S & L Metallbau GmbH Feinblechverarbeitung
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Burggraf seit 22.1.2026 | Prokura |
Stefan Sicken seit 15.3.2019 | Geschäftsführer |
Sascha Beitzel seit 24.11.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Ingo Burggraf | 25.10% |
Thomas Simon | 25.10% |
U***** S**** | 12.50% |
| Name | Anteil |
|---|---|
IT-HAUS GmbHEigenbeteiligung | 24.80% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
4 von 5 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IT-HAUS GmbHFöhrenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtIT-HAUS GmbH, FöhrenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023A. Unternehmen Mit mehr als 330 Mitarbeitenden und Standorten in über 25 Städten in Deutschland liefern wir als Dienstleister professionelle IT-Lösungen & Services. In 7 Competence Centern beschäftigen sich unsere Spezialistinnen und Spezialisten mit einer Vielfalt von beratungsintensiven IT-Lösungen aus den Bereichen Security, Datacenter & Cloud sowie Modern Workplace. Durch unser breites Managed-Service-Angebot können Kunden einfache und komplexe IT-Services an uns auslagern und auf das Know-how unserer 25-jährigen Erfahrung (Gründung 1998) vertrauen. Kunden aus Mittelstand, Konzernen, öffentlichen Auftraggebern und dem Gesundheitswesen genießen bei uns die persönliche, individuelle Betreuung sowohl in Deutschland, Europa und über unsere weltweiten Kooperationspartner in über 170 Ländern unserer Erde. Unsere inhabergeführte und werteorientierte Unternehmenskultur lässt uns langfristige Ziele verfolgen und gibt uns die notwendige Flexibilität, auf unsere Kunden individuell einzugehen. Durch unser breites Handelsportfolio beziehen unsere Kunden über 60.000 Artikel über unseren Onlineshop, eine individuelle EDI-Schnittstelle/E-Procurement-Plattform oder mittels persönlicher Beratung durch ihren Ansprechpartner. Zu unseren Unternehmensmaximen gehört der Grundsatz der Nachhaltigkeit. Dies bedeutet unter anderem die Umwelt und natürlichen Ressourcen durch einen optimalen Einsatz von IT-Lösungen zu schonen und zu erhalten. Wir sind DIN ISO9001:2015 und DIN ISO 14001:2015 zertifiziert. Die letzte Rezertifizierung erfolgte im Juni 2024. Im Jahre 2023 beschäftigten wir durchschnittlich 339 Mitarbeiter, davon 6 leitende Angestellte, und bildeten zusätzlich 42 junge Menschen in acht branchentypischen Ausbildungsberufen aus, um hierdurch in Teilen den zukünftigen Personalbedarf an qualifizierten Nachwuchskräften zu sichern. Die IT-HAUS GmbH betreibt ein eigenes Schulungscenter, wo neben der hausinternen Ausbildung auch unsere Kunden Zertifizierungsprüfungen ablegen können. Die in unserem Firmencredo verankerten Grundwerte sind zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur und Führungsgrundsätze. Unser Mitarbeiter prägen wesentlich mit ihrem Engagement, ihrer Kompetenz und Zuverlässigkeit die Wertschöpfungskette des Unternehmens. B. Wirtschaftliches Umfeld Im Jahr 2023 betrug das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands rund 4,19 Billionen Euro und stieg damit nominal deutlich an, was allerdings in der Inflation begründet liegt. Preisbereinigt ist die deutsche Wirtschaft in 2023 in eine Rezession gerutscht. Das reale Bruttoinlandsprodukt sank um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den gestiegenen Energiepreisen und der Inflation geprägt. Der Bitkom-ifo-Digitalindex zeigt das Geschäftsklima in der Digitalbranche. Die Geschäftsaussichten sind von hohen Unsicherheiten geprägt, was sich im Bitkom-ifo-Digitalindex widerspiegelt, welcher im Dezember 2023 bei 9,7 Punkten lag. In der Digitalbranche liegen die Geschäftserwartungen mit minus 0,3 Punkten weiterhin im negativen Bereich und sind damit deutlich unter dem Niveau vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und der Corona-Pandemie. Die IT-HAUS GmbH gehört zu den größten