Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH

Paul-Strähle-Straße 10, 73614 Schorndorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 757898
Vorher
Dietrich Baas GmbH
Eingetragen
25.3.1981
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Herstellung und der Vertrieb von Düsen und Zubehör, Sprühsystemen und feinmechanischen Erzeugnissen aller Art, die Beteiligung an anderen Industrie- und Handelsunternehmen gleicher Art, die Erbringung von Dienstleistungen sowie die Wahrnehmung aller mit vorstehenden Gegenständen im Zusammenhang stehender Geschäftsbereiche

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Schernhuber
seit 26.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.226.285 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH

Schorndorf

Verkürzter Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Düsen und Zubehör, Sprühsystemen und feinmechanischen Erzeugnissen aller Art, die Beteiligung an anderen Industrie- und Handelsunternehmen gleicher Art, die Erbringung von Dienstleistungen sowie die Wahrnehmung aller mit vorstehenden Gegenständen im Zusammenhang stehenden Geschäftsbereiche. Dabei agieren die Werke in Lorch, Schorndorf und Witten als Auftragsfertiger für die Spraying System Gruppe.

Zwischen der Gesellschaft und der Spraying Systems Deutschland Holding GmbH, Hamburg, besteht seit dem 01.01.1998 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag.

2. Wirtschaftsbericht

I. Marktumfeld 1

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 (preisbereinigt) um 0,3 Prozent niedriger als im Jahr 2022. Die konjunkturelle Entwicklung war weiterhin abhängig von den Geschehnissen des Kriegs in der Ukraine und dem hohen Preisniveau auf allen Wirtschaftsstufen. Die gestiegenen Zinsen haben zu angespannten Finanzierungsbedingungen geführt.

Deutsche Wirtschaft erholt sich nur schleppend: BIP-Wachstum wird wohl für das Jahr 2024 bei null liegen

Für das verarbeitende Gewerbe lag die Bruttowertschöpfung preisbereinigt bei 0,4 Prozent unter dem Vorjahr. Grund dafür war weiterhin die angespannte Situation der Energiepreise.

II. Geschäftsverlauf Lage der Gesellschaft sowie Vermögens, Finanz- und Ertragslage

Trotz gesunkenem Umsatz ist das Rohergebnis (T€ 8.750) im Vergleich zum Vorjahr um T€ 67 gestiegen. Dieser Umstand resultiert im Wesentlichem aus der Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und dem gesunkenen Materialaufwand, welcher preisbedingt stärker als der Umsatzrückgang ausfiel. Eine Anpassung der Verkaufspreise erfolgt regelmäßig auf Basis der Produktionskosten und mit Blick auf die Marktpreise.

Bedingt durch die Einbindung in das Cash Pooling System der Spraying Systems Gruppe und den damit verbundenen gesicherten Zahlungsströmen sowie der permanent durchgeführten Risikovorsorge ist die Liquidität des Unternehmens jederzeit gewährleistet.

Der Personalaufwand ist um T€ 1.026 gestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen durch die Zunahme der Mitarbeiterzahl und gleichzeitig durch die Anpassung der Löhne und Gehälter zu erklären.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren im Wesentlichen durch Umbauten am Gebäude, welche an dem neuen Produktionsstandort durchgeführt wurden, sowie die Verlegung der Produktion an den neuen Standort, sind im Vergleich zum Vorjahr jedoch bedingt durch die Fertigstellung der Maßnahmen leicht rückläufig.

Die Vermögenslage ist geordnet. Die Eigenkapitalquote beträgt 20,23 %, nach im Vorjahr 24,63 % und ist im Wesentlichen auf gestiegene Investitionen, die durch die Cash-Pool Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen finanziert werden, zurückzuführen.

