Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 104158
Eingetragen
15.5.1992
Branche
Großhandel mit FlachglasHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
die Produktion, der Vertrieb und die Montage von Fenstern und Türen, Verglasungen, Bauelementen, der Handel mit und die Verlegung von Parkett sowie der Handel mit Fliesen und Zubehör und die Vermittlung der Verlegeleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ivonne Mandy Graner
seit 1.7.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bad Berka
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jens Graner GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 326.169,50 311.794,97
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.526,00 3.741,00
II. Sachanlagen 205.611,50 189.356,00
III. Finanzanlagen 118.032,00 118.697,97
B. Umlaufvermögen 5.175.939,79 5.360.821,65
I. Vorräte 0,00 654.667,71
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.537.691,96 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 891.946,72 1.169.262,38
davon gegen Gesellschafter 196.974,57 90.622,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.283.993,07 3.536.891,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.442,40 6.177,40
Aktiva 5.508.551,69 5.678.794,02

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 724.592,80 1.032.533,78
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Bilanzgewinn 672.592,80 980.533,78
davon Gewinnvortrag 80.533,78 186.193,04
B. Rückstellungen 1.344.873,64 1.097.444,97
C. Verbindlichkeiten 3.439.085,25 3.548.815,27
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.377.871,24 3.487.601,26
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 61.214,01 61.214,01
Summe Passiva 5.508.551,69 5.678.794,02

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Jens Graner GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsle­gungs­vor­schrif­ten des Han­delsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Rege­lungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ge­macht werden können, sind für die Bilanz insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital­gesell­schaft.

2. Bilanzierungs-, Bewertungsmethoden und Erläuterungen zu einzelnen Posten des  Jahresabschlusses

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unter­nehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln be­wertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Das Realisationsprinzip bzw. das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden be­achtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden werden grund­sätzlich beibehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB); die Bilanzkontinuität ist somit gewahrt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs­kosten abzüglich aufgelaufener planmäßiger Abschreibung angesetzt.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Her­stel­lungskosten abzüglich aufgelaufener planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen wurden li­near entsprechend der erwarteten Lebensdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter un­ter Beachtung steuerlicher Vorschriften ermittelt. Die Zugänge an beweglichen Vermögens­gegenständen wur­den zeitanteilig abge­schrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Berichtsjahr wurden ana­log steu­er­li­cher Vor­schriften als Sammelpo­sten er­fasst und werden als Pool abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte mit dem gewogenen Durchschnitt der Anschaffungskosten. Anschaffungsnebenkosten wurden einbezogen, Minderungen wurden abge­setzt.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu Einzelkosten zuzüglich angemessener Ge­meinkosten ohne Vertriebs- und Verwaltungskosten.

Forderungen sind grundsätzlich zu den in Rechnung gestellten Beträgen ausgewiesen. Wert­be­richtigungen waren nicht erforderlich. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forde­run­gen von € 196.974,57.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert ausgewie­sen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält nur noch die Abgrenzung für wesentliche Versi­cherungsvorauszahlungen. Die periodengerechte Auf­wandsabgrenzung für Kfz-Steuern, Feuer­unterbrechungs- und Direktversicherung wurde wie in den Vorjahren nicht gebildet, da die jewei­ligen Aufwendungen relativ konstant sind und deren Ein­fluss auf die Vermögens-, Finanz- und Er­tragslage von untergeordneter Bedeutung ist.

Das gezeichnete Kapital ist entsprechend dem Gesellschaftsvertrag und der Handelsregistereintra­gung ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftigen kaufmännischen Gesichtspunkten in Hö­he des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken be­rück­sich­tigt. Die Be­wer­tung er­folg­te je­weils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach ver­nünftiger kauf­män­nischer Beur­teilung er­for­der­lich ist, um zukünf­tige Zahlungsverpflichtungen ab­zudecken. Zu­künf­tige Preis- und Kos­ten­stei­ge­rungen wurden be­rücksichtigt, sofern ausreichende objekti­ve Hin­weise für deren Eintritt vor­la­gen.

Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sämtliche Verbindlich­keiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen € 14.754,12 (VJ € 74.702,11).

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmetho­den im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vor­jahr fand nicht statt.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde unter vollständiger Gewinnverwendung aufgestellt. In den Vortrag auf neue Rechnung wur­de ein Ge­winn­vortrag von € 80.533,78 einbezogen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaf­tern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber einem Gesellschafter besteht eine Forderung i.H.v. € 196.974,57.

3. Sonstige Angaben

In 2023 waren ein Geschäftsführer und durchschnittlich 20 Arbeitnehmer beschäftigt.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Jens Graner. Herr Graner ist alleinver­tre­tungs­be­rech­tigt und befreit vom Verbot des Selbstkontrahierens gem. § 181 BGB.

Von den Aufstellungserleichterungen des § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die An­ga­be nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Erfurt, 28. Juni 2024

gez. Jens Graner, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2024 festgestellt.

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