Systemhäusern in Deutschland und wird im TOP Ranking der ChannelPartner auf Platz 30 geführt. C. Geschäftsverlauf Trotz eines rückläufigen Geschäftsklimas in Deutschland und der Kaufzurückhaltung vieler Kunden konnte die IT-HAUS GmbH ihren Wachstumskurs auch in 2023 fortsetzen. Die Gesamtleistung i.H.v. 158,8 Mio. € wurde gegenüber dem Vorjahr um +2,7% gesteigert womit die höchste Jahresgesamtleistung der Firmengeschichte erzielt wurde, und lag damit aufgrund der Investitionszurückhaltung unserer Kunden rund 13,4 Mio. € bzw. 7,85% unter unserer Prognose. Die Umsätze in 2023 profitierten u.a. von hohen Auftragseingängen aus Q4 2022. Im Jahr 2023 erweiterte die IT-HAUS GmbH ihr Angebot um "Device as a Service"-Produkte. Hierbei handelt es sich um Produkte bei denen Kunden die Möglichkeit erhalten Endgeräte bis hin zu 48 Monaten zu mieten, anstatt zu kaufen. Dieses neue Angebot ist ein strategischer wichtiger Baustein zur weiteren Stärkung der Resilienz in Zeiten unsicherer Märkte und sichert stabile und wiederkehrende Umsätze. Der durch die Lieferengpässe geprägte Lageraufbau (zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit nach Corona) konnte von anfänglich 23,0 Mio. € auf 14,6 Mio. € bis Ende 2023 reduziert werden. Die Materialaufwandsquote ist gegenüber dem Vorjahr um 0,2%-Punkte auf 80% gesunken, wodurch das Roherlöswachstum mit 6% über dem Umsatzwachstum liegt. Die Abschreibungen lagen in 2023 mit 2,2 Mio. € etwa auf Vorjahresniveau. Bei den Personalkosten war ein Anstieg von 20,2 Mio. € auf 23,3 Mio. € zu verzeichnen, welcher größtenteils durch den Ausbau der Belegschaft zu erklären ist. Insgesamt konnte ein EBIT i.H.v. von 2,43 Mio. € erzielt werden. Der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2023 betrug 1,14 Mio. €. Zusammenfassend als Indikationsübersicht stellen wir fest, dass die Eigenkapitalquote zum Geschäftsjahresende 20,1% (vgl. 2022 19,5%) und die Umsatzrendite 0,7 % (vgl. 2022 1,7%) beträgt. D. Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung & Prognosebericht Wir gehen davon aus, dass das Geschäftsjahr 2024 von hohen Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Spannungen und makroökonomischen Herausforderungen geprägt sein wird. Dies wird zu einer ausgeprägten Investitionszurückhaltung unserer Kunden führen. Für die zweite Jahreshälfte erwarten wir eine leichte Belebung der Nachfrage. Diese ist u.a. durch den End of Support von Windows 10 im Oktober 25 in dem größten Geschäftsbereich von IT-HAUS zurückzuführen (Endgeräte). Kunden müssen hier überaltete Geräte gegen neuere Geräte mit Windows 11 austauschen. Zusätzliches Wachstum wird durch neue KI-unterstützende Endgeräte erwartet, die den Bedarf in Investitionen in die IT-Infrastruktur erhöhen werden. Wir schätzen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zum Zeitpunkt der Berichterstellung als weiterhin gut ein. Besondere Risiken innerhalb der Kundenstruktur sehen wir, neben den allgemeinen Konjunkturrisiken, auch wegen eines breit gefächerten Branchenmix innerhalb unserer Kundenstruktur, die aus kleinen Kunden bis hin zu großen Konzernen besteht, nicht. Wesentliche Kundenforderungen sind weiterhin rückversichert. Die ursprüngliche Zielsetzung für 2024 ist, die betriebliche Effizienz zu verbessern. Der ständige Wandel des Marktes hinsichtlich Geschäftsprozesse und Produktportfolio, sowie sich verändertem Arbeitsverhalten hinsichtlich Homeoffice, erfordert eine zunehmende Flexibilität der Mitarbeiter, ein ausgeprägtes unternehmerisches Denken, gepaart mit einer hohen fachlichen und sozialen Kompetenz. Aufgrund des zu erwartenden schwierigen Wirtschaftlichen Umfelds und der daraus resultierenden Investitionszurückhaltung vor allem unserer mittelständischen Kunden und der aktuellen Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr rechnen wir für das Jahr 2024 mit einem EBT auf Vorjahresbasis.