Um Lieferengpässen entgegenzuwirken wurde der Lagerbestand der Vorräte erhöht. Die gestiegenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind im Wesentlichen durch den Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Spraying Systems Deutschland Holding GmbH zu erklären. Die Investitionstätigkeit spiegelt sich in einem von T€ 10.856 auf T€ 12.991 gestiegenen Anlagevermögen wider. Die Investitionen werden über einen kurzfristigen Kredit (Cash Pooling System) mit verbundenen Unternehmen finanziert, weshalb die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ebenfalls gestiegen sind. Es besteht ein Beherrschung- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft, der diese Forderungen absichert.

III. Steuerung des Unternehmens

Der für die Geschäftstätigkeit bedeutsamste Leistungsindikator ist das EBITDA.

Das EBITDA ist gegenüber dem Vorjahr von T€ -1.269 auf T€ -2.050 gesunken. Im Wesentlichen bedingt durch höhere Personalaufwendungen und gestiegene Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen.

Im Jahr 2024 weiter anhaltende Investitionen in zusätzliche Produktionskapazitäten haben einen Einfluss auf die Profitabilität und sollen diese in Zukunft weiter verbessern.

3. Prognosebericht

Das aktuelle politische und ergonomische Klima birgt weiterhin die Gefahr einer Verschärfung von Lieferengpässen und einer einhergehenden Bremsung der konjunkturellen Entwicklung mit sich. Extreme Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen erschweren zusätzlich die Geschäftstätigkeit.

Die Auswirkungen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffern.

Durch frühzeitiges Agieren auf den globalen Beschaffungsmärkten bspw. in Form von Steigerungen der Abnahmekontingente sowie entsprechender Preisbindungen konnte die Situation entschärft werden.

Die Bemühungen der Bundesregierung, die Preissteigerungen auf dem Energiemarkt einzudämmen, werden sich vermutlich erst in der Zukunft bemerkbar machen und können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht quantifiziert werden.

Der Ausbau des Produktportfolios wird 2024 konsequent weiterverfolgt. Es werden umfangreiche Investitionen in Betriebsmittel und Fachpersonal getätigt.

Die Profitabilität im Jahr 2024 ist stark von den anhaltenden Investitionen in zusätzliche Produktionskapazität beeinflusst und wirken sich negativ auf das Ergebnis aus. Es wird ein leicht verbessertes EBITDA erwartet. Diese zusätzlichen Kapazitäten werden sich in den kommenden Jahren bei umfangreicherer Nutzung dieser positiv auf das Ergebnis auswirken.

4. Chancen- und Risikobericht

Geringe Risiken der künftigen Entwicklung der Gesellschaft liegen im Nachfrageverhalten der Industrie weltweit, durch bestehende Verunsicherungen im Markt und durch drohende Wirtschafts- und Finanzkrisen.

Firmenspezifische Risiken für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens sind dennoch nicht erkennbar. Risikobehaftete Abhängigkeiten auf Kundenseite, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten, sind nicht gegeben. Die relative Abhängigkeit vom Hauptkunden, der Spraying Systems Deutschland GmbH, Deutschland, wird nicht als Risiko angesehen, da diese Geschäftsbeziehung die Basis für die wirtschaftliche Tätigkeit in Deutschland darstellt.

Dem grundsätzlich moderaten Risiko, dass unsere Produkte und Leistungen dem Wettbewerb nicht standhalten könnten, begegnen wir durch Produktinnovation, laufende Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter sowie mit hoher Flexibilität, auf Kundenwünsche individuell eingehen zu können.

Um das Qualitätsmanagementsystem kontinuierlich zu verbessern, lässt sich die Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH nach ISO 9001:2015 zertifizieren.

Um den hohen Kundenanforderungen im Rahmen des Umweltmanagements gerecht zu werden, hat sich die Gesellschaft erfolgreich nach ISO 14001:2015 zertifizieren lassen.

Unsere Investitionen in neue Maschinen mit zusätzlichem Personal sowie durch die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter und das Know-how in der Entwicklung und Fertigung von Produkten zur Lösung kundenspezifischer Probleme sehen wir moderate Chancen, unseren Marktanteil zukünftig auszubauen, vor allem durch die Gewinnung von Kunden von Mitbewerbern durch die Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte.

