Goetz GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 1514
Eingetragen
7.3.1995
Branche
Veredlung von HolzwarenBearbeitung und Veredlung von HolzSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
Produktion und Vertrieb von Holzschlifferzeugnissen.

Historie

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Management

NameRolle
Hubert Nissler
seit 31.7.2003
Geschäftsführer
Hanna Seißer
seit 31.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
70.00%
30.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Goetz Verwaltung GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Goetz GmbH

München

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

E N T W U R F vorläufig und ungeprüft !

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände

6.167,40

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben,
Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

911.579,49

917.746,89

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag

439.874,56

439.874,56

Summe Aktiva

1.357.621,45



PASSIVA

E N T W U R F vorläufig und ungeprüft !

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

1,00

1,00

C. Verbindlichkeiten

1.357.620,45

1.357.620,45

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.357.620,45

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 01.01.2006 bis 31.12.2006

E N T W U R F vorläufig und ungeprüft !

Götz GmbH
Handelsregister: Amtsgericht Weiden i.d.Opf. - Registergericht- HR B 1514

1.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss zum 31.12.2006 wurde nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, vorläufig im Entwurf aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs.1 Nr. 2+3 HGB Anwendung.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Weiden i.d.Opf. - Insolvenzgericht- vom 21.01.2004 wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet und Herr RA Dr. jur. Michael Jaffé zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am 29.03.2004 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet und Herr RA Dr. jur. Michael Jaffé zum Insolvenzverwalter bestellt.

Im Jahr 2006 führte die Insolvenzschuldnerin keinen operativen Geschäftsbetrieb mehr aus.


1.

Angaben zur Bilanz


Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Wert zum Ansatz gebracht welche bis zum heutigen Stichtag (30.09.2007) realisiert werden konnten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten bewertet. Es handelt sich hierbei um zu erwartende Steuererstattungen.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind nun unter Umständen die zuvor unter dem Anlagevermögen ausgewiesenen Vermögenswerte enthalten, da es dem Verwalter obliegt, die vollständige Verwertung des Vermögens durchzuführen. Vor diesem Hintergrund erfolgte eine Umgruppierung des Anlage- ins Umlaufvermögen.

Rückstellungen

Für die Verwaltervergütung, Jahresabschlusskosten, Archivierungskosten etc. liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse bzw. Rechnungen vor. Es wurde deshalb ein Betrag von 1,00 € als sonstige Rückstellung (Erinnerungswert) eingestellt.

Verbindlichkeiten

Bei den in der Insolvenztabelle aufgeführten Verbindlichkeiten handelt es sich um die im gerichtlichen Insolvenzverfahren angemeldeten Forderungen der Gesamtheit der Gläubiger.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Wert der in der Tabelle angemeldeten Forderungen angesetzt.

Bei diesen ausgewiesenen Verbindlichkeiten können sich eventuell noch Reduzierungen durch Erlöse im Rahmen von Sicherheitenverwertungen durch einzelne Gläubiger ergehen bzw. ergeben haben. Da jedoch zum jetzigen Zeitpunkt keine Schlussrechnungen hierzu vorliegen, verbleibt es aus Vorsichtsgründen beim ursprünglichen Ansatz der Verbindlichkeiten.

Es ist hierbei von unterschiedlichen Restlaufzeiten auszugehen, wobei in Folge der Insolvenzeröffnung diese regelmäßig als fällig gestellt anzusehen sind.


Sonstiges

Da sich die Gesellschaft gegenwärtig in der Abwicklungsphase befindet, ist der Insolvenzverwalter mit dem Abverkauf bzw. der Realisation von Vermögenswerten betraut.

Dieser Vorgang erstreckt sich regelmäßig über einen Zeitraum von mehr als 12 Monaten. Hierdurch ergeben sich Einnahmen- bzw. Ausgabenwerte, die eine Vergleichbarkeit mit dem jeweiligen Vorjahr nicht ermöglichen. Daher werden keine Vorjahreswerte ausgewiesen.

Bei der Bewertung der Vermögenswerte wurde, ausgehend von der Abwicklung bzw. Einstellung des operativen Geschäftsbetriebes, auf die Bewertungsmaßstäbe abgestellt, wie sie sich ergeben, wenn statt der going-concern-Prämisse die Wertansätze nach dem Zerschlagungswert zu ermitteln sind.

Zum Ausweis kommen die Daten und Angaben, soweit Sie dem Insolvenzverwalter im Rahmen seiner gerichtlichen Bestellung bzw. Amtsausführung bekannt geworden sind.


 

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