Föhren, den 24. Juli 2024 Stefan Sicken Ingo Burggraf Dr. Thomas Simon HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss der IT-HAUS GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind grundsätzlich im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen erfüllt die Gesellschaft die Größenmerkmale für eine große Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert - Ausleihungen zum Nominalbetrag bzw. ihrem Sicherungskurs - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Bei der Bewertung der Vorräte wurde die Durchschnittsmethode gem. § 240 Absatz 4 HGB i.V.m. § 256 Satz 1 HGB mithilfe von Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung angemessener Abschläge angewendet. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter lag, ist dieser angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahresgeschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern vom Einkommen und Ertrag. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Im Vorjahr wurde eine Außenprüfung durchgeführt. Die Anpassungen wurden im aktuellen Jahresabschluss berücksichtigt. Hieraus ergaben sich keine wesentlichen Änderungen. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBeim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungBrutto-AnlagenspiegelDie Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte und die Geschäftsjahresabschreibung ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Aufgliederung der Umsatzerlöse Tätigkeitsbereich Umsatz
Geographisch bestimmter Markt Umsatz
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem JahrDer Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt TEUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 0,00). Der Betrag der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beträgt TEUR 13 (Vorjahr: TEUR 39).
Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Angaben und Erläuterungen zu RückstellungenIm Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Rückstellung für Gratifikation Arbeitnehmer i.H.v. TEUR 1.252. Rückstellung für Resturlaubsansprüche i.H.v. TEUR 352. Rückstellung Jahresboni Debitoren i.H.v. TEUR 740. Angabe zu VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind primär durch Grundpfandrechte besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.
In der Steuerbilanz wurde von dem Wahlrecht einer verkürzten Nutzungsdauer bei Computerhardware und Software zur Dateneingabe und -verarbeitung Gebrauch gemacht. In der Handelsbilanz werden die vorgenannten Wirtschaftsgüter auf drei und vier Wirtschaftsjahre abgeschrieben, während in der Steuerbilanz von den Abschreibungsmöglichkeiten des BMF-Schreibens: Nutzungsdauer von Computerhardware und Software zur Dateneingabe und-verarbeitung - vom 22. Februar 2022 Gebrauch gemacht wurde. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30,00 %. Der Saldo der latenten Steuern entwickelte sich wie folgt: Saldo zu Beginn des Geschäftsjahres: TEUR 1.050. Auflösung latente Steuern 2023: TEUR 296. Saldo am Ende des Geschäftsjahres: TEUR 754. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGBNeben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige AngabenAngaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Die Verpflichtung aus mittel- und langfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen belaufen sich auf ca. TEUR 1.143 pro Jahr. Im Rahmen von Sale-and-lease-back-Verträgen wurden Firmenfahrzeuge verkauft und wieder angemietet. Diese Gestaltung führte zu einem Liquiditätszufluss vor dem 31.12.2023 von TEUR 997, sowie die Verbesserung der Eigenkapitalquote. Dem steht ein Liquiditätsnachteil bezüglich der Mietaufwendungen über eine dreijährige Vertragslaufzeit von jährlich TEUR 245 gegenüber. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten ArbeitnehmerDie nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Zusätzlich befanden sich 42 junge Menschen in einem Berufsausbildungsverhältnis. Honorarangabe Abschlussprüfer Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Honorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt TEUR 22. Für andere Leistungen wurde kein Honorar in Rechnung gestellt. Namen der GeschäftsführerWährend des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Ingo Burggraf, Kaufmann Dr. Thomas Simon, Kaufmann Stefan Sicken, Kaufmann Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGBAuf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss per 31.12.2023 beträgt EUR 1.138.459,74. Unter Berücksichtigung eines Gewinnvortrages in Höhe EUR 10.179.238,86 und einer Ausschüttung in Höhe von EUR 2.415.000,00 entsteht ein Betrag in Höhe von EUR 8.902.698,60 den es zu verwenden gilt. Der Betrag in Höhe von EUR 8.902.698,60 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Föhren, 24. Juli 2024 Ingo Burggraf Dr. Thomas Simon Stefan Sicken
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.08.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die IT-HAUS GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der IT-HAUS GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IT-HAUS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Idar-Oberstein, 30. August 2024 ROLAND
& MAUS TREUHAND GMBH
Jochen Grammes, Wirtschaftsprüfer Ralf Reinhard, Wirtschaftsprüfer |
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