FEDEXCO GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 43532
Vorher
"Cesare Soravia" Fruchthandelsgesellschaft mbH
Eingetragen
27.11.1996
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und HalbwarenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenGroßhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
Gegenstand
Handel-, Export- und Import mit Lebensmitteln, Kosmetikartikeln und entsprechenden Inhaltsstoffen, Handel-, Export und Import von Agrarprodukten und Erzeugnissen aus Forst- und Landwirtschaft sowie die Handelsvertretung und dazugehörige Marketingaktivitäten, sofern die vorgenannten Tätigkeiten nicht erlaubnispflichtig sind.

Historie

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Management

NameRolle
Cosetta Dr. Zorko
seit 30.7.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FEDEXCO GmbH

Heusenstamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 118,00 158,00
I. Sachanlagen 118,00 158,00
B. Umlaufvermögen 197.788,00 210.219,01
I. Vorräte 12.295,01 11.217,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 179.975,14 197.293,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 29.400,00 33.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.517,85 1.708,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 197.906,00 210.377,01

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 51.898,73 58.688,69
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 33.124,10 18.289,75
III. Jahresfehlbetrag 6.789,96 -14.834,35
B. Rückstellungen 3.664,00 3.700,00
C. Verbindlichkeiten 142.343,27 147.988,32
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 69.482,07 82.890,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 197.906,00 210.377,01

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Fedexco GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die nach steuerrechtlichen Vorschriften in den Jahren 2008 und 2009 für Zugänge von bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro gebildeten Sammelposten werden fortgeführt und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wären durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Eine Ausnahme bildet die Bewertung der unverzinslichen Gesellschafterdarlehen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr. Diese wurden im Berichtsjahr 2009 zum Kapitalwert bewertet. Im Wirtschaftsjahr 2010 erfolgte der handelsrechtliche Ausweis zum Erfüllungsbetrag. Der Zinsaufwand aus der Rückgängigmachung der Abzinsung wird unter "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" in der Gewinn- und Verlustrechnung offen ausgewiesen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 69.482,07 (Vorjahr: Euro 82.890,06).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 72.861,20 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Haftungsverhältnisse nach 251 HGB

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden ferner keine außergewöhnlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die über die regelmäßigen Verpflichtungen zur Zahlung von Leasingraten und Miete hinausgehen.

Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag unterlagen keine Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Namen des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Dr. Cosetta Zorko geführt. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Heusenstamm, 16. Januar 2012

Dr. Cosetta Zorko

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.01.2012 festgestellt.

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