 

Schorndorf, 17. April 2024

Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH

Die Geschäftsleitung

Thomas Schernhuber

1 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 0,00 1.694,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.777.101,44 5.710.846,47
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.763.801,99 2.422.622,41
3. Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung 2.061.909,63 866.483,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 388.465,74 1.854.197,18
12.991.278,80 10.854.149,11
12.991.278,80 10.855.843,11
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh, Hilfs und Betriebsstoffe 575.011,37 611.082,01
2. Unfertige Erzeugnisse 1.094.468,16 2.203.542,93
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 1.891.676,99 233.982,09
3.561.156,52 3.048.607,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 98.325,67 118.827,96
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.657.908,43 3.445.446,99
3. Sonstige Vermögensgegenstände 93.826,73 100.047,09
4.850.060,83 3.664.322,04
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 93.176,03 65.879,81
8.504.393,38 6.778.808,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.747,00 25.016,00
21.497.419,18 17.659.667,99

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.226.285,00 1.226.285,00
II. Kapitalrücklage 3.123.640,06 3.123.640,06
4.349.925,06 4.349.925,06
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 565.460,47 591.509,31
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 331.376,95 857.816,18
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 16.173.882,39 11.772.686,58
3. Sonstige Verbindlichkeiten 76.774,31 87.730,86
- davon aus Steuern: € 61.202,42 (Vorjahr: € 55.114,77)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 147,57 (Vorjahr: € 7.393,39)
16.582.033,65 12.718.233,62
21.497.419,18 17.659.667,99

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023
2022
1. Rohergebnis 8.749.531,43 8.682.943,32
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.102.154,01 5.075.903,80
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.219.557,4 1.046.668,92
davon für Altersversorgung: € 14.105,90 (Vorjahr: € 11.232,02)
7.321.711,41 6.122.572,72
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.334.820,23 980.073,24
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.477.572,07 3.829.828,33
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -572.257,30 -113.301,86
davon an verbundene Unternehmen € 572.257,30 (Vorjahr: € 113.301,86)
6. Ergebnis nach Steuern 3.956.829,58 -2.362.832,83
7. Sonstige Steuern 14.816,47 14.152,25
8. Erträge aus Verlustübernahme 3.971.646,05 2.376.985,08
9. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH hat ihren Sitz in Schorndorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (HR B Reg.Nr. 757898).

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den Aufstellungserleichterungen der §§ 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr (entspricht dem Kalenderjahr) 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern betragen zwischen 3 und 10 Jahren.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau werden zum Nennwert ausgewiesen.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 wurde im Zugangsjahr ein Sammelposten gebildet, der mit jeweils 20% im Zugangsjahr und den folgenden vier Jahren abgeschrieben wird.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs/Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB am Bilanzstichtag bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben Materialkosten auch Fertigungskosten und produktionsbezogene Gemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert abzüglich angemessener Abschläge für sämtliche erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind mit ihrem Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde in Höhe der auf das zukünftige Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen gebildet.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Sonstigen Rückstellungen umfassen alle bei Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und noch ungewissen Verpflichtungen. Der Ansatz erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Wechselkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Niederstwertprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Wechselkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Im Berichtsjahr ergaben sich Kursverluste in Höhe von T€ 103 (Vorjahr T € 188) und Kursgewinne in Höhe von T€ 56 (Vorjahr T€ 91), die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen bzw. dem Rohergebnis ausgewiesen werden.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen T€ 4.658 (VJ T€ 3.445) beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 679 (VJ T€ 984) und Forderungen gegen die Gesellschafterin durch die Ergebnisabführung und im Rahmen der steuerlichen Organschaft in Höhe von T€ 4.126 (VJ T€ 2.537).

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen mit T€ 2 Versicherungsgebühren. (VJ T€ 25 Wartungsgebühren)

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden im Wesentlichen mit T€ 211 (Vorjahr T€ 209) für Bonuszahlungen Mitarbeiter, mit T€ 49 (Vorjahr T€ 53) für Gewährleistungen, mit T€ 36 (Vorjahr T€ 65) für WP- und Steuererklärungskosten gebildet, sowie mit T€ 30 (Vorjahr T€ 14) für Altersteilzeitverpflichtungen. Diese bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 186 (Vorjahr T€ 87) und wurden mit einem Deckungsvermögen T€ 156 (Vorjahr T€ 72) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Als Deckungsvermögen wurden verpfändete Rückdeckungsversicherungen als insolvenzgeschützte Vereinbarungen klassifiziert.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 16.174 (VJ T€ 11.773) bestehen aus Cash-Pooling in Höhe von T€ 15.439 (VJ T€ 11.556) und aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 735 (T€ VJ 217).

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverpflichtungen in Höhe von T€ 3.549 (VJ T€ 3.835). Diese haben folgende Fristigkeiten:

T€
Restlaufzeiten:
bis zu einem Jahr 430
über ein Jahr bis zu fünf Jahren 1.677
über fünf Jahre 1.442

V. Sonstige Angaben

Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 111 Mitarbeiter (Vorjahr 104) die sich wie folgt aufteilen:

Angestellte Mitarbeiter: 52 (Vorjahr 48)

Gewerbliche Mitarbeiter: 59 (Vorjahr 56)

Geschäftsführer

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Thomas Schernhuber.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Konzernzugehörigkeit

Die Geschäftsanteile werden vollständig von der Spraying Systems Deutschland Holding GmbH, Hamburg, gehalten. Mit der Gesellschaft besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.

Die Gesellschaft hat als verbundene Unternehmen alle Unternehmen angesehen, die innerhalb der Spraying Systems Co.-Gruppe, Wheaton/USA, in einem Mutter-Tochter-Verhältnis direkter oder indirekter Mehrheitsbeteiligung stehen.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Spraying Systems Co.-Gruppe (größter und kleinster Konsolidierungskreis) einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft in Wheaton, Illinois, North Avenue and Schmale Road in den USA erhältlich.

 

Schorndorf, 30. April 2024

Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH

gez. Thomas Schernhuber

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.01.2023
Zugänge
Umbuchungen
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 182.449,65 0,00 0,00 182.449,65
182.449,65 0,00 0,00 182.449,65
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 9.326.774,69 230.964,17 14.285,00 9.572.023,86
2. Technische Anlagen und Maschinen 10.526.843,33 2.230.695,23 975.221,94 13.732.760,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.977.724,44 640.369,25 844.451,77 5.462.545,46
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.854.197,18 368.227,27 -1.833.958,71 388.465,74
25.685.539,64 3.470.255,92 0,00 29.155.795,56
25.867.989,29 3.470.255,92 0,00 29.338.245,21
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023
Zugänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 180.755,65 1.694,00 182.449,65
180.755,65 1.694,00 182.449,65
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 3.615.928,22 178.994,20 3.794.922,42
2. Technische Anlagen und Maschinen 8.104.220,92 864.737,59 8.968.958,51
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.111.241,46 289.394,44 3.400.635,90
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
14.831.390,60 1.333.126,23 16.164.516,83
15.012.146,25 1.334.820,23 16.346.966,48
Buchwerte
31.12.2023
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 0,00 1.694,00
0,00 1.694,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 5.777.101,44 5.710.846,47
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.763.801,99 2.422.622,41
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.061.909,63 866.483,05
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 388.465,74 1.854.197,18
12.991.278,80 10.854.149,11
12.991.278,80 10.855.843,11

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH, Schorndorf

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH, Schorndorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Spraying Systems Manufacturing Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Hamburg, den 20. Juni 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Alexander Fernis, Wirtschaftsprüfer

ppa. Sebastian Hoffmann, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 10.10.2024 festgestellt.

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