrund verstärkter und zielgerichteter Werbemaßnahmen und gestiegenen Versandkosten um TEuro 9.572 erhöht. Insgesamt sind die Aufwandsquoten auch infolge der Inflation gestiegen. Preiserhöhungen im Bereich der Rohstoffe sowie auch im Bereich des Personals und des Marketings konnten durch Steigerungen beim Umsatz und die weitere Erhöhung der Effizienz kompensiert werden. Daher konnten wir bisher Preiserhöhungen für unsere Abnehmer vermeiden. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das Eigenkapital ist von TEuro 206.989 auf TEuro 272.560 gestiegen. Unsere Kapitalstruktur hat sich nicht wesentlich geändert; die Eigenkapitalquote beträgt 93,7 % der Bilanzsumme. Zielsetzung ist auch künftig die Gesellschaft finanziell so auszustatten, dass die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs und künftiger Investitionen jederzeit gewährleistet ist. Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zwar zum langfristigen Verbleib im Unternehmen bestimmt, können jedoch jederzeit in liquide Mittel umgewandelt werden. Langfristige Anlagen und Investitionen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen. Vermögenslage Die Vermögenslage des Unternehmens hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Das Vermögen der Gesellschaft setzt sich zum Bilanzstichtag im Wesentlichen aus dem langfristig gebundenen Vermögen von 63,9 %, sonstige Vermögensgegenständen von 22,9 % und aus flüssigen Mitteln von 9,7 % der Bilanzsumme zusammen. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir stabil. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Umsatzrendite vor Steuern ist auf einem guten Niveau und im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Der Cash-Flow beträgt TEuro 66.873 und ist damit um TEuro 19.110 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als sehr gut bezeichnet werden. III. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens in den folgenden Geschäftsjahren trotz der anhaltend hohen Inflation weiterhin positiv. Die gestiegenen Preise betreffen alle Bereiche, von der Rohstoffbeschaffung, über den Personaleinsatz, Werbemaßnahmen, bis hin zu den Kosten der Warenabgabe. Dieser Trend wird infolge der hohen Inflation sicherlich anhalten. Um einem Rückgang der Kundenzahlen entgegenzuwirken, setzten wir weiterhin auf verstärkte Werbemaßnahmen, um unsere Bestandskunden zu halten und weiterhin Neukunden zu akquirieren. Die derzeitige Entwicklung erschwert uns dabei die Planung von Aktivitäten und Maßnahmen, nicht zuletzt aufgrund der angespannten Rohstoffmärkte und anhaltend hoher Preise in der gesamten Wertschöpfungskette. Bei den künftigen Jahresergebnissen erwarten wir weiterhin ein angemessenes Wachstum aufgrund von optimierten Marketing- und Werbemaßnahmen. Von wesentlichen Margen- bzw. Ertragsveränderungen gehen wir aber aufgrund der derzeitigen Planungen nicht aus. Eine wesentliche Änderung in der Geschäftspolitik ist nicht geplant. Zur Optimierung unserer unternehmerischen Abläufe und um die Geschäftsentwicklung vorausschauend zu handhaben, werden weiterhin verstärkt Planungen bezüglich betrieblicher Investitionen in die eigene Abwicklung von Logistikprozessen angestoßen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Die zukünftige Lage und die Risiken der Gesellschaft stehen im Einklang mit der Branchenlage. Das Gesundheitsbewusstsein der Menschen und die Bereitschaft auch Geld in eine gesunde Ernährung zu investieren sind zwar weiterhin vorhanden, allerdings sind die Auswirkungen der gesamtwirtschaftlichen Situation, wie oben beschrieben, weiterhin nicht absehbar. Konjunkturelle Schwankungen dürften aber aus unserer Sicht darauf keinen entscheidenden Einfluss haben, so dass daraus resultierend keine besonderen Risiken zu erkennen sind. Die finanzielle Situation der Abnehmer innerhalb unserer Absatzmärkte und die Nachfrage nach unserem Produkt dürften darüber hinaus nur in Ausnahmefällen negativ beeinflusst werden. Ertragsorientierte Risiken Wir sehen für die Zukunft wenige Risiken. Die Firma ist finanziell gut gerüstet, die Mitarbeiter sind qualifiziert und motiviert und das Feedback von Kunden wie auch Fachleuten ist ungebrochen positiv. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile halten zu können. Um diese Ziele erreichen zu können, rechnen wir jedoch weiterhin mit verstärkten Kosten in allen Bereichen. Auf der Produktseite haben wir langjährige zuverlässige Lieferanten und unsere Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowohl bei unseren Lieferanten als auch durch hauseigene Kontrollen durch. Sehr engmaschige Kontrollen sowohl bei der Produktion als auch bei den Rohstoffen und dem fertigen Produkt durch akkreditierte Labore garantieren ein hochwertiges, qualitativ einwandfreies Naturprodukt. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die solide Liquiditätslage und die effiziente Kostenstruktur stellen die Gesellschaft auf eine solide Basis. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Chancenbericht Die Grundstruktur der Gesellschaft ist erfolgversprechend. Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt, so dass wir unsere Marktanteile weiterhin ausbauen; somit überwiegen derzeit die Chancen der Gesellschaft. Für das Unternehmen sehen wir daher Steigerungspotential. Wir streben grundsätzlich nur ein Wachstum an, das wir auch vernünftig bearbeiten können. Die Qualität des Produktes, die Abwicklung und die Beratungsqualität haben dabei oberste Priorität. 2. Gesamtaussage Es sind keine wesentlichen Änderungen in der unternehmerischen Geschäftspolitik zu erwarten. Besondere Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir im Hinblick auf die weiteren Folgen der gesamtwirtschaftlichen Krisen und geopolitischen Spannungen nicht. Andere konkrete Risiken der Gesellschaft, die im Lagebericht erwähnenswert wären, bestehen nicht. Ebenso sind derzeit keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Das Unternehmen ist gut aufgestellt und die Nachfrage nach dem Produkt wird unseres Erachtens weiterhin anhalten, da es immer Menschen gibt, die aktiv und fit bleiben wollen und die sich mit dem Thema Ernährung beschäftigen und dadurch die hervorragende Konzeption unseres Produktes erkennen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den in der Gesellschaft bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Wertpapiere und Guthaben bei Kreditinstituten. Risiken aus Forderungsausfällen sind nicht bekannt. Es bestehen keine wesentlichen Währungsrisiken. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft mittels ausreichender Bankbestände. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Kumhausen, 23. Oktober 2024 LaVita GmbH Gerd Truntschka, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die LaVita GmbH hat ihren Sitz in Kumhausen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Landshut unter HRB 4937 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und die Bewertung der Vermögensgegenstände und der Schulden ist nach den handelsrechtlichen Maßgaben vorgenommen worden. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 Abs. 3 Satz 5 HGB) waren nicht erforderlich. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen entsprechend § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, wurden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen berücksichtigt. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungspreisminderungen (§§ 253 Abs. 1, 255 Abs. 1 HGB) oder zu dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag (§ 253 Abs. 4 HGB). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände werden gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelskurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Änd. HGB Die Rückstellung für Pensionen wird mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden mit dem modifizierten Teilwert nach Engbroks ermittelt und pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz von 1,82 % abgezinst (§253 Abs. 2 S. 2 HGB). Zur Bewertung wurden die Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Heubeck RT2018G" verwendet und mit einer Rentendynamik von 1,0 % p.a. gerechnet. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEuro 14. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch für das abgeschlossene Geschäftsjahr nachzuzahlenden Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und tragen der erwarteten Inanspruchnahme Rechnung und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre nach der Rückabzinsverordnung der Deutschen Bundesbank abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen sind in einer gesonderten Übersicht (Anlagegitter) dargestellt. Auf die Angaben gemäß § 285 Abs. 11 HGB wird aufgrund Anwendung des § 286 Abs. 3 HGB verzichtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von TEuro 283 (Vj. TEuro 71). Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEuro 98 (Vj. TEuro 127). Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen TEuro 48 (Vorjahr: TEuro 0) Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus einer Tantiemevereinbarung, Urlaubsrückstände, Kosten für die Jahresabschlussprüfung, Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen und ausstehende Rechnungen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEuro 0 (Vj. TEuro 26). Haftungsverhältnisse gemäß § 251 in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB bestanden zum Bilanzstichtag keine. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Gemäß § 286 Abs. 2 HGB unterbleibt die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB. Die Position sonstige betriebliche Aufwendungen beinhaltet einen Aufwand aus Währungsumrechnung von TEuro 32 und die Position Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens einen Aufwand aus der außerplanmäßigen Abschreibung des Finanzanlagevermögens von TEuro 483 aufgrund dauernder Wertminderung. E. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt hat die Gesellschaft 153 Arbeitnehmer im kaufmännischen Bereich beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Gerd Truntschka, Kumhausen. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt Euro 38.500,00 und betrifft Abschlussprüfungsleistungen (Euro 15.000,00) und sonstige Beratungsleistungen (Euro 23.500,00). Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag: Nach Schluss des Geschäftsjahres 2023 ergaben sich keine besonderen Vorgänge, über die zu berichten wäre. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Kumhausen, 23. Oktober 2024 LaVita GmbH Gerd Truntschka, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die LaVita GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der LaVita GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LaVita GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Straubing, 10. Dezember 2024 KPWT
Straubing GmbH
Norbert Ecker, Wirtschaftsprüfer Thomas Ostermeier, Wirtschaftsprüfer |
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