Laser Automotive Brandenburg GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
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Gonvarri Automotive GmbHAmt WachsenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Bilanz zum 31. Dezember 2018AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2018
Anhang für das Geschäftsjahr 2018A. Allgemeine Angaben Die GONVARRI AUTOMOTIVE GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2018 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH-G) aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. B. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden 1. Allgemeine Angaben Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Eindringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Latente Steuern werden auf die bestehenden körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge gebildet, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" als sog. davon-Vermerk ausgewiesen. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Im Sonderposten für Investitionszuschüsse sind die zur Finanzierung des Anlagevermögens empfangenen bzw. beantragten Investitionszuschüsse (GA/EFRE) enthalten. Der Posten wird nach Maßgabe der für die begünstigten Vermögensgegenstände geltenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern linear aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. 4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Leistungen aus der Realisierung von Lohnarbeiten. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber Mitarbeitern und aus Gehaltsabrechnungen. Die Flüssigen Mittel betreffen Guthaben bei Kreditinstituten. Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt T€ 3.025. Die Gewinnrücklagen weisen die erfolgsneutrale Erfassung aktiver latenter Steuern aus der Erstanwendung des § 274 HG (Art. 67 Abs. 6 Satz 1 EGHGB) dar. Die Sonderposten für Investitionszuschüsse enthalten passivisch abgegrenzte Investitionszuschüsse (GA/EFRE). Die ertragswirksame Auflösung erfolgt korrespondierend zur durchschnittlichen Nutzungsdauer der entsprechenden Vermögensgegenstände. Der Posten entwickelte sich im Berichtsjahr wie folgt:
Mit Bescheid vom 26.07.2012 gewährte das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit einen Zuschuss zur Finanzierung von Investitionen. Gefördert werden begünstigte Investitionen mit einem Förderanteil von 26,4%. Bei den Zuschüssen handelt sich um Mittel der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA). Das Projekt endete am 31.08.2014. Der Verwendungsnachweis gegenüber der Thüringer Aufbaubank (TAB) über das Gesamtprojekt wurde im Schlussbescheid vom 09.02.2016 gewürdigt. Die Rückstellungen entwickelten sich im Berichtsjahr wie folgt: Steuerrückstellungen über 108 T€ betreffen Ertragssteuern der Jahre 2017 und 2018. Sonstige Rückstellungen
Die Verbindlichkeiten sind unter Angabe der Restlaufzeiten in dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel ausgewiesen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Darlehen (T€ 1.773; i.Vj. T€ 1.773) und andere Verpflichtungen der Gesellschaft (T€ 275; i.Vj. T€ 47). Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Umsatzsteuerverbindlichkeiten (T€ 488; i.Vj. T€ 327) sowie Lohn- und Kirchensteuer (T€ 42; i.Vj. T€ 44). 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse betreffen Leistungen aus Lohnarbeiten für die Gonvauto Thüringen GmbH und Weiterberechnungen von Personalkosten. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus Sachbezügen (T€ 86; i.Vj. T€ 89), sowie Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse (T€ 157; i.Vj. T€ 157). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen:
Wesentliche periodenfremde Aufwendungen sind nicht angefallen. Finanzergebnis Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten solche an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 23 (Vorjahr T€ 24). 6. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2018 waren durchschnittlich beschäftigt:
Geschäftsführung Geschäftsführer waren 2018 bzw. sind: Herr Christoph L.J. Carnol, Gazolaz (Navarra/Spanien) Herr David Suarez Dabo, (Erfurt), ab 19. Juni 2018 Herr Marcus Dietz, Heringen (Werra), bis 4. Februar 2019 Alle Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Geschäfte mit nahestehenden Personen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen werden nicht durchgeführt. Konzernzugehörigkeit Gesellschafter ist die Gonvarri Corporacion Finanziera S.L.. Die Gonvarri Aluminium GmbH wird als Tochterunternehmen der Holding Gonvarri S.L., Bilbao/Spanien in den Konzernabschluss der HOLDING GONVARRI S.L., Bilbao/Spanien, als Mutterunternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss zum 31.12.2018 wird im Laufe des Juli 2019 finalisiert und in Spanien veröffentlicht. Nachtragsbericht Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten wären und wesentliche Bedeutung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hätten, ist nicht zu berichten. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von € 1.115,98 auf neue Rechnung vorzutragen.
Amt Wachsenburg, den 26. Juli 2019 David Suarez, Geschäftsführer Anlagespiegel für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2018
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