Intel Germany Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ramachandran Sitaraman seit 26.1.2026 | Geschäftsführer |
Candice Christine Moore seit 26.1.2026 | Geschäftsführer |
Jeffrey Ross Schneiderman seit 29.4.2024 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Intel Magdeburg GmbHMagdeburgGeschäftsbericht 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn-
und Verlustrechnung
|
|
01.01. - 31.12.2023 |
01.01. - 31.12.2022 |
|||
|
1. Umsatzerlöse |
5.250.331,66 |
2.318.499,69 |
||
|
2. Sonstige betriebliche Erträge |
3.202.040,60 |
388.000,50 |
||
|
3. Materialaufwand |
187.650,93 |
85.228,00 |
||
|
a) Aufwendungen für bezogene Leistungen |
187.650,93 |
85.228,00 |
||
|
4. Personalaufwand |
6.011.751,39 |
1.878.894,63 |
||
|
a) Löhne und Gehälter |
5.072.965,17 |
1.323.311,53 |
||
|
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung |
938.786,22 |
555.583,10 |
||
|
davon für Altersversorgung EUR 69.074,00 (Vorjahr EUR 402.639,00) |
938.786,22 |
|||
|
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen |
2.252.969,95 |
742.377,55 |
||
|
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
6.090.265,58 |
3.395.858,65 |
||
|
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 6.090.265,58 (Vorjahr EUR 3.395.858,65) |
||||
|
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
28.462,00 |
0,68 |
||
|
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
1.742.407,81 |
1.452.702,04 |
||
|
9. Ergebnis nach Steuern |
4.319.395,76 |
1.943.155,94 |
||
|
10. Jahresüberschuss |
4.319.395,76 |
1.943.155,94 |
Sitz der Intel Magdeburg GmbH (IMA) ist Magdeburg. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 31356 im Register des Amtsgerichts Stendal eingetragen.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss der IMA wurde nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Er besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang.
Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem Dokument nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Sachanlagen werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben (§ 253 Abs. 3 HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Sie werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB). Der angewandte Zinssatz beträgt 1,82 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden - sofern relevant - jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 4,00 %, Rentensteigerungen von jährlich 2,20 % sowie eine durchschnittliche Fluktuation von 4,00 % unterstellt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung von zukünftigen Preis- und Kostensteigerungen angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Rückstellungen für Übergangs- und Sterbegeldzahlungen werden auf Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Der angewandte Rechnungszinssatz beträgt 1,44 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,80 % sowie eine durchschnittliche Fluktuation von 4,00 % unterstellt.
Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm werden zum am Stichtag geltenden aktuellen Kurs bewertet und mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst.
Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren Stichtagskurswert am Abschlussstichtag angesetzt. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.
Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert am Abschlussstichtag angesetzt. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) oder andere kurzfristige Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.
Das Anlagevermögen besteht aus Anlagen im Bau in Höhe von TEUR 49.741 (Vorjahr TEUR 9.011), sowie Grundstücken in Höhe von TEUR 133.033 (Vorjahr TEUR 0).
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Darlehen sowie aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Zum Abschlussstichtag bestehen kurzfristige Darlehensforderungen gegen die Intel Finance B.V., Schiphol-Rijk, Niederlande, aus der konzerninternen Liquiditätsbündelung in Höhe von TEUR 79.048 (Vorjahr TEUR 229.642).
Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 761 (Vorjahr TEUR 166) haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.
Die ausgewiesenen Rückstellungen von insgesamt TEUR 17.725 (Vorjahr TEUR 3.732) betreffen Verpflichtungen aus Pensionszusagen und ähnlichen Verpflichtungen in Höhe von TEUR 1.690 (Vorjahr TEUR 1.593) sowie mit einem Betrag von TEUR 12.840 (Vorjahr TEUR 687) sonstige Rückstellungen. Die Steuerrückstellungen belaufen sich auf TEUR 3.195 (Vorjahr TEUR 1.453).
Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe des Erfüllungsbetrages von TEUR 1.690 (Vorjahr TEUR 1.593). Der Ansatz der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen, der sich nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,74 %) ergeben würde, übersteigt den in der Bilanz angesetzten Betrag um TEUR 35 (Vorjahr TEUR 155).
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für Personalkosten (u.a. Urlaub, Boni, Mitarbeiterbeteiligungsprogramm) in Höhe von TEUR 2.391 (Vorjahr TEUR 615) sowie Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen von TEUR 10.449 (Vorjahr TEUR 71) zusammen.
Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch handelsübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.
Bei der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 32 % zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus Bilanzdifferenzen bei den Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen. Es wurde vom Wahlrecht der Nichtaktivierung der nach Saldierung ermittelten aktiven latenten Steuern Gebrauch gemacht.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 862 (Vorjahr TEUR 722), wovon TEUR 431 (Vorjahr TEUR 677) binnen eines Jahres TEUR 431 (Vorjahr TEUR 56) innerhalb von zwei bis fünf Jahren fällig werden. Die finanziellen Verpflichtungen ergeben sich aus bestehenden Miet- und Leasingverträgen.
Alleinige Gesellschafterin der IMA ist die Intel Europe Holding Corporation, Wilmington, Delaware, USA. Oberstes Konzernunternehmen ist die Intel Corporation, die einen Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird.
Folgende Personen waren im Geschäftsjahr als Geschäftsführer bestellt:
| ― |
Nicole Lau, General Manager, Otterfing |
| ― |
Tiffany Doon Silva, General Manager, San Mateo, CA, USA |
| ― |
Sharon Heck, General Manager, Steamboat Springs, CO, USA (bis 31. Juli 2023) |
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB i.V.m. § 285 Nr. 9a HGB wurde Gebrauch gemacht, da die Geschäftsführung in 2023 nur aus einem in Deutschland beschäftigten Mitglied bestand.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen für die aktiven Mitglieder der Geschäftsführung bestehen zum 31. Dezember 2023 nicht.
Im Jahresdurchschnitt betrug die Beschäftigtenzahl 26 Arbeitnehmer (Vorjahr 6).
Jeffrey Schneiderman ist am 23. Januar 2024 als Geschäftsführer der Gesellschaft eingetreten.
Sean Fennelly ist am 23. Januar 2024 als Geschäftsführer der Gesellschaft eingetreten.
Sean Fennelly ist am 11. Oktober 2024 als Geschäftsführer der Gesellschaft ausgeschieden.
Magdeburg, den x. November 2024
Nicole
Lau
General Manager
Tiffany
Doon Silva
General Manager
Jeffrey
Schneiderman
General Manager
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde am 3. Dezember 2024 festgestellt.
Auf Vorschlag der Geschäftsführung wurde beschlossen, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 4.319.395,76 auf neue Rechnung vorzutragen